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REFERATE
vom Kongress
"Neue Weltbilder - Neue Technologien"
von 29. - 31. 10. 99 in Wien |
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Mag.
Claudia Dieckmann (A)
Lebenslauf:
Nach dem Studium der Betriebswirtschaft und Jahren in der Wirtschaftsprüfung
war ich als Geschäftsführerin im Bereich des Immobilienwesens tätig. Über
die Frage nach dem Sinn meines Lebens bin ich über bemerkenswerte Umwege
zu Reiki geführt worden. Die Arbeit damit hat intensive Transformations-
und Heilungsprozesse in Gang gebracht. Diese ließen mich auf dem Gebiet
der Energiearbeit mit und für Menschen meine Berufung finden.1996 habe
ich das Institut gegründet und arbeite dort mit einer stetig steigenden
Anzahl von Menschen liebevoll und erfolgreich mit Reiki und Pranic Healing.
Beim Studium und der Arbeit mit Pranic Healing nach Master Choa Kok Sui
fühlte ich sofort die Gnade, die von der Effektivität und Tiefgründigkeit
dieser Arbeit ausgeht.In Pranic Healing wurde ich von 3einem der engsten
Schüler des Meister, Sri Sai Cholleti in München ausgebildet. Mitte 11/98
erhielt ich die Lehrlizenz für Basis Pranic Healing in Österreich. Das
Insitut für Energiearbeit ist ein Platz, wo Aus-und Weiterbildung, Kommunikation,
Coaching und Meditation dem Ziel der Bewußtseinserweiterung in allen Lebensbereichen
dienen. Im Herbst 1999 startet das Institut mit einer ganz spezifisch
auf Menschen der Wirtschaft ausgerichteten Ausbildungsserie.
Vortrag:
Pranic Healing
Pranic
Healing kommt von Prana -Lebensenergie Erklärung des Begriffes und Vorstellung
von Master Choa Kok Sui und dem Insitute for inner studies in Manila.
Vorstellung der Bücher des Meisters und Erklärung des Gesamtsystems. Grundlagen
von Pranic Healing: Schnellheilung durch Reinigung verunreinigter Energie
in der Aura und Energetisierung mit reinem Prana verschiedener Farben
oder weißem Prana. Erklärung der Diagnosemethoden in der Aura und Grundwissen
um die Chakren. Demonstration einer einfachen Behandlung an einem oder
mehreren Personen aus dem Auditorium.
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Ron
Engert (D)
Lebenslauf:
Geb. 15.07.61 in Hofheim/Ried.
Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität
in Frankfurt von 1982-1988.
Danach freiberuflich in verschiedensten Gebieten tätig, sowie Engagement
in der politischen Arbeit. Seit 1990 verstärktes Interesse an spirituellen
Themen.
1992 Umschulung zum Verlagsbuchhändler im Verlag Neue Kritik, Frankfurt,
und dort Mitarbeiter bis 1996.
Seit Oktober 1996 selbständig mit dem INES-Verlag, Darmstadt.
Herausgeber und Chefredakteur der seit 1994 erscheinenden Zeitschrift
»TATTVA VIVEKA «.
1998 Mitgründer der Syntropia Kulturwerk GmbH, die sich für die
Integration von Wissenschaft und Spiritualität sowie für Ökologie und
alternative Energien einsetzt.
Vortrag:
Die
Lebenskurve - Naturphilosophische Aspekte im Werk Viktor Schaubergers
Der österreichische Förster
Viktor Schauberger lebte in der Natur und hatte eine seherische Gabe,
die es ihm erlaubte, die Geheimnisse der Natur zu entdecken.
Er entwickelte vielfältige Methoden und Anwendungen in den Bereichen Landbau,
Wasseraufbereitung und freie Energie, die er von der Natur kopierte.
Seine wichtigsten Entdeckungen sind die Levitation, die Implosion und die
Unterscheidung zwischen Druck und Zug.
Während sich die moderne Wissenschaft und Technik der Erforschung und Anwendung
der Druck-, Explosions- und Spaltungsmethoden zuwendete und eine ausgesprochene
Druck- und Feuertechnologie hervorbrachte, sah Schauberger in der Natur
das Vorherrschen des Zugprinzips. Wachstums- und Bewegungsprozesse in der
Natur vollziehen sich in offenen Spiralbahnen, Wirbeln, Eiformen, Tropfen-
und Kelchformen. Es gibt in der Natur keine geraden Linien, so Schauberger.
Diese kurvige Bewegung, die zentripetal nach innen gemäß der Spiralkurve
erfolgt, führt zur Strukturverdichtung, Abnahme des Volumens, dadurch zur
Reduzierung von Reibung, Widerstand und Druck. Schauberger nannte diese
Bewegung "die Lebenskurve".
Versuche an der Technischen Hochschule in Stuttgart ergaben, daß Wasser
in spiralförmig gebogenen Rohren völlig druck- und widerstandslos fließt
und bei bestimmten Resonanzpunkten ziehende Eigenschaften annimmt, der Widerstand
also negativ wird.
Anstatt Druck wird also die Zugkomponente vorherrschend, und diese wirkt
mittels der Implosion, die sich in der Seele der Spirale abspielt, lebensaufbauend.
Die Implosion wurde von Schauberger als Ort der Entmaterialisierung und
Materialisierung bezeichnet, wo die metaphysische Welt mit der materiellen
Welt verbunden ist. Insbesondere vollzieht sich hier der Vorgang der Wassergeburt,
der physischen Erstgeburt in der materiellen Welt.
Der Schwerkraft, der Gravitation, steht die Auftriebskraft, die Levitation
gegenüber, die als metaphysische Feinstoffenergie anzusehen ist. In der
Natur ist nach Schauberger alles bi-polar. Der leibliche Körper ist in seiner
Naturphilosophie das "Seelenfutteral", weil sich die Seele ohne Körper nicht
in dieser Dimension halten könnte. Die wirklichen Realitäten sind jedoch
die metaphysischen, von denen die materielle Wirklichkeit nur ein Abbild
ist.
Die "druck- und widerstandslose Bewegung" nutzte Schauberger für seine Freie
Energie-Maschinen wie die Repulsine, den Klimator und das Heimkraftwerk.
Die spiralförmige, d.h. naturrichtige Bewegung der Medien Wasser oder Luft
führt zum Entstehen des "biologischen Vakuums", das er maschinell nutzbar
machte. Als Abfall entsteht bei solchen Maschinen Heilwasser.
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Ingrid
Fischer (A)
Der berufliche
„Werdegang" von INGRID FISCHER:
Geboren: 1958 in Wien 1978 erster Zugang zur Radiästhesie, diverse Kursbesuche
im "Pendeln und Wünschelrutengehen" beim Verband für Radiästhesie und
Geobiologie in Wien, im Jahr 1987 eigene erste Erfahrungen mit Bachblüten.
Seit 1990 Erfahrungen im Auspendeln der richtigen "Blütenmischung", 1992
im Zuge eines internationalen Blütenkongresses erste Bekanntschaft mit
AURA-SOMA, ab 1993 Ausbildung zum AURA-SOMA-Berater mit Diplomabschluß
auf der "INTERNATIONALl ACADEMY OF COLOUR THERATPEUTICS" in England, 1994
Eröffnung des BLÜTEN- und AURA-SOMA-Studios. Im Sommer 1997 erste Bekanntschaft
mit amerikanischem Tachyonenmaterial. Im Herbst 1997 Seminar- und Ausbildungsbesuche
im Hinblick MATERIA TACHYON (europäisches Tachyonenmaterial), LIVE TUNING
with Prima Sounds und das Vollspektrumlichtsystem nach Heinrich Wendel.
Mit 1. 1. 1998 Namensänderung des Blüten- und Aura-Soma-Studios auf MITTEL
UND WEGE-LEBENSENERGIEZENTRUM. Ab Juni 1998 Übernahme des Großhandels
für Österreich für Materia Tachyon-Produkte, danach auch Leitung von Seminaren
und Schulungen für Händler und Therapeuten mit MT in Österreich.
Vortrag:
Materia Tachyon - das europäische Tachyonenmaterial
Im
Vortrag wird Ihnen zu Beginn eine kurze Einführung geboten, um zu erklären,
was wir unter Tachyonen verstehen, wie wir sie definieren können und welche
"Aufgaben" sie auf der Erde erfüllen. Anschließend wird auf die Entstehung
des europäischen Tachyonenmaterials eingegangen und die überaus vielfältigen
Anwendungsmöglichkeiten für Menschen, Tiere und unsere Umgebung im Speziellen
erläutert. Abschließend werden aufgrund eigener Erfahrungen die unterschiedlichen
Wirkungen von Tachyonenmaterialien verschiedenster anderer Hersteller und
unseren Produkten dargelegt. Wichtig erscheint mir auch darauf aufmerksam
zu machen, daß Konkurrenzdenken sinnlos ist, da jeder Produzent seine Beweggründe
hatte, Tachyonenmaterial zu entwickeln, und daher einer Vielzahl von Interessenten
eine breite Palette von Möglichkeiten, mit der Freien Energie in Kontakt
zu kommen, heute zur Verfügung steht. |
Hannelore
Fischer-Reska (D)
Lebenslauf:
Geboren: 1939 in München
Lebt und
arbeitet seit 21 Jahren in München-Bogenhausen als eine der bekanntesten
Heilpraktiker in Deutschland. Weiters spricht Frau Hannelore Fischer-Reska
mehrere Fremdsprachen wie Englisch, Französisch, Norwegisch, Arabisch
und Russisch. Sie war Marketingleiterin bei BMW München und bei der Air
France. Als Professor gastierte sie an der Open International University
Complementary Medicines in Colombo (Sri Lanka). Die moderne Schülerin
Köhnlechners hat auf faszinierende Weise Hochtechnik mit der Weisheit
der Naturheilkunde kombiniert. Bekannt gemacht haben Frau Hannelore Fischer-Reska
ihre Erfolge als Heilpraktikerin und ihr Kräutertrunk "Bitterstern".
