Folgende namhafte internationale Referenten nahmen
an diesen 3 Tagen teil:
Dr. Christa Brugger (A), Peter von Buengner (D), Mag. Claudia Dieckmann
(A), Dr. Robert Ennemoser (A), Ernestine Faux (A), Katharina Gerstner
(A), Gisela Günther-Ziegler (A), Roland Gutzmann (D), Andreas Danata
Hofmann (D), Aleena Andrea Victoria Knifiz (D), Dr. med. Wolfgang Kölbl
(A), Dr. phil. Ruth Kölbl (A), Yod Udo Kolitscher (A), Mag. Linda
Köhler (A), Inti Cesar Melasquez (PERU), Christine Michelic (A),
Alexander Penkovski (RUS) , Engelbert Perlinger (A), Manju Waltraud
Pöllmann (A), Siegfried Pracher (A), Dr. Diethard Stelzl (A), Dr.
med. Ewald Töth (A), Kurt R. Walchensteiner (A), Dr. Otfried Devanando
Weise (D) und Harald Wessbecher (CH, D)
Die positive Stimmung, die sich wie von selbst ergeben
hat, hohe Besucherzahlen und gutes Echos von den Kongressteilnehmern
kennzeichneten diesen PULSAR-Kongress. Um es gleich vorweg zu nehmen:
Es war eine gute Wahl, den Kongressstandort in die steirische Landeshauptstadt
zu verlegen.Wir waren immer der Meinung, das ein Kongress, wo so viel
tiefgründige Information geboten wird, an einem ruhigen Ort stattfinden
muss, abseits der Hektik einer mittelgroßen Stadt. Dennoch hatten
wir uns für Graz entschieden, weil wir es vielen Interessierten
einfacher machen wollten, zum Kongress zu gelangen. Nun wissen wir,
dass das Umfeld im Wohlfühl-Hotel Novapark sehr gut geeignet ist,
unserem Kongress die richtige Infrastruktur bereit zu stellen.
Die Besucherzahlen sprechen für sich: Insgesamt konnten
wir 600 Besucher (zirka 200 pro Tag) für den Kongress gewinnen.
Schon am Freitag waren die drei Kongresssäle vollgefüllt und
niemand konnte sich über einen schleppenden Auftakt beschweren.
Den Eröffnungsvortrag hielt Peter von Buengner, ein
Vortragender mit Weltformat, der auch dieses Mal niemanden enttäuschte.
Er erklärte sehr anschaulich, wie sehr die Quantenphysik mit den
Grundlagen des esoterischen Heilens verwoben ist. Ähnlich hochkarätig
besetzt wurde der nächste Vortrag gehalten: Dr. Robert Ennemoser,
als Vortragender auf der ganzen Welt zu Hause, veranschaulichte in vielen
Praxisbeispielen die Wirkungsweise der geistigen Medizin. Die Art der
Heilweise (christlich-wissenschaftliche Heilweise, Christian Science),
die er propagiert, geht davon aus, das alle Substanz vom Leben bereitgestellt
wird. Der Mensch selbst ist eine organische Idee. Das Krankheitsgeschehen
löst sich seiner Meinung nach auf, wenn ein geistiger Weg des Wiederaufbaus
beschritten wird. Bei Krankheit soll man sich folgende Frage stellen:
Welche Qualität des Guten braucht ein kranker Mensch am meisten?
Aus diesem Blickwinkel heraus betrachtet kann bereits der erste Schritt
in Richtung Heilung angetreten werden. Die Abendveranstaltung mit Kurt
R. Walchensteiner, ein bislang noch wenig bekannter Referent
- sozusagen ein Geheimtipp -, wurde von den Teilnehmern sehr positiv
angenommen. Es war eindrucksvoll wie er das Kraftfeld des europäischen
Einweihungsweges den Kongressbesuchern nahe gebracht hat, besonders
in der abschließenden Meditation.
Wir hatten so viele hervorragende ReferentInnen eingeladen, sodass wir
als nur 3-köpfiges Organisationsteam unmöglich bei allen Vorträgen
zuhören bzw. Bilder anfertigen konnten. Der Kongressrückblick
stellt daher nur einen neutralen Auszug aus dem hochwertigen Programm
dar.
Teilweise
erreichten wir sogar die Obergrenze der räumlichen Kapazitäten.
Wie zum Beispiel bei Inti Cesar Malasquez, dem wir aus
terminlichen Gründen nicht den großen Saal (Saal 1) zuteilen
konnten. Dennoch wirkten alle Kongressteilnehmer zufrieden, als sie
nach seinem berührenden Workshop "Finde deine innere Kraft"
den Saal verlassen haben. Der Kurzworkshop "Intuitive Seelenentfaltung"
von Siegfried Pracher war nur mäßig besucht,
verglichen mit den hohen Besucherzahlen, die seine Vorträge noch
vor ein bis zwei Jahren zu verzeichnen hatten. Er führt diese Entwicklung
auf das mangelnde Interesse (bzw. mangelnde Entwicklung der Menschen)
am Thema Egoismusabbau, was ja den Kerninhalt bzw. der Hintergrund seines
Vortrages darstellte. Der namhafte Bio-Pioneer, Engelbert Perlinger,
konnte durch fundiertes Fachwissen über Ernährung punkten.
