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Veranstalter:
Zeitschrift PULSAR
Weitere Informationen:
Tel.
+43(0)3135/80 90 -20 Fax: -23
E-mail: zeitschrift@pulsar.at
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K O N G R E S S R Ü C K
B L I C K
13. PULSAR-KONGRESS "Geistiges
Heilen & Energiearbeit"
20.
4. - 22. 4. 2007
Ort: GRAZ,
Hotel Novapark
Die
REFERENTEN/INNEN am Kongress:
Dr. med. Klaus Bielau (A) * Stephan Dalley (D) * Christos Drossinakis
(GR) * Ernestine Faux (A)* Gisela Günther-Ziegler (A) * Kristina
und Erwin Hazler (A) * Dr. Marie-Sophie Hellinger (A) * Aleena Andrea
Victoria Knifiz (Hebeler) (D) * Yod Udo Kolitscher (A) * Dr. Jeet Liuzzi
(D) * Michael McBride (USA, D) * Christine Michelic (A) * Gerhard Pieroth
(D) * Dr. med. Fritz Roithinger (A) * Dr. jur. Manfred Schiffner (A) *
Burgi Sedlak (A) * Dr. Diethard Stelzl (A) * Marie-Christine Tschofen
(A) * David Wagner (USA) * Kurt R. Walchensteiner (A) * Harald Wessbecher
(CH) * Bruno Würtenberger (CH) * Thomas Young (D)
Kongressrückblick:
Nunmehr mit dem 13. Mal kann man sagen, der PULSAR-Kongress hat schon
etwas Tradition. Von den Massenmedien, wie Tageszeitungen, leider immer
noch unbeachtet, gewinnt der PULSAR-Kongress jedes Jahr an Teilnehmern.
Wir brauchen weder übertreiben noch aufrunden, wenn wir behaupten
an den 4 Tagen zusammen 1000 Besucher verzeichnet zu haben. Die Räumlichkeiten
im Hotel Novapark in Graz waren vollgefüllt, gerade so dass wir keine
zahlenden Teilnehmer abweisen mussten.
Den Schwerpunkt hatten wir in diesem Jahr auf das Thema
"Liebe heilt" gelegt. Mit dem Motto "Liebe heilt"
gehen viele bewusste und auch unbewusste Erwartungen einher. Doch sowohl
mit der Liebe als auch mit der Heilung kann es einem ähnlich ergehen:
Sie kommt nicht, wenn man sie ruft oder meint bitter nötig zu haben.
Aber auf einmal geschehen Momente, die unser Leben verändern, und
für solche Momente sind Planung und Erwartung auf alle Fälle
hinderlich. In dem Sinne hatte uns Gisela Günther-Ziegler
einen wunderbaren Auftakt beschert. Ihren Eröffnungsvortrag rundete
sie mit einem Erdritual ab, wo jeder Teilnehmer - nicht nur symbolisch
- eine Kerze in Mutter Erde (zwei erdgefüllte Schalen haben wir dafür
bereitgestellt) gesteckt hatte. Damit wurde das Thema "Liebe heilt"
verankert, damit es den Kongress nachhaltig überstrahlen konnte.
Das Highlight am ersten Abend war der Abendvortrag vom
Begründer der Tachyonisierung von diversen Tachyon-Produkten, David
Wagner. Der Vortrag hatte nicht nur der Übersetzerin, sondern
auch den Kongressteilnehmern alles abverlangt. Es sollte kein allzu fachspezifischer
Vortrag werden, da die Vorkenntnisse über Tachyon-Energien erwartungsgemäß
unterschiedlich sind. Aber David Wagner konnte nicht umhin, die Wirkung
und die Hintergrundinformation über Tachyonen ausführlichst
darzustellen. Jeder Insider musste damit wohl zufriedengestellt sein und
jeder Neuling hat gleich eine Fülle an Informationen erhalten - mancher
einer wird vermutlich damit überfordert gewesen sein. Mir persönlich
ist ja ein Zuviel an Information lieber als ein Zuwenig.
Dr.
med. Fritz Roithinger war am Freitag und auch am Samstag ein gefragter
Referent. Besonders informativ war der Vortrag "Natürliche Heilmethoden
praktisch angewandt", indem er auch ganz konkret auf zB die Urintherapie
eingegangen ist und diese klar erläutert hatte. Aleena (Viktoria
Hebeler) hatte mir ihrem Live-Channeling von Kryon-Botschaften
wieder alle in positiver Weise in ihren Bann gezogen. Harald Wessbecher
stellte sich wiederum als beliebter Klassiker heraus. Im äußerst
humorvollen Vortrag "Sexualität und andere Rollenspiele"
konnte man beobachten, dass sich manche Personen aufgedeckt fühlten,
wenn er die Typen Lockvogel und Jäger und deren gängige Verhaltensweise
als so selbstverständlich hinstellt. Yod Udo Kolitschers Vorträge
waren dieses Mal nicht so beliebt wie sonst, was vermutlich an der Themenwahl
gelegen hat. Es überraschte mich, dass bei unserem Publikum keine
großen Nachfrage nach einem Satsang zu verzeichnen war. Dr.