Vortrag:
"Freude im Bauch!" Bitterstoffe in unserer Ernährung
Das Sprichwort
"Der Tod liegt im Darm" zeigt schon die große Bedeutung, die dem Darm
seit Jahrhunderten von der Volksmedizin her zukommt. Ich möchte es positiv
formulieren und noch einen Schritt weiter gehen mit der Behauptung: "Die
Gesundheit liegt im Darm!" Wir müssen uns die riesige Oberfläche des Darmes
vorstellen - 400 Quadratmeter, mehr als ein halbes Fußballfeld, macht
sie, eng zusammengefaltet, aus. 80 Prozent der Immunabwehr ist hier konzentriert.
Ein gesunder Darm mit intakter Darmschleimhaut und der entsprechend gesunden
Darmbesiedelung läßt uns nicht nur langsam altern, wodurch wir länger
jung und fit bleiben. Ein gesunder Darm verhindert auch Allergien aller
Art, sowie sogenannte "Autoimmunerkrankungen" wie Rheuma, Polyarthritis,
Anfälligkeit für Infekte, Hauterkrankungen, Fließschnupfen, Konzentrationsstörungen,
Übergewicht und Depressionen. Der wichtigste Risikofaktor für Darmstörungen
ist der, wenn wir uns nicht "artgerecht" ernähren oder verhalten. Unsere
denaturierte Ernährung, das beliebte "junk food", Genußgifte wie Alkohol
und Kaffee, aber auch Zucker und Weißmehl schaffen Defizite im Körper
an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Zuviel Stress und das
weit verbreitete "Hinunterschlucken" von Belastungen bleiben als "Seelenmüll"
genauso liegen, wie unvernünftige Nahrung. Mangel an Bewegung und Nebenwirkungen
von Medikamenten (z. B.: Antibiotika) kommen dann als Hauptrisikofaktoren
noch hinzu. Bitterstoffe sind "die" Verdauungshilfe schlechthin, also
nicht nur für den Darm ein Segen, sondern auch für Magen, Leber, Galle
und Bauchspeicheldrüse. Nicht umsonst sagt eine Volks: "Was bitter im
Mund, ist für Leber und Galle gesund!" Bitterstoffe regen außerdem die
basophilen Drüsen des Verdauungstraktes an, aktiv Basen zu erzeugen. Deshalb
sind sie auch als Basentherapie gegen Übersäuerung so wertvoll. Weiters
aktivieren Bitterstoffe die umweltgeschädigten, schlaffen Darmschleimhäute
dazu, Stoffwechselrückstände auszuscheiden. Viren, Bakterien und Pilze
fühlen sich in so einer "sauberen" Schleimhaut nicht mehr wohl. Schon
Pasteur sagte: "Die Mikrobe (Bakterien) bedeutet nichts, das Terrain (Umfeld)
bedeutet alles!" In unserer Volksmedizin hatten Bitterstoffe immer große
Bedeutung. 1000 Jahren nach Hildegard von Bingen sind sie heute noch,
oder vielleicht wieder, so aktuell wie damals. Denn der zivilisationsgeschädigte,
übersäuerte Mensch braucht sie heute notwendiger denn je! Im Vortrag erfahren
Sie auch noch, wie man zu diesen Bitterstoffen kommt.
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Alfred
Frei-Yadav (CH)
Ausbildung
und Beruf:
In den USA Ausbildung zum Rebalancer und erste Praxis für Rebalancing
in der Schweiz. Kurse und Workshops beim Tao-Meister Mantak Chia in USA,
Thailand und der Schweiz in Chinesischer Energiemassage (Chi-Nei-Tsang).
Studium der Homöopathie bei J. Sherr in England. Weiterführende
Studien am Schumacher College, Devon England bei F. Carpa und James Lovelock
(Quantumphysikalische Grundlagen und Gajatheorie). Training in Touch for
Health, Ausbildung zum Bio-Akustiker und Instruktor am Institute for Sound
Health Alternatives. Gemeinsam mit meiner Frau, Shabnam Frei-Yadav, führe
ich eine Praxis für Stimmfrequenz-Analyse in Zug in der Schweiz.
Vortrag:
Stimmfrequenzanalyse - Bio-Acoustics und ihre Sicht des Menschen als
Manifestation von Schwingungszuständen
Bio-Acoustics
könnte im weitesten Sinne als Kreuzung zwischen Musiktherapie und
Biofeedback umschrieben werden: Eine Beziehung zu Musik besteht darin,
dass spezifische Kombinationen von Tönen eingesetzt werden, auch
wenn diese Infrafrequenzen im ELF-Bereich keinesfalls als Musik empfunden
werden.
Die universellen Gesetzmäßigkeiten in der Form von Schwingungen
und deren Proportionen und Symmetrie manifestieren sich in der Mathematik
(Fibonaccis Zahlenreihe), in der Musik (Harmonieschritte, Oktaven und
Obertöne), der Kunst und Architektur (Goldener Schnitt, Platonische
Körper), der Quantumphysik (Schlallwellenquanten) und auch in der
Medizin (z. B. Bio-Resonanz).
Das biologische Spektrum der extrem tiefen Frequenzen (ELF) zwischen ca.
0,1 und 100 Hz reflektiert den bioelektrischen, biomagnetischen, strukturellen,
emotionalen und mentalen Zustand des "Systems Mensch". Dieser
akustische Fingerabdruck wird durch ein Stimmspektrogramm ersichtlich
und anhand der Energie (Amplitude in Dezibel), der Frequenz (Hz) und bestimmter
Wellenformen analysiert. Dieses Prinzip gründet auf der Annahme,
dass interzelluläre Kommunikation mittels Oszillationen stattfindet;
diese Schwingungsmuster sind, laut Hans Berger, als sogenannte Gehirnwellenmuster
im Beta- bis Deltafrequenzbereich erkennbar. Frequenzimpulse dienen als
Direktiven, um Struktur, Integrität und emotionales Equilibrium zu
unterhalten.
Als therapeutische Maßnahme werden mittels eines tragbaren Frequenzgenerators,
der Audiosignale und transduktive Schallübertragung kombiniert, fehlende
Frequenzen nach dem Prinzip von Resonanz und Repetition wiedereingespeißt.
Dank der Genauigkeit (bis auf 1/100 Hz), und einer dem Gehirnwellenmuster
nachempfundenen Sinuswellenform sind die Resultate und Therapieergebnisse
vielversprechend.
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Herbert
Gruber (A)
Lebenslauf:
Geboren: 1962 in Wien
BRG Wien, Matura, Grafikstudium an der Höheren Technischen Lehr-
und Versuchsanstalt
Herausgeber und zeitweise Chefredakteur von oekoforum (seit 1992)
Obmann des Vereins Ökoforum Österreic (seit 1996)
Gesellschafter der Firma StrohTec - das Haus aus Stroh (seit 1998)
Vortrag:
Organisch Bauen - Bauen mit Stroh
In unseren
Breiten mit den doch rund 6 kalten oder zumindest kühlen Herbst-
und Wintermonaten haben sich Holzständerkonstruktionen, in deren
Zwischenräume Dämmstoffe oder zumindest dämmende Materialien
eingefüllt werden, am besten geeignet. Will man heute organisch bauen,
also gesunden, ökologische Materialien verwenden, bieten sich Dämmstoff-Füllungen
aus Flachs, Schafwolle, Zellulose, Kork oder Perlite an. Jede dieser Materialien
hat seine Vor- und Nachteile für gewisse Einsatzbereiche.
Ein "neues", altes Material ist in diesem Zusammenhang immer
wieder aufgetaucht: das Stroh. Strohballen haben aufgrund ihrer kompakten
Pressung und Form die idealen Eigenschaften für leicht zu verarbeitende
Dämm-Ziegel. Ihre Dämmewerte sind gut, da sie aber landläufig
als Abfallmaterial gelten, hat sich bis vor kurzem kaum jemand in unseren
Breiten um die hervorragenden technischen und bauphysikalischen Eigenschaften
dieses Materials gekümmert: Sie sind elastisch, beinahe setzungsfrei
- durch die kompakte Pressung (Fehlen von Luft) im Unterschied zu losem
Stroh schwer brennbar, leicht und schnell zu verarbeiten, beinahe weltweit
regional verfügbar und trotzdem die preisgünstigste Dämmung,
die man sich vorstellen kann.