Auf Grund der starken Besetzung gleichzeitig in den anderen Sälen
fanden sich leider nur relativ wenig Zuhörer zu seinem Vortrag
ein. Die Abendveranstaltung am Samstag wurde auch sehr gut angenommen.
Hier konnten sich die Kongressteilnehmer unbefangen dem Thema Biodanza
unter der Leitung von Manju Waltraud Pöllmann annähern.
Die Anfänger waren bis auf einige Besucher der regelmäßig
stattfindenden Biodanza-Veranstaltungen unter sich und genossen sichtlich
diesen alternativen Zugang zum freien Tanzen, das Sich-Begegnen auf
eine lockere, spielerische Art, die jedoch auf sehr viel Hintergrundwissen
vom Begründer des Biodanza, Rolando Toro, beruht.
Dr.
med. Ewald Töth und Harald Wessbecher erwiesen
sich abermals als zuverlässige Publikumsmagneten. Am Sonntag Vormittag
strömten die Besucher gleichermaßen zu Dr. Diethard
Stelzl, der aus seinem beinahe unerschöpflichen Reservoir
an Wissen über das Urwissen aus der altägyptischen Pharaonenweisheit
unterhaltsam und hochgradig informativ schöpfte, und zu Aleena
(AndreaVictoria Knifiz) - Kryon-Channeling - Lichtmatrix der
Einheit. Der dazu nicht minderwertigere Workshop "Licht Qi Gong"
von Andreas Danata Hofmann wurde nur von wenigen Kongressteilnehmern
besucht, wobei diese von diesem Workshop, wie es dem Vortragenden erschien,
vieles für sich herausnehmen konnten. Hingegen war der große
Vortragssaal bei Alexander Penkovski vollgefüllt.
In seinem Workshop "Energetische Heilung" erläuterte
er zuerst die theoretischen Hintergründe seiner Tätigkeit.
Seine besondere Fähigkeit besteht darin - dies spricht er auch
ganz klar aus - andere Menschen von ihren Fremdenergien zu befreien.
Dazu spielte er verschiedene Videoszenen ein, die während seiner
Behandlungstätigkeit aufgenommen wurden. Mich erinnerten die Therapieszenarien
immer an Exorzismus. Penkovski bekräftigte aber, dass seine Tätigkeit
keinen katholisch geprägten Hintergrund aufweist. Er besitzt die
Fähigkeit, Fremdenergien zu beseitigen, und dabei ist es für
ihn nicht einmal notwendig, seine Hände als Energieüberträger
zu benutzen. Diese teufelsaustreibungsähnlichen Sitzungen waren
bei den Klienten häufig mit Brechreiz, Husten, Hitzewallungen oder
Lachanfällen verbunden. Alexander Penkovski kann verschiedene Formen
von Fremdenergien unterscheiden, woraus sich verschiedene Trennungsphasen
ergeben. Er zerkleinert quasi die Fremdenergien nach dem Austritt, sodass
diese nicht sogleich neue Opfer befallen können. In seinen Vorträgen
regt er die Menschen immer wieder dazu an, sich als Vorsorgemaßnahme
vor den Fremdenergien zu schützen. Die einzige effiziente Möglichkeit
eines Schutzes vor Fremdenergien sieht er darin, den eigenen Körper
leistungsfähiger zu machen, hierzu liefert er sehr bodenständige
Anregungen. Niemand soll sich seiner Meinung nach auf sogenannte "Krücken",
wie sie am esoterischen Markt übermäßig angeboten werden,
stützen. Wichtiger ist es, sich nach eigenen Talenten und Eigenschaften
zu richten, als nur mit einem kurzlebigen, vielversprechend klingendem
Boom mitzulaufen.
Im Anschluss an den Kongress haben wir drei verschiedene
Tagesseminare zu einem sehr lukrativen Preis angeboten: Dr. Diethard
Stelzl mit "Spirituellem Heilen - in der Tradition atlantischer
Kristallchirurgen", Harald Wessbecher mit "Kontakt
zum magischen Selbst" und Tacansina mit "Krafttiere
- Totemtiere - Heilung mit Krafttieren". Parallel dazu fand auch
ein Workshop zum Kennenlernen des vom PULSAR mitorganisierten "Ganzheitlichem
Lebensnetzwerkes" statt. Wir werden laufend berichten, wie sich
diese Initiativ, die Roland Gutzmann erfolgreich in Deutschland
etabliert hat, in Österreich entwickelt.
Das Seminar von Harald Wessbecher stellt wiederum eine Klasse für
sich dar. Wer glaubt, von Harald schon alles Wissenswerte gehört
zu haben, wird eines Besseren belehrt. Es gibt kaum einen Referenten,
dessen Vorträge ein derartiger Dauerbrenner sind. Ich vermute,
dass das Geheimnis in der ständigen Erneuerung seines Erfahrungsspektrums
darin liegt. Mir scheint es, als begleite er sein treues Publikum in
dem Sinne, dass er sich als Vortragender nicht nur selbst weiterentwickelt,
sondern dass er auch neue Möglichkeiten der Weitergabe findet,
neue und immer tiefer greifende Anhaltspunkte und Anregungen entwirft.
Er lehrt seinen Teilnehmern, ihr Leben neu zu erträumen - und er
lebt diese Einstellung hundertprozentig vor.
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