Marie-Sophie Hellinger hatte hingegen, wie erwartet, einen randvollen
Seminarraum bei ihrer Familienaufstellung. Dieses neue Familienaufstellen,
wie Sie es selbst bezeichnet, ließ die Emotionen aufsteigen wie
Luftblasen aus einer geöffneten Mineralwasserflasche. Dr. Diethard
Stelzl war mit den tiefgründigen Hunaweisheiten ebenfalls
sehr gut besucht. Dieses Jahr hatten wir auch wieder Bruno Würtenberger
zu Gast. Sein Humor und sein Drive ist in gewisser Weiser derselbe wie
immer, dennoch hat sich sein Fokus etwas verändert. Leute, die das
Free Spirit-Training kennen, werden bestätigen können, dass
er das Prinzip der inneren geistigen Unabhängigkeit noch konsequenter
lebt als bisher. Der Vorjahresgeheimtipp, Kurt R. Walchensteiner,
hat auch dieses Mal gehalten, was er versprochen hatte. Seine Rituale
sind zutiefst ehrlich und wahrscheinlich auch daher so berührend.
Wir
hatten bei diesem Kongress viele Referenten, die wir noch nie eingeladen
hatten. Alle ReferentInnen haben wir vorher ausführlich kennengelernt
und auch schon Vorträge in kleinerem oder größerem Rahmen
live miterlebt. Dr. Jeet Liuzzi hatte es in seinen beiden
Referaten klar auf den Punkt gebracht: Nur wenn man wirklich seinen Weg
geht, kann man seine intuitive Intelligenz nutzen. Dies ist natürlich
keine Verführung zum Egoismus, sondern es geht um die Haltung, ob
man zuerst schaut, wie andere bei einem bestimmten Problem handeln würden
oder ob man das sucht, was man auch als die eigenen innere Wahrheit bezeichnen
kann. Thomas Young ist auch ein Referent, der auf vielen
großen Kongressen zu Hause ist. Seine offene, für mich sehr
amerikanisch wirkende, Herzlichkeit und Direktheit ist in unserer Gesellschaft
eine selten gewordene Qualität. Bei ihm erscheint der Weg des Herzens
so verblüffend einfach, kein Wunder also, dass sein Vortrag "Willkommen
im Herzen" gut besucht war und auch etliche Teilnehmer am Kongress
bei ihm die Gelegenheit zu einer privaten Session genutzt haben.
An Christos Drossinakis herrschte im Vorfeld bei weitem
die größte Nachfrage. Auch die Befürchtung, dass er am
Kongress nicht anwesend sein könnte, wurde öfters geäußert
- er hatte am 20. und 21. April nämlich Vorträge auf dem Kongress
zum Thema Geistiges Heilen in Hannover. Dennoch reiste er zum PULSAR-Kongress
pünktlich und in seiner gewohnten Gelassenheit an. Der Vortragssaal
war nunmehr absolut vollgefüllt. Leider hatte nicht mehr jeder die
Gelegenheit einen Sitzplatz zu bekommen, man konnte ja gerade noch die
Eingangstüre öffnen, um den letzten sauerstoffreduzierten Stehplatz
zu ergattern. Dementsprechend hoch war die Anspannung und die Erwartung,
denn viele lechzten nach seiner Heilenergie und hofften, allein durch
den Vortrag einen Teil ihres Leidens loswerden zu können. Und die
Erwartungen wurden schon beim Vortrag nur zum Teil erfüllt. Manche
hatten eine konkretere Demonstration erwartet und waren etwas enttäuscht.
Einzelpersonen wiederum erzählten uns von Heilreaktionen, die sie
völlig überrascht hatten.
Stephan
Dalley hatte sich zum heimlichen Highlight gemausert. Nachdem
der erste Vortrag vom Publikum derartig positiv angenommen wurde, konnte
es sich bei seinem zweiten Auftreten vor Teilnehmern gar nicht mehr retten.
Ich glaube, er ist der natürlichste und humorvollste Heiler, den
ich persönlich kenne, und dabei ist er ein völlig unkomplizierter
Mensch, absolut frei von jeglichen Allüren. Ebenso erhielt ich vom
Vortrag und Ritual von Dr. Manfred Schiffner viele positive
Rückmeldungen, wobei vor allem die Erdheilzeremonie besonders hervorgehoben
wurde. Ein Höhepunkt war, wie geplant, das Kristall-Klangschalenkonzert
von Ernestine Faux mit befreundeten Musikern. Ernestine
Faux gestaltete den Abend zu einem echten Kunstwerk, das Zusammenspiel
der Musiker und die subtile Anregung der einzelnen Chakren wurde für
viele zu einem unvergesslichen Abend.