Organisch
Bauen bedeutet aber noch mehr: das sinnliche Erlebnis beim Umgang mit
Materialien wie Lehm (Erde), Holz oder Fasern, die Gestaltungsvielfalt
beim Selbstbau und die Befriedigung, dabei selbst sein eigenes Haus mit
seinen eigenen Händen zu schaffen.
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Dipl.
Phys. Wilfried Hacheney (D)
Lebenslauf:
Geboren: 1924
Studium: Technische Hochschule in Karlsruhe Maschinenbau und Physik, National-Ökonomie
Beruf: 1954 - 1964 Vorstandsassistent Rheinstahl-Schalker-Bergwerks- und
Hüttenverein ab 1964 selbständige Tätigkeit in den Bereichen: Wasserwerks-
und Klärwerksbau, Beratungen in Wasser- und Abwasserversorgung und Entsorgung,
Sanierungstechnik, Wasser- und Werkstoffsforschung, Sauerstoff- und Stoffwechselforschung,
Abfall- und Schadstoffbeseitigung einschließlich Atommüllbeseitigung
Innovationen und Patente:
Qualitative Lenkung von Stoffen über morphologische Steuerungen durch
die Entwicklung der Levitationstechnologie Schwerstschadstoffbeseitigung
auf der Grundlage des Hochkolloidal-Levitationsverfahrens Stoffwechseltechnologie
auf der Grundlage der Hochlevitation und Physikalisierung der Homöopathie
Levitative Zahntechnologie
Vortrag:
Levitationstechnologie in der lebendigen Welt
Vortrag:
Wasser im Stoffwechsel
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Bernhard
Harrer (D)
Geschichte:
Das Projekt Patienteninformation für Naturheilkunde wurde 1994 von Bernhard
Harrer entwickelt und in den Jahren '95 und '96 gemeinsam mit der Ärztegesellschaft
für Naturheilverfahren (Physiotherapie) Berlin-Brandenburg e. V. als gemeinnützigem
Träger, mit Prof. Dr. Joachim Hornung, (Abteilung für Naturheilkunde der
Freien Universität Berlin), als wissenschaftlichem Berater, und mit dem
Datendiwan e. V. (einer Denkfabrik für Vernetzung von Wissen) verwirklicht.
Es beschäftigte in den ersten beiden Jahren 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
größtenteils NaturwissenschaftlerInnen und ÄrztInnen. Nach Beendigung
dieser Aufbauphase sind derzeit (Stand Dezember 1997) acht MitarbeiterInnen
tätig. Die Finanzierung erfolgt aus erwirtschafteten Einnahmen, aus Spenden
und aus öffentlichen Fördergeldern.
Kontakt:
Bernhard Harrer
Patienteninformation für Naturheilkunde e.V.
Genter Straße 63
D-13353 Berlin, Deutschland
Tel.: +49 - (0)30 - 454 75 203; Fax: +49 - (0)30 - 454 75 219
E-Mail: harrer@datadiwan.de
Internet: http://www.datadiwan.de
Vortrag:
Lebensenergie-Konzepte
Neue
Herangehensweisen an die alte Frage nach dem Leben
Fragestellung:
Der Begriff Lebensenergie wird sowohl zur Erklärung einiger bedeutender
Naturheilverfahren (Akupunktur, Homöopathie, körperorientierte Psychotherapie,
Geistiges Heilen, Reiki), als auch zum Verständnis wichtiger Phänomene
der Grenzgebiete der Wissenschaft verwendet. Oft wird auch der Begriff
Qi (oder Chi) der Traditionellen Chinesischen Medizin sowie der Begriff
Prana der indischen Medizin und Religion mit dem Wort Lebensenergie übersetzt.
Um im naturwissenschaftlichen Sinne von einer spezifischen Energie des
Lebendigen sprechen zu können, müssen die zugeordneten Phänomene auf Meßbarkeit
bzw. Modellierbarkeit (Rechenbarkeit) untersucht werden.
Betrachtung:
Der Vortrag diskutiert eingangs die historische Entwicklung des Lebensenergie-Begriffes
an Hand einzelner bedeutender Vertreter (Mesmer, Reichenbach, Reich).
Es wird untersucht, ob medizinische, psychologische und religiöse Lebensenergie-Begriffe
mit dem physikalischen Energiebegriff vereinbar sind. Sind Qi, Prana,
Od (nach Reichenbach) und Orgon (nach Reich) wirklich miteinander vergleichbare
oder gar identische Phänomene einer Lebensenergie? In der Vergangenheit
wurde eine Vielzahl von Experimenten zur Meßbarkeit von Lebensenergie
vorgeschlagen, insbesondere Wilhelm Reich entwickelte mehrere meßtechnische
Ansätze. Viele dieser Experimente wurden während eines mehrjährigen Forschungsprojektes
an der Freien Universität Berlin, Klinikum Benjamin Franklin, Abteilung
für Naturheilkunde, bei Prof. Hornung unter der Leitung von Bernhard Harrer
mit modernster Meßtechnik nachvollzogen und überprüft. Die Erkenntnisse
aus diesem Forschungsprojekt werden im Vortrag mit neuen Ergebnissen der
Bewußtseinsforschung, der theoretischen Physik und der Naturheilkundeforschung
in Beziehung gesetzt. Am Beispiel der Homöopathie soll gezeigt werden,
wie der Lebensenergie-Begriff und der Informations-Begriff zu einander
in Beziehung stehen. Wie weit trägt uns der physikalische Energie-Begriff
als Element der quantitativen Welt bei unserem Versuch, qualitative Lebensprozesse
zu verstehen?
Zusammenfassung:
Unter Berücksichtigung wissenschaftshistorischer, religiöser, psychologischer
und physikalischer Aspekte wird untersucht, ob der Begriff Lebensenergie
der Vielzahl mit ihm verbundener Erscheinungen gerecht wird. Es werden
aktuelle Wege einer ganzheitlichen naturwissenschaftlichen Erforschung
des Lebens in seiner physikalischen, biologischen, psychischen und spirituellen
Dimension zur Diskussion gestellt.
Vortrag:
Vernetzung von Informationen und Wissenstransfer
Vernetzung!
Vom Modewort zu echten Netzwerken des Wissens
Alle sprechen von Vernetzung - allen fällt sie schwer.
Echte Vernetzung hat weniger mit Computertechnik als mit dem Willen und
der Begeisterung für den freien und fairen Austausch von Wissen zu tun.
Nicht das Kabel sondern das Herz ist entscheidend!
Das Projekt Patienteninformation für Naturheilkunde Freier Zugang zum
Wissen der Ganzheitlichen Medizin Moderne Werkzeuge zur Beschaffung, Bearbeitung
und Bereitstellung von Information und Wissen?
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Viktor
Heustadler (A)
Jahrgang
1936, geboren in Trofaiach (Steiermark)
Ausbildung: Mittlere Reife
Technischer Kaufmann in BRD
Beruf: 20 Jahre Prokurist in einem großen Automobilwerk in der BRD
Seit 1989 ist Herr Dr. h.c. Viktor Heustadler selbständig in Umwelttechnologie
und Biosensorik in Leoben tätig.
Seit 1993 unterhält er zusätzlich eine Massagepraxis in Leoben. Während
dieser Zeit entwickelte und perfektionierte er ein Wirbelsäulen- und Bewegungssystem
— Ausgleichtechnik über bioenergetische Resonanzreflexe.
Institut
für gesundes Leben
Langgasse 11
A-8700 Leoben
Tel.: 03842 / 47013 Fax: 03842 / 47014
Vortrag:
Bio-Technologien als künftige Strategien und Hilfen für Gefahren
künstlicher und natürlicher Negativbelastungen des Menschen
Um welche
Gefahren handelt es sich hier und wie und mit was kann ich ihnen begegnen!
Dieser Vortrag klärt mit einfachen Fallbeispielen des täglichen
Lebens ein sehr komplexes Gesamtbild unserer Gesundheit.
Unsere heutige Zivilisation hat eine Unzahl von Bequemlichkeiten für
den Menschen gebracht. Diese werden vielfach konsumiert, ohne darüber
nachzudenken, ob sie auch für den Einzelnen wirklich hilfreich sind.
Z. B. unsere häuslichen 4 Wände, mit allem Komfort ausgestattet,
können zur Gesundheitsfalle werden. Warum? Das gesamte elektrisch-elektronische
Spezialangebot sowohl verputzt oder sichtbar in Beleuchtung, elektronischen
Überwachungsanlagen, Radio, TV, Video, Handy, Mikrowellentechnologie
usw.
Der Arbeitsplatz außerhalb des eigenen Heimes wird nicht nur mit
einer Unzahl von zusätzlichen elektromagnetischen Feldern belastet,
sondern hat oft auch noch im Arbeitsprozess giftige Substanzen oder schlechtes
Umfeld aus der Bausubstanz.
Wie kann und muss ich all diesen z. T. gewaltigen Elementen, die auf unseren
biologisch-energetischen Körper ihre Negativspuren hinterlassen,
begegnen und welche Möglichkeiten haben wir, dieses Ungleichgewicht
wieder auszubalancieren?
Ernährung + Bewegung + Harmonisierung + Aufenthalt an guten Plätzen
Es hilft uns die Bio-Technologie in Form von entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln
und auch mit entsprechenden Formen geometrischer Darstellung mit oder
ohne bioenergetischer Programmierung. Diese Hilfsmaßnahmen werden
im einzelnen besprochen bzw. darauf hingewiesen und z. T. auch gezeigt.
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Bernd
Joschko (D)
Lebenslauf:
Geboren: 1952 im kleinen Dorf Roßbach (D), das er mit 16 Jahren
verließ.
Während seines Physikstudiums begann er schon vor 25 Jahren, das
heutige SYNERGETISCHE THERAPIEZENTRUM KAMALA eigenhändig, mit seinem
Vater zusammen aufzubauen. Er arbeitete als Entwicklungsingenieur beim
Bundeskriminalamt. Aus Gewissensgründen kam es zum spektakulären
Ausstieg (Berichte in diversen Medien). Dies trug entscheidend zum Bundesgerichtshofurteil,
zum Recht auf instrumentelle Selbstbestimmung, bei.
Durch anschließenden intensiven Kontakt zur Selbsterfahrungsszene
lernte er viele ganzheitliche Therapiemethoden kennen. Joschko ging auch
in Kontakt mit der Sannyas-Bewegung des indischen Philosophieprofessors
OSHO.
Nach langen Erfahrungen kreierte er 1998 eine eigene Therapieform: die
SYNERGETIK-THERAPIE, denn das Gehirn und die Bewußtseinsstrukturen
arbeiten synergetisch. Die Erforschung von Selbstheilungsprozessen, auch
bei schweren oder für unheilbar gehaltenen Krankheiten, geschieht
seit 1993 im Synergetik Therapie Institut und das ganze Berufsfeld Synergetik
TherapeutIn wird in Ausbildungsseminaren angeboten. Das Kamala ist ein
Ort für Seminarleiten mit ganzheitlichen Therapiemethoden und für
Menschen, die sich selbst heilen wollen (Es gab bisher 34.000 Gästeübernächtigungen).
Vortrag:
Synergetik-Therapie: Hintergrundaufarbeitung von Krankheiten statt
Symptombekämpfung
Vortrag:
Synergetik-Therapie: Synergetische Selbstheilung und die Arbeit mit
den inneren Bildern
Mit der
Methodik der Synergetik Therapie hat die Medizin erstmalig eine wissenschaftliche
Grundlage, die alle neuen Systemansätze beinhaltet und nicht mehr
auf der körperlichen Ebene Symptome bekämpfen muß, sondern
direkt auf der Primärebene die Entstehung von Krankheiten, diese
ursächlich auflösen kann. Die neue Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie
unterstreicht dieser Arbeitsebene, da sie allen psychischen Ereignissen
eine neuronale Prägung zuschreibt und diese sind direkt mit immunologischen
Reaktionen verknüpft, die wiederum gleichzeitig auf die Organebene
und die körperliche Strukturebene weiterwirken.
Strategie ist bei lebendigen Prozessen und bei Heilung nicht ausreichend
wirkungsvoll. Die Hierarchieebene von Krankheiten wird umgedreht. Es gilt
nicht, Krankheiten auf der Körperebene zu bekämpfen, sondern
den kranken Menschen wieder einem inneren harmonischen Ordnungszustand
zuzuführen. Nicht der körperliche Zustand muß verändert
werden, sondern die Informationsebene - repräsentiert durch die neuronale
Matrix des Gehirns - muß wieder einem neuen höheren Ordnungszustand
zugeführt werden. Dies darf nicht strategisch geschehen! Daher sind
die meisten Therapieansätze kaum wirkungsvoll, da sie nicht der,
dem Selbstorganisationsprozeß innewohnenden "Weisheit"
Raum und Entfaltung erlauben.
Die Chaosforschung hilf beim Herstellen von neuen inneren Ordnungsstrukturen.
Die Zielsetzung ist primär, den vorhandenen Ordnungszustand an den
- in der Chaosforschung genau definierbaren - Springpunkt zu bringen,
wo die Entstehung von Turbulenzen, den Phasenübergang von Ordnung
zum Chaos charakterisieren. Die Chaosforschung liefert dafür direkte
Handlungsanweisungen. Um es mit den Worten von Otto Rössler - dem
Schöpfer des Rösssler-Attraktors, Professor für Theoretische
Chemie, auszudrücken: "Chaotische Dynamik entsteht durch aktives,
scharfes (männliches) Eingreifen in die passive, ruhende Materie
des (weiblichen) dreidimensionalen Raums." In der Synergetik Therapie
ist dies praktisch umsetzbar, indem der Klient ständig aufgefordert
wird, in seiner "Innenwelt" alle Anteile (Energiebilder) miteinander,
untereinander und mit seinem Bewußtsein in der Gegenwartsform anzusprechen
und seinen Impulsen gemäß zu konfrontieren. Der ständig
fließende Energiebilderstrom, in der freilaufenden Innenweltreise,
deckt damit gleichzeitig alle Blockaden auf und destabilisiert die vorhandene
Energiestruktur: Ein deterministisches Chaos entsteht, aus dem heraus
sich "zwangsläufig" eine neue Ordnung entwickelt: Gesundheit
ist Schicksal. Alle "Schattenanteile" verwandeln sich automatisch
und ergeben einen neuen Kontext. Die Reise ins Licht geht durch die "Hölle".
Viele Ergebnisse von ähnlichen Ansätzen bestätigen den
Richtungstrend der Selbstheilung.
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Dr.
DI Noemi Kempe (A)
Lebenslauf:
Geboren 1939 in Moskau.
Studium:
Physik, insb. Quantenphysik, Nachrichtentechnik, Elektrodynamik, Hoch-
und Höchstfrequenztechnik.
1962 Abschluß "sehr gut" mit der Diplomarbeit "Symmetrische Anregung eines
Impedanzrotationsellipsoids durch magnetische Rahmenströme" . Übersiedlung
nach Berlin.
Von 1963 bis 1991 Tätigkeit an der Deutsche Akademie der Wissenschaften
zu Berlin.
Promotion 1971 an der TU Dresden "Untersuchungen der Schwingungseigenschaften
des Oszillistors".
1991 Übersiedlung nach Österreich.
Wissenschaftliche Aktivitäten und Arbeitsgebiete: -Mikrowellentechnik:
Entwicklung von speziellen Verzögerungsstrukturen für Rubinlaser -Halbleiterphysik:
Untersuchungen von Plasmaeffekten in InSb und GaAs. -Elektronik: Entwicklung
eines PLL-Demodulators für Satellitenempfangsstationen (Im Rahmen des
Forschungsprogrammes Intersputnik). Entwicklung und Aufbau eines speziellen
Datensammelsystems für Fernerkundungszwecke ( Im Rahmen des Forschungsprogramm
Interkosmos) -Laserphysik: Entwicklung und Überleitung in die Kleinserienproduktion
eines leistungsfähigen, longitudinalen, abgeschmolzenen Stickstofflasers,
eines Pikosekunden-Laserimpuls-Baukastensystems auf Basis eines durch
einen modensynchronisierten Ar-Ion-Laser gepumpten CW-Farbstofflasers,
sowie entsprechender Meßgeräte wie Scanningkorrelator, Lyotfilter, Einzelphotonenmeßgeräte
u.ä. -Laseranwendung: Aufbau eines opto-akustischen Spektrometers auf
der Basis von CW-Farbstofflasern für die Gasanalyse und die polygraphische
Industrie. Entwicklung eines Lasermikrofluorometers mit Zeitauflösung
im Pikosekundenbereich bei gleichzeitiger optischer Beobachtung der Probe
für Anwendungen in der Medizin (Krebsforschung) und Biologie. -Leitung
von Projekten, Arbeit in wissenschaftliche Beiräten, Koordinierungskomitees
und Redaktion der wissenschaftlichen Zeitschrift "Scientific Instrumentation"
des Council of Mutual Aids. (Mitautorin von 8 Patenten)
1963-1968 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Heinrich-Hertz Institut für
Schwingungsforschung, Deutsche Akademie der Wissenschaft zu Berlin
1968-1971 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Physikalisch-Technischen
Institut der Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin
1971-1972 Arbeitsgruppenleiterin am Heinrich-Hertz Institut für Solar-Terrestrische
Physik derDeutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
1972-1974 Arbeitsgruppenleiterin an der Forschungsstelle für Kosmische
Elektronik der Akademie der Wissenschaften (AdW) zu Berlin
1974-1978 Abteilungsleiterin im Institut für Elektronik der AdW Berlin
1978-1990 Arbeitsleiterin bzw. Themen- und Projektleiterin am Zentrum
für Wissenschaftlichen Gerätebau der AdW Berlin 1990-1990 Arbeitsgruppenleiterin
am Zentralinstitut für Elektronenphysik der AdW, Berlin.
1991 - Übersiedlung nach Österreich, Graz, Arbeit in der Forschungsgesellschaft
Joanneum Research, Durchführung von Projekten des Bundesministerium für
Wissenschaft und Technik, heute BMWFV und Kultur,:"Untersuchung und Objektivierung
der sensorischen Abläufe im Rutengänger am Beispiel der Person Paul Artmann"
(1991-1992); "Untersuchung der sensorischen Objekt-Subjekt-Beziehung bei
standortabhängigen Reaktionen lebender Organismen." GZ 602.506/6-II/6/93
und „Aktuelle Fragen den Biosensorik" GZ 140.507/3-VII/4/97 ( Teil I –
III ). Mitautor des österreichischen und europeische Patentes "Verfahren
zur Detektion geopathogener Zonen"
1996 - 1997 Studium der Bioresonanzen Diagnostik und Therapie Methoden
im Institut IMEDIS in Moskau, Apr. 1997 Diplom
1998 und 1999 Weiterqualifizierung.