Zu den Tagesseminaren am Montag, den 23. April 2007:
Die Nachfrage an den Tagesseminaren war derartig groß, sodass ich
etwas unschlüssig war, wie ich die Organisation bzw. die Voranmeldung
handhaben sollte. Ummeldungen und Stornierungen waren an der Tagesordnung
- und diese Aktivitäten hielten bis zur letzten Sekunde an. Deshalb
entschloss ich mich, nur eine lose Anmeldeliste zu führen, anstatt,
wie gewohnt, Anmeldebestätigungen auszusenden.
Dr. Diethard Stelzl begeisterte oder besser gesagt informierte
die Teilnehmer im Seminar "Spirituelles Heilen von Bewusstseinsstörungen".
Zwanzig Teilnehmer sind zwar keine große Zahl, dennoch konnten ausnahmslos
alle Teilnehmer zufriedengestellt werden.
Ähnlich verhielt es sich beim Seminar von Harald Wessbecher
"Liebe leben - Wege zu einer erfüllenden Partnerschaft".
Knappe zwanzig Teilnehmer sind für ein Harald Wessbecher-Seminar
eine ungewohnt niedrige Zahl. Vielleicht waren die Kongressteilnehmer
vom Kongressthema "Liebe heilt" schon gesättigt und suchten
deshalb nicht nach einer Vertiefung dieses Inhaltes. Alle Teilnehmer genossen
die kleine Gruppe und konnten viel vom Seminar profitieren.
Nun kommen wir zum Seminarhighlight: Christos Drossinakis
mit "Aktivierung der Heilungsenergie". Mit 105 Kongressteilnehmern
war das Seminar grundlegend betrachtet gut besucht. Auf meiner Anmeldeliste
befanden sich allerdings insgesamt fast 130 Personen. Ob sein Vortrag
am Sonntag ausschlaggebend war, warum einige Personen fehlten, konnte
ich nicht nachvollziehen - in Summe 6 Personen wechselten zu den anderen
Tagesseminaren. Im Seminar selbst erzählte Christos Drossinakis ausführlich
von seinen wissenschaftlichen Anerkennungen und Ehrungen und streute einige
einfache Atemübungen ein. Eine Demonstration von Heilungen wurde
an fünf Personen durchgeführt. Währenddessen machte Herr
Drossinakis eine Heilmeditation zur Aktivierung der Heilungsenergie mit
den übrigen Teilnehmern, die sich in der Zeit auf die ausgewählten
Personen konzentrieren sollten. Diese Leute fühlten sich nach eigenen
Aussagen anschließend besser. Nach dem Mittagessen folgten insgesamt
noch zwei weitere Heilmeditationen. Dazwischen erläuterte er wiederum
seine umfangreichen Experimente, die ja einen Großteil seiner Tätigkeit
ausmachen. Seine ja vielfach bewiesenen diagnostischen Fähigkeiten
stellte er jedoch am Kongress nicht unter Beweis. Dies war vermutlich
die Ursache, warum sich unter den Teilnehmer ein gewisser Unmut einstellte.
Zudem wenig praktische Übungen zur Aktivierung der Heilungsenergie
gezeigt wurden, keine speziellen Techniken, die jeder erfolgreich für
sich zu Hause nachvollziehen kann. Christos Drossinakis befindet sich
als Geistheiler nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland,
in einer prekären rechtlichen Lage. Daher ist er mit Diagnosestellungen
relativ vorsichtig geworden, besonders wenn sich Mediziner unter den Seminarteilnehmern
befinden. Summa summarum waren die Rückmeldungen zweigeteilt: Einige
empfanden das Seminar als wenig unzufriedenstellend, für viele war
es so in Ordnung und andere wiederum waren vollauf begeistert. Viele konsumierten
auch anschließend eine Einzelsitzung bei ihm, die zum Teil sehr
starke positive Reaktionen hervorrief. Selten gehen nach einem Seminar
die Meinungen der Teilnehmer derartig auseinander.
Wir versuchen natürlich aus unseren Erfahrungen zu lernen, damit
es uns gelingt - von Einzelpersonen abgesehen - alle Teilnehmer zufriedenzustellen,
keine großen Erwartungen zu züchten, die dann nicht erfüllt
werden können.
Zusammenfassend herrschte von Freitag bis Montag fast
durchgehend eine besondere Stimmung in den Kongressräumlichkeiten.
Die ReferentInnen haben den Kongress mit ihrer Energie über das Wochenende
getragen, wofür ich mich bei allen aufs Herzlichste bedanken möchte.
Ein solch positives Ereignis verdient es mit neuen Ideen wiederholt zu
werden.
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