Seit 1. 1. 1997 Leiterin der Ludwig -Boltzmann - Forschungsstelle für
Biosensorik (Steyrerg.17 A-8010 Graz) und Beratungsstelle für biosensorischen
Phänomene in Joanneum Research GmbH ( Adresse, wie oben) Am 1.1.1999 wissenschaftliche
Leiterin des Institutes für Biosensorik und bioenergetische Umweltforschung
(Drosselgasse 10, A8501 Lieboch) und an die selbe Adresse umgezogene Ludwig-Boltzmann-Forschungsstelle
für Biosensorik. Publikationen: 27 Staatsbürgerschaft: BRD
Vortrag:
Wasser - die Lebensessenz
Wasser und
lebende Materie, physikalische Parameter von Wasser, die für die lebende
Materie von Bedeutung sind, Sonderstellung des Stoffes „Wasser" in der
Physik, Chemie und Biologie, Wasser als universeller Informationsspeicher,
intrazelluläres und extrazelluläres Wasser. Trinkwasser, Norm und Realität.
Lange Wasserleitungen, Trinkwasserverseuchung durch intensive Landwirtschaft,
Wasser und Elektrosmog. Offizielle Messungen der Trinkwasserqualität.
Vor- und Nachteile verschiedener „offizieller" Methoden zur Verbesserung
der Trinkwasserqualität durch verschiedene Reinigungsverfahren wie Filtrieren,
Destillieren, UV-Bestrahlung, chemische und biologische Reinigung u.a.
Wasserharmonisierungs-Methoden durch Verwirbelung und Zufuhr von spezieller
Information (Viktor Schauberger, Hacheney, Plocher und viele andere).
„Überenergetisiertes" Wasser. Welches Wasser ist gut für den Menschen,
für Tiere und für Pflanzen. Messungen der Wasserqualität mit Methoden
der biofunktionalen Organometrie und Segmentardiagnostik (Wirkung auf
Menschen). Erläuterung der Meßverfahren. Messung der Wasserqualität durch
Bestimmung von Bioresonanzen. Ausnutzung des Informationsspeichervermögens
des Trinkwasser zum „Training" der menschlichen Homöostase und zur Erhöhung
der Widerstandskraft des Menschen gegen neuartige Umweltgifte. Der Vortrag
wird durch viele Beispiele anschaulich untermauert.
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Gerhard
P. Kirchmair (A)
Lebenslauf:
Geboren 1958 in Wien
Ausbildung zum KFZ-Techniker, Meisterprüfung
Ausbildung / Seminare:
Coporate Identity, Corporate Design, Körpersprache & Hauptmuster
des Gesamtverhaltens
Seit frühester Jugend großes Interesse für das Wissen
alter Kulturen.
Radiästhesie, Elektrobiologie, Geomantie und Geobiologie, Farbtherapie,
Traditionelle Chinesische Medizin, Past Life Regressions, Behaviour Transformation
Techniques, Laser Therapy and Homeopuncture, Sacred Geometry
Seit 1990 Beschäftigung mit Feng Shui, ab 1995 Ausbildung durch den
international tätigen Feng Shui Meister Prof. Dr. Jes T. Y. Lim,
Mitte 1996 Abschluß der Ausbildung als Diplom Feng Shui Berater
für Unternehmen und Privatpersonen.
Weitere Ausbildungen und Seminare bei: Denise Linn, Lilian Too, Master
Yap Cheng Hai, Grandmaster Lin Yun, Angel Thompson, Nancy Santo Pietro
und Jamie Lin.
1997 Ausbildung in Kinesiologie und Psychokinesiologie und Kintao Wakan
(Schamanische Heilpraktiken)
1998 Advanced Feng Shui Certificate (Berg & Wasserdrachenklassiker)
und Neue Homöopathie nach Dr. Körbler
Vortrag:
Die
Wirkung von Symbolen auf das Unterbewusstsein
(Logogestaltung nach Feng-Shui-Kriterien)
Der Großteil
aller Einflüsse (ca. 90%), die auf uns Menschen wirken, laufen über
unser Unterbewusstsein - nur ein sehr geringer Teil wird bewusst wahrgenommen.
Leider ist vielen Grafikern diese Tatsache nicht bekannt, andere wiederum
arbeiten intuitiv oder auch bewusst mit diesem Wissen.
Bei genauerem Begutachten vieler Firmenlogos wird klar, dass auf der unbewussten
Ebene etwas ganz anderes kommuniziert wird als das ursprünglich Gewünschte.
Wie und warum Symbole wirken, wo und wie sie eingesetzt werden können
und sollten, werde ich im Verlauf dieses Vortrages darlegen.
Symbolik, so heisst es, sei überhaupt der Schlüssel zum Verständnis
der geistigen Welt. Der Mensch brauche Symbole, um sonst Unvorstellbares
in den Bereich der Greifbarkeit hereinzuholen und sich zielführend
damit auseinanderzusetzen zu können. Dass Symbolisches bis in den
Alltag und die Sprache und Redensarten hineinreicht, ist leicht nachzuweisen.
Es steckt auch in der immer stärker werdenden Flut der Werbung, in
Parolen und Zeichen der Politik, in der religiösen Geisteswelt, in
Zeichen und Kunstgegenständen von fremden und vorzeitlichen Kulturen,
in Rechtsbräuchen, in Dichtung und historischen Gestalten - überall
dort, wo ein "Bedeutungsträger" etwas vermittelt, das über
seine bloße banal-äußere Form hinausgeht.
Dennoch: Mögen auch die einem Symbol vom Betrachter zugeschriebenen
Bedeutungsinhalte und Bezüge wechseln, das zugrunde liegende archetypische
Grundmuster, das als Auslöser dient, bleibt gleich - auf welche Ebene
es auch immer gehoben wird.
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Udo
Kolitscher (A)
Lebenslauf:
Geboren 1944 als Sohn eines Arztes für Naturheilkunde, begann er
sich schon sehr früh für psychosomatische Zusammenhänge
zu interessieren.
Er studierte in Wien und Innsbruck einige Jahre Medizin und Psychologie
und entwickelte mit Technikern ein hoch sensitives, energokybernetisches
Gerät zur Messung von Leitwertveränderungen ("Gedankenmessgerät").
Dieses verwendete er in Kursen, um alte psychische Verletzungen aufzuspüren
und bewusst zu machen. Im Forschungsinstitut für Kausalmedizin, Innsbruck,
führte er eine Versuchsreihe durch, bei der er die Auswirkungen von
Gedankenvorgängen und emotionalen Mustern auf die Meridiane und damit
auf die Organe nachwies.
1991 gründete er die Institute: Biotic Institute Austria und Biotic
Institute Spain
1997 wurde er von David Wagner, dem Erfinder des Tachyonisierungsprozesses,
ausgebildet und zum Trainer autorisiert.
Vortrag:
Die
Wirkung von Tachyon-Energie auf mentalen, emotionalen und physischen Körper
Konzept:
* Information aus dem Formlosen
* Abschottung des Energieflusses durch Egostrukturen
* Ursachen des Egos
* Der Fluss der Aufmerksamkeit wird unterbrochen.
* Horizontale Welt
* Einheitliche Feldtheorie von Einstein
* Verdichtungsgrade verschiedener Körper
* Energetisches Kontinuum
* Psyche und Soma
* Eigene Forschungsergebnisse: Auswirkungen psychischer Belastungen auf
das Meridiansystem
* Entropie im energetischen Kontinuum
* Feinstoffliche Energiefelder am Übergang zur formalen Welt
* Negativ entropische Effekte im Tachyon-Feld
* Verzögerung der Heilung im physischen Körper durch ungelöste
emotionale Blockaden
* Beispiele zur Wiedererlangung psychischer Kohärenz
* Zukunftsvisionen ganzheitlicher Heilungen durch Tachyon-Energie
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Dr.
med. Veronika Löhnert
Lebenslauf:
Geboren 1959 in Wien
HTL-Matura
1978 in Wien (Technische Chemie) Medizinstudium in Wien
1985 Promotion zum Dr. med. univ.
Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin im KH Eisenstadt und zum Facharzt
für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie im Orthopädischen KH Speising
in Wien
Seit 1997 in eigener Praxis mit Komplementär-medizinischem Schwerpunkt
tätig. (Adresse: A-1070 Wien, Neubaugasse 24 / 1 / 4)
Seit vielen Jahren Beschäftigung mit verschiedensten energetischen Heilmethoden.
Ausbildung in Akupunktur und Störherddiagnostik in Deutschland und der
Schweiz. Intensive Beschäftigung mit Radiästhesie, Geomantie und Feng
Shui.
Seit 1995 Kontakt mit Tachyonenergie. Seit 1997 von David Wagner autorisierte
Tachyon-Practitioner Level I Trainerin, ab 1999 europaweit einzige Lehrbeauftragte
für das Practitioner Training Level II.
Seit 1997 wissenschaftlich-medizinische beratende Tätigkeit bei der Firma
PHÖNIX TACHYON, welche sich der Verbreitung tachyonisierter Materialien
widmet. Regelmäßiges Abhalten von Tachyon-Practitioner Seminaren (Level
I und Level II).
Vortrag:
Tachyon-Energie - der Weg ganzheitlicher Heilung
In diesem
Vortrag wird vorerst auf die wissenschaftlichen Grundlagen und die Wirkungsweise
der Tachyonenergie eingegangen. Verschiedene wissenschaftliche Studien
rund um die Tachyonenergie werden diskutiert. Kurzes Eingehen auf den
von David Wagner entwickelten Tachyonisierungsprozess. Danach Vorstellung
eines stufenweisen Behandlungskonzeptes mit Tachyonenergie sowohl bei
"kleinen alltäglichen Problemen", als auch bei ernsthafteren Beschwerden
des Bewegungsapparates und bei allen anderen Krankheiten - mit einigen
Beispielen aus der Praxis.
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Martin
Marschner & Guy Negre (F)
Herr Martin
Marschner ist der Vorstand der Firma MDI, der unter anderem auch für
Repräsentation zuständig ist. Gemeinsam mit dem äußerst
erfolgreichen Konstruktuer, Guy Negre, der frühere Formel-1-Motorbauer,
setzten sie sich das Ziel, ein abgasfreies Auto auf den Markt zu bringen.
Mehr als 20 verschiedene Patente wurden vereinigt, um einen Meilenstein
in der ökologischen Frage vorwärts zu kommen.
Vortrag:
Technik und Bedeutung des Luftmotors
+
Diskussion zum Thema Luftauto der Firma MDI

Die Stadt
Mexico City, die Stadt mit der schlechtesten Luft, hat 2.000 Stück
der MDI-Autos angefordert, damit sie ihr Abgasproblem in den Griff bekommen.
Mittels patentierter Methode dehnt sich die komprimierte Luft durch Erhitzung
schlagartig aus und liefert so die Energie für den 30-PS-Motor.
Das MDI-Auto ist das ideale Stadtauto. Man tankt lediglich den Luftbehälter
auf 300 Bar Luft und fährt dann 200 km weit. Dann schließt
der Fahrer den Bordkompressor an eine Steckdose an und vier Stunden später
ist der Behälter mit Luftenergie gefüllt - für zirka öS
21,- Stromkosten.
Es erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 110 km/h.
Durch Lizenzverträge wachsen weltweit Firmen aus dem Boden, um das
Auto zu produzieren. Auch in Österreich soll eine Produktionsstätte
errichtet werden.
Die Firma
MDI ist auch als Aussteller am Kongress dabei.
Detailliertere Informationen: DER LUFTMOTOR
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Ing.
Bernhard Ratheiser (A)
Lebenslauf:
Geboren: 1967 am elterlichen Hof inmitten einer sehr idyllischen Natur
Durch die Landwirschaft konnte ein tiefer Kontakt zur Natur und Schöpfung
GOTT-ES aufgebaut werden.
Er absolvierte die 5-jährige Ingenieurschule für Maschinenbau
in Klagenfurt mit gutem Erfolg. Schon während dieser Ausbildung war
ein starkes Interesse zu ganzheitlichen, lebensaufbauenden Themen und
Techniken vorhanden. Danach widmete er sich vor allem der Erforschung
von geistigen Gesetzmäßigkeiten und Grundlagen der Schöpfung.
Viele Jahre hindurch hielt er Vorträge und Seminare und gründete
nach längerer Forschung im Bereich Wasser gemeinsam mit Dipl. Ing.
Gwehenberger das "Institut für Wasser- und Umweltverbesserung"
sowie die UMH-Technologie zur Revitalisierung von Wasser.
Mit der immer massiver werdenden Gefahr des Einsatzes der Elektrizität
sowie Mikrowellentechnologie wurden auch zu diesem Thema intensive Recherchen
durchgeführt und nach Abhilfemöglichkeiten gesucht.
Bernhard Ratheiser lebt derzeit gemeinsam mit seiner Frau Vera im schönen
Kärnten in der Nähe vom Klopeiner- und Turnersee.
Vortrag:
Elektrosmog - eine immer massiver werdende Gesundheitsbelastung
In Vertretung
von Peter Quellenberger gelesen:
"Elektrosmog" ist ein Begriff, der vor wenigen Jahren noch von
den sogenannten Energie-Experten belächelt wurde. Jedoch klagen immer
mehr betroffene Bürger wegen Überland-Leitungen der E-Werke
und wegen Tausenden von Mobilfunkmasten.
Die Steuerung im gesamten Kosmos sowie in unserem Körper basiert
auf feinsten elektromagnetischen Schwingungen. Die Natur gehorcht einem
konstruktiven Prinzip und arbeitet weder rein chemisch noch biologisch,
sondern fundamental physikalisch.
Wird der Idealzustand des menschlichen Körpers durch elektromagnetische
Strahlen beeinflußt, können die steuernden Befehle des Gehirns
nicht mehr richtig weitergeleitet werden. Es kommt teilweise sogar zu
Fehlsteuerungen sowie zu Fehlregulationen im Zellstoffwechsel mit der
Folge von Organfehlfunktionen und bei langzeitigem Einfluß zu Gewebsveränderungen:
Der Mensch wird krank. Die sonst völlig selbständig ablaufende
Regulation wird durch elektromagnetische Einflüsse stark gestört.
Alle technisch erzeugten Strahlungen, wie z. B. Mikrowellen, radioaktive
Strahlung, Röntgenstrahlen, Ultraschall etc. beeinträchtigen
das Leben. Die Mikrowellen der Sonne haben die Qualität des Schöpfers
in sich. Diese Strahlen helfen, Leben zu schaffen und zu erhalten. Die
technischen Mikrowellen hingegen sind lebensfeindlich. Nicht, weil sie
vom Menschen erzeugt werden, sondern weil sie nicht mit den kosmischen
Naturgesetzen konform gehen. Mikrowellen wirken weniger thermisch (Erwärmung
im Gewebe) als athermisch (biologischer und energetischer Einfluß).
Die heutige Wissenschaft beschränkt sich jedoch im wesentlichen auf
die thermischen Effekte dieser Strahlen. Sie ist deshalb auch kaum in
der Lage, deren Auswirkungen umfassend zu beurteilen.
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Alfred
Scheidl (A)
Lebenslauf:
Geboren 1946 in Krems (NÖ)
Beruf: gelernt und ausgebildet in der Reprographie sowie Verkaufsleiter
im Bereich Büro-Kommunikation
Berufung: Jahrelanges Interesse und Studium an gesunder Lebensführung,
sowie eigenverantwortlicher Gesundheitsvorsorge und -hygiene in allen
Bereichen des Lebens. Schwerpunkte meiner Ausbildung war der Bereich zum
Dipl. Lebens-Energie-Berater (LEB) in Deutschland und zum Dipl. Fachpraktiker
für Wasser, Ernährung und Vitalstoffe an der Deutschen Paracelsusschule.
Mein Leitspruch: "Gib dem Körper die notwendigen Werkzeuge
(Vitalstoffsubstanzen) und er wird sich selbst regenerieren!"
Seit geraumer Zeit halte ich Vorträge und Seminare zu gesundheitlichen
Sachthemen und bin auch als Übersetzer fachspezifischer Materie (in
Englisch) tätig.
Vortrag:
Microcluster Technologie - Der ernährungswissenschaftliche Durchbruch
des Jahrhunderts!
Neue Entdeckungen
von Ärzten und Naturwissenschaftlern bringen die Alternativmedizin
und die Ernährungswissenschaften nicht nur auf ein höheres Niveau,
sie führen direkt zu einem Quantensprung neuer Erkenntnisse!
Erfahren Sie, was im Spitzenfeld dieser Technologie an wirklich ultimativer
Nahrungsergänzung erforscht und erst jetzt an die Öffentlichkeit
gebracht wurde.
Entdecken Sie, woher die unglaubliche Energie dieser Produkte wirklich
kommt und wie sie die Gesundheit für jedermann (-frau) unterstützen
wird.
Hören Sie die Geschichte eines natürlichen Antioxidants, das
über 1000mal stärker wirkt als Pycnogenol (OPC). In einer Kapsel
dieser natürlichen Substanz wurde mehr antioxidierende Kraft gemessen
als in 10.000 Gläsern frisch gepreßten Orangensafts.
Sie erhalten die Kenntnis, wie man die Struktur normalen Trinkwassers
so weit senkt, daß seine Oberflächenspannung dem menschlichen
Zellularwasser sehr ähnlich wird und dadurch weit mehr wertvolle
Mikronährstoffe aus der Nahrung oder aus Nahrungsergänzungen
herausgeholt werden können.
Warum ist Wasserstoff so wichtig? Könnte es das fehlende Glied in
der Suche nach den Ursachen und auch nach der möglichen Umkehrung
des menschlichen Alterungsprozesses sein? Zero-Point-Energie, die Mutter
aller Tachyonen: Das Zeta-Potential von Nanokolloiden und die damit verbundene
Aufladung von Microcluster-Produkten.
Und - wie Sie Ihr eigenes, mit negativen Wasserstoffionen energieangereichertes
Wasser herstellen und damit in Ihrem Körper ein gesundes, biologische
Umweltmilieu aufbauen können.
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Marcus
Schmieke (D)
Lebenslauf:
Geboren: 1966
Studium: Physik und Philosophie
Er wurde 1989 in eine vedische Schülernachfolge eingeweiht und verbrachte
mehrere Studienaufenthalte in Indien. Er ist Autor der Bücher "Das
letzte Geheimnis" (1995), "Das Lebensfeld" (1997) , "Feinstoffliche
Energien in Naturwissenschaft und Medizin" (1997), "Das Yoga
des Wohnens" (1998) und "Haus, Mensch und Kosmos" (1999)
und leitet die Veda-Akademie zur Integration von Spiritualität und
Wissenschaft auf Schloß Weißenstein (D).
1998 zog diese Akademie in die Sächsische Schweiz und richtete ihren
Schwerpunkt wieder stärker auf die Erforschung vedischen Wissens.
Vastuvidya bildet einen integralen Bestandteil ihrer Arbeit, da in die
vedische Architektur Wissen aus allen Bereichen einfließt. Neben
seinem Studium der wichtigsten Orginaltexte studierte Marcus Schmieke
die technischen Aspekte des Vastuvidya an dem renommierten südindischen
Institut Vastuvidyapratisthanam. Neben Vorträgen undn Seminaren
bietet er auch eine Ausbildung zum Vasati-Berater an.
Vortrag:
Feldtheorie nach Burkhard Heim
"Ihr
in Deutschland seid 30 Jahre weiter als wir hier in Amerika", kommentierte
der amerikanische Physiker Harald E. Putloff, als er einem Vortrag über
die Heimsche Feldtheorie beiwohnte. Dabei waren die vorgetragenen Grundzüge
der Heimschen Feldtheorie teilweise schon bis zu 30 Jahre alt. Was ist
das Besondere an der Heimschen Physik, und warum fand sie in den Kreisen
akademischer Physiker bisher so wenig Beachtung?
Solange das Leben als ein Produkt physikalischer Prozesse angesehen wird,
wird es keine einheitliche vollständige Beschreibung der materiellen
Wirklichkeit geben, da die Materie immer von geistigen Prozessen begleitet
wird. Der Lebensprozeß verbindet den materiellen Aspekt der Wirklichkeit
mit ihrem geistigen und liegt daher der Physik zugrunde. Die physikalische
Materie ist der sichtbare Ausdruck eines übergeordneten höherdimensionalen
Geschehens, dessen Beschreibung eines viel umfassenderen Konzepts bedarf.
Die von Burkhard Heim entwickelte Physik, die mit großer Genauigkeit
sowohl die Eigenschaften der Elementarteilchen als auch der kosmologischen
Strukturen beschreibt, setzt nicht die Existenz des Lebens im Kosmos voraus,
umfaßt jedoch von ihrer logischen Struktur das Leben als einen eigenständigen
Prozeß, der von Universum nicht getrennt werden kann. Darin ist
die Heimsche Theorie einzigartig, ebenso wie in der Exaktheit ihrer physikalischen
Voraussagen und ihren umfangreichen technischen Anwendungsmöglichkeiten.
Durch einen nähere Betrachtung der Gravitation kommt Heim zu der
Schlußfolgerung, daß die vierdimensionale Raumzeit in einen
sechsdimensionalen Hyperraum eingebettet werden muß.
Vortrag:
Vasati: Das indische Feng Shui
Vasati ist
die indische Lehre des Wohnens und Bauens nach den Gesetzen der Natur.
In 108 Schritten werden Sie zu Ihrem idealen Zuhause geführt. Es
wird gezeigt, wie man mit einfachen Mitteln bestehende Disharmonien Ihres
Wohnraums korrigieren und auf Ihre persönlichen Wünsche abstimmen
kann.
Zusätzlich erhalten Sie ein einfaches und wirkungsvolles System,
das die Energien von Haus und Grundstück mit Hilfe von Yantras und
Mandalas verbessert.
- Können
Fehler im Wohnbereich Krankheiten verursachen?
- Wie beeinflußt
die Gestaltung des Wohnraums das Geschäft?
- Die Astrologie
des Wohnraums
- Die Anwendung
der Yantras zur Unterstützung der Gesundheit
- Ayurveda
und Wohnen
- Die Einrichtung
des Hauses nach Naturgesetzen
- Die farbliche
Gestaltung der Räum
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Jana
Sedlackova (A)
Lebenslauf:
Geboren: 1964 in der Tschechoslowakei
Stimmfach: leichter lyrischer Mezzosopran, tiefer Sopran
Studien (Meisterklasse und Seminare):
Prof. Lubomira Znebejankova, Konservatorium Mährisch-Ostrau, Tschechische
Republik Prof. KS Walter Berry, Hochschule Wien Oren Brown, Broadway Studio,
New York, USA und einige mehr
Ab 1991 autodidaktische gesangstechnische Studien.
Danach intensive Beschäftigung mit dem individuellen Atmen für den ganzheitlichen
Menschen.
Vortrag:
Das individuelle Atmen - Die typologisch-individuelle Atemstruktur,
die zwei Atemtypen und ihre Rhythmen
Grundlagen:
Atmen wir verschieden? Was sagen z. B. 40 Jahre Säuglingsforschung und
entsprechende ärztliche Praxis über den menschlichen Atem? Wasser in der
Zelle und das Gesetz der Schwerkraft: ein Zusammenhang? Paradigmenwechsel
in Physik, Chemie und Psychologie: Hat er Konsequenzen für das Singen?
Stress - wie atme ich eigentlich? Welche Atemstruktur habe ICH? Wie finde
ich in meine Atemstruktur hinein? Das Gefühl der eigenen Atempräferenz
erleben - eine Vorbereitung auf die Atemstütze. Warum "verstehen" einige
Schüler und Lehrer einander, andere hingegen nicht?
Ziele: Sie lernen einen bewußten Zugang zu Ihren Atemgewohnheiten kennen,
dier Ihnen ermöglicht, Körper und Seele schneller und effektiver vor Stressschäden
zu schützen. Gebrauch und Führung der Stimme werden Ihnen leichter und
natürlicher fallen. Ausdauer und Sicherheit steigen, was zu größerer Freiheit
im ganzen Menschen führt.
Vertiefung:
Mathematische Formeln - typologische Berechnung anhand der Formeln Anwendung,
Umsetzung und Kontrolle der errechneten Atemstruktur am Beispiel anderer
und sich selbst Was ist nun der Ausgangspunkt im Atemzyklus? Halten die
Berechnungen WIRKLICH der Realität Stand? Wie überprüfe ich das? Funktioniert
das bei allen Menschen gleich?
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Prof.
Dr. Bernd Senf (D)
Mein
eigener Weg zu Reich:
Ich bin erstmals 1968 auf Reich gestoßen, damals über einige
Raubdrucke der Studentenbewegung - als wissenschaftlicher Assistent an
der Technischen Universität Berlins. Nachdem ich die frühen
Werke von Wilhelm Reich gelesen hatte, erfuhr ich, daß es 1934 aus
der Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen worden war. Mit seinen
gesellschafts-kritischen Fragestellungen und insbesondere mit seinem sexual-politischen
Aktivitäten war er wohl der größte Störenfried für
die Psychoanalytische Vereinigung um Freud auf deren Weg zu gesellschaftlicher
Anpassung. Bei der Wiederentdeckung des Lebendigen machte ich viele Konflikte
in mir durch. Das Lebendige ist übe Jahrtausende kultureller Entwicklung
und in Jahrzehnten individueller Anpassung an diese Kultur so tief verschüttet
und so fest in starre Strukturen gebunden worden, daß dieser Schatz
nur ganz behutsam gehoben werden kann. Wer zu schnell aus der Tiefe auftaucht
und dem Licht entgegenschwimmt, kann daran zugrunde gehen - und wer unten
in der Tiefe bleibt, auch.
Vortrag:
Die Wiederentdeckung des Lebendigen durch Wilhelm Reich
Die Wiederentdeckung
des Lebendigen bedeutet, daß das Lebendige schon einmal bekannt
gewesen ist: ein Leben im Einklang mit den Funktionen des Lebendigen und
der Lebensenergie, und ein Wissen um diese Funktionen und um die Möglichkeiten
ihrer vielfältigen Nutzung.
Ein gemeinsames Merkmal struktureller Gewalt scheint mir die Zersplitterung
ursprünglich ganzheitlicher Systeme oder Prozesse zu sein. Ich spreche
von "emotionaler Kernspaltung" als einer Spaltung der inneren
lebensenergetischen Quelle des Menschen, vor allem durch Sexualunterdrückung
und Unterdrückung lebendiger Entfaltung hervorgerufen. Ich vertrete
die These, daß die "technologische Kernspaltung", also
die Atomtechnologie, nur der zugespitzte Ausdruck einer wissenschaftlich-technologischen
Entwicklung ist, in der das Lebendige keinen Platz hat.
Die Wiederentdeckung der Lebensenergie ist in uns und um uns, in der Wissenschaft
und in unserer Erfahrung, eröffnet Perspektiven auf vielen Ebenen,
die uns aus der Gewalt gegen uns selbst, gegen andere und gegen die Natur
herausführen können, die uns Menschen und die krankgewordene
Natur wieder heilen können.
Vortrag:
Orgonenergie nach Wilhelm Reich: Orgonakkumulator und bioenergetische
Krebsforschung
Meine jahrelangen
Erfahrungen nicht nur mit dem großen Orgonakkumulator, sondern auch
mit Orgon-Akupunktur, Chakra-ORAC und anderen Varianten des Akkumulators
lassen für mich keine Zweifel mehr an einer tiefgreifenden energetischen
Wirksamkeit des Reichschen Orgonakkumulators, aber auch seiner Geräte
zur Erzeugung eines Energiesogs. Inzwischen liegen auch einige systematische
wissenschaftliche Studien vor, die belegen, daß vom Akkumulator
eine signifikante Wirkung auf menschliche Organismen ausgeht. Darüber
hinaus gibt es eine Reihe von Untersuchungen, die die Wirkung des Orgonakkumulators
auf Pflanzen belegt haben.
In unserer von Kompliziertheit vorherrschender Wissenschaft und Technologie
und von der am Geld orientierten Bewertung, denken viele, daß etwas,
was so einfach und billig ist, doch schon deswegen nicht wahr sein und
wirken kann.
Reich hätte für die Entdeckungen des Orgonakkumulators und etlicher
anderer Entdeckungen den Nobelpreis verdient.
Krebs ist
ein Verlust des energetischen Kontakts! Aus vormals gesunden Zellen, die
in das Gesamtsystem des Organismus integriert waren, entstehen Zellen,
die den Bezug zum Ganzen verloren haben und sich verselbständigen.
Indem ihre energetische Ladung nicht mehr ausreicht, um ihre Struktur
zu halten, zerfallen sie in kleinere Teile, die Bione, und organisieren
sich verselbständigt zu neuen lebenden Zellen, den Krebszellen, deren
Anwachsen das Gesamtsystem des Organsimus schließlich zerstört.
Das Blutbild von Krebskranken im fortgeschrittenen Stadium sieht (entsprechend
dem Reichschen Bluttest) aus wie ein Trümmerfeld: Schon kurz nach
der Entnahme sind fast nur T-Bazillen zu sehen, und die wenigen noch vorhandenen
Blutkörperchen brechen ganz schnell auseinander - Ausdruck eines
fortgeschrittenen Prozesses innerer Zersetzung. Und weil die T-Bazillen
allem noch lebenden Gewebe und dem Blut immer mehr Energie entziehen,
fühlt sich ein schwer krebskranker Mensch auch vollkommen geschwächt.
Krebs ist ein Zersetzungsprozeß am (noch) lebendigen Leib, dem der
Organismus auf Dauer nicht standhalten kann und an dem er jämmerlich
zugrunde geht. Wenn diese Interpretation des Krebsgeschehens richtig ist,
dann wird auch verständlich, daß und warum Vorbeugung gegen
Krebs bzw. Linderung oder gar Heilung mit lebensenergetischen Methoden
möglich ist.
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Monika
Übel-Helbig (A)
Lebenslauf:
Geboren: 1952 in Wien, Fotografenmeisterin, Lehrbeauftragte am Universitäts-Sportinstitut
Wien, staatliche geprüfter Fitnesslehrwart, langjährige Erfahrung
und Fortbildung in ganzheitlichen Komplementärverfahren und Spiritual
Healing.
1996: Eröffnung der eigenen Praxis: ENERGY ZENTRUM für HOLISTISCHE
MEDIZIN
Professional Edu-Kinesthetic Instructor, Brain Gym und Movement Dynamics
Instructor, Aura-Soma Teacher, Advanced Tachyon Practitioner.
Fortbildung in Kinesiologie, Hyperton-X, Three-In-One-Concepts, Blueprint,
Physioenergetik, Psycho-Kinesiologie, Wirbelsäulenarbeit nach Dorn
& Breuss, Spiritual Healing, Holistic Beratung und Persönlichkeitsbildung,
Friedensarbeit, Bachblüten, Buschblüten- und Aromatherapie,
Mitglied der Akademie für Ganzheitsmedizin und der World Federation
of Healing.
Vortrag:
Meditative Balance zum persönlichen und globalen Frieden
Durch meine
langjährige Erfahrung mit den Konzepten aus der Kinesiologie und
meiner Beschäftigung mit den geistigen Gesetzmäßigkeiten
entwickelte sich diese Idee zur "FRIEDENSBALANCE".
Wir alle wünschen uns zwar den Frieden - eigentlich so sehr - , können
diesen aber im Alltag oft nicht leben. Dies beginnt schon in Kleinigkeiten:
Wir fühlen uns zurückgesetzt, übergangen, nicht gehört,
zu wenig gelobt uvm. - und schon ist es mit unserem Frieden vorbei. Doch
der Friede ist nicht nur von äußeren Situationen abhängig,
sondern vordergründig von unserem physischen und geistig-seelischen
Gleichgewicht. Unsere Gedanken, Gefühle und besonders unsere Wünsche
haben einen großen Einfluss auf den Frieden: dem persönlichen
Frieden, dem Frieden in der Partnerschaft, der Arbeitswelt, der Völker
und der ganzen Welt.
Mit der Friedensbalance haben wir die Möglichkeit zu entscheiden,
Ordnung zu schaffen in unseren Gedanken, Gefühlen, Worten, Handlungen
und Wünschen. Damit legen wir den Grundstein für den Frieden
in der kleinsten Gemeinschaft (Mensch / Zelle) bis hin zum globalen Zellbewusstsein
für den Frieden.
Unter Einbezug der fünf Elemente, der Organe und Meridiane, dem Integrated
Movement (meridianspezifische Übungen), der fünf Kardinaltugenden
und der Zellintegration (vom einzelnen Individuum bis zur planetaren Großzelle)
lade ich alle dazu ein, gemeinsam einen Impuls für den Frieden zu
setzen.
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Wolfgang
Wiedergut (A)
Lebenslauf:
Geboren: 1961 Studium der Technischen Physik. Er unternahm viele Indienreisen
und beschäftigte sich mit Sanskritliteratur. 1992 begründet er BINDU -
eine Arbeitsgemeinschaft für Freie Energie. Weiters hält er Vorträge über
Spiralphysik und die Zusammenhänge zwischen Materie, Energie und Information.
Vortrag:
Freie Energie in der Naturforschung
Die freie
Energie ist ein wichtiger und vor allem zukunftsorientierter Forschungsbereich,
von dem eines Tages die gesamte Mobilitäts- und Energieversorgung unserer
menschlichen Zivilisation abhängen wird. Was ist "Freie Energie" überhaupt?
Es ist ein junger und neuer Forschungsbereich, der sich die Frage einer
mit der Umwelt absolut verträglichen und ökologischen gestellt hat und
auf unkonventionellen Wegen versucht, Lösungen dafür zu finden. Lösungen,
die es theoretisch schon sehr lange gibt, die aber bis zum heutigen Tag
noch nicht umfassend genug umgesetzt wurden. Schon Nikola Tesla, ein kroatischer
Pionier de Elektrizitätsforschung, dem wir beinahe alle großen und wichtigen
Erfindungen unserer heutigen Stromtechnik verdanken, hatte 1940 Ansätze
für eine globale, kostenlose und vor allem ökologische Energieversorgung
für unseren Planeten. Andere Forscher folgten ihm und bis heute gibt es
dutzende Erfinder und Techniker, die sich zum Ziel gesetzt haben, freie
Energie möglich zu machen. Die Ansätze zur Gewinnung der freien Energie
sind vielfältig und reichen von einer einfachen Wärmepumpentechnologie,
über moderne Elektrolyseverfahren zur Gewinnung von Strom aus dem Quantenvakuum.
Im Bereich der elektrischen Energieumsetzung sticht vor allem die Gruppe
der Methernita aus der Schweiz heraus, der es in den 60ger Jahren gelungen
ist, das Problem der Energieversorgung zu lösen. Ihre Theorien und ihr
Naturverständnis deckt sich in vielem mit den Arbeiten von Viktor Schauberger,
aber auch mit neuesten Erkenntnissen aus der Kundalini- und Kornkreisforschung.
Die Arge Bindu beschäftigt sich nun schon seit bald 20 Jahren mit dem
Thema und hat umfangreiche theoretische Modelle entwickelt, auf deren
Grundlagen eine neue und moderne Forschung betrieben werden kann. Unsere
Modelle fußen auf den Gesetzen der universellen Resonanz, einer neuen
Zahlenforschung und den Spiralgesetzen der Natur. Die Erweiterung der
physikalischen Grundlagen in diesen Bereichen ist sehr wesentlich, da
ohne die neue Konzepte die existentielle Energiefrage nicht lösbar sein
wird. Unser Vortrag will Ihnen einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten
der Zukunft geben, ihre vergangenen und gegenwärigen Pioniere, ihre Forschungen
und Entwicklungen und sie über den aktuellen Stand in diesem Bereich informieren.
Reisen Sie also mit uns in eine noch so ferne Zukunft, die eines Tages
Wirklichkeit werden wird und unsere Welt noch einmal so stark auf den
Kopf stellen wird, wie die technologische Entwicklung des 20. Jahrhunderts.
Das 21. Jahrhundert hat schon begonnen.**
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