REFERATE vom Kongress
"Neue Weltbilder - Neue Technologien"
von 29. - 31. 10. 99 in Wien
 

Mag. Claudia Dieckmann (A)

Lebenslauf:
Nach dem Studium der Betriebswirtschaft und Jahren in der Wirtschaftsprüfung war ich als Geschäftsführerin im Bereich des Immobilienwesens tätig. Über die Frage nach dem Sinn meines Lebens bin ich über bemerkenswerte Umwege zu Reiki geführt worden. Die Arbeit damit hat intensive Transformations- und Heilungsprozesse in Gang gebracht. Diese ließen mich auf dem Gebiet der Energiearbeit mit und für Menschen meine Berufung finden.1996 habe ich das Institut gegründet und arbeite dort mit einer stetig steigenden Anzahl von Menschen liebevoll und erfolgreich mit Reiki und Pranic Healing. Beim Studium und der Arbeit mit Pranic Healing nach Master Choa Kok Sui fühlte ich sofort die Gnade, die von der Effektivität und Tiefgründigkeit dieser Arbeit ausgeht.In Pranic Healing wurde ich von 3einem der engsten Schüler des Meister, Sri Sai Cholleti in München ausgebildet. Mitte 11/98 erhielt ich die Lehrlizenz für Basis Pranic Healing in Österreich. Das Insitut für Energiearbeit ist ein Platz, wo Aus-und Weiterbildung, Kommunikation, Coaching und Meditation dem Ziel der Bewußtseinserweiterung in allen Lebensbereichen dienen. Im Herbst 1999 startet das Institut mit einer ganz spezifisch auf Menschen der Wirtschaft ausgerichteten Ausbildungsserie.

Vortrag: Pranic Healing
Pranic Healing kommt von Prana -Lebensenergie Erklärung des Begriffes und Vorstellung von Master Choa Kok Sui und dem Insitute for inner studies in Manila. Vorstellung der Bücher des Meisters und Erklärung des Gesamtsystems. Grundlagen von Pranic Healing: Schnellheilung durch Reinigung verunreinigter Energie in der Aura und Energetisierung mit reinem Prana verschiedener Farben oder weißem Prana. Erklärung der Diagnosemethoden in der Aura und Grundwissen um die Chakren. Demonstration einer einfachen Behandlung an einem oder mehreren Personen aus dem Auditorium.

Ron Engert (D)

Lebenslauf:
Geb. 15.07.61 in Hofheim/Ried.
Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt von 1982-1988.
Danach freiberuflich in verschiedensten Gebieten tätig, sowie Engagement in der politischen Arbeit. Seit 1990 verstärktes Interesse an spirituellen Themen.
1992 Umschulung zum Verlagsbuchhändler im Verlag Neue Kritik, Frankfurt, und dort Mitarbeiter bis 1996.
Seit Oktober 1996 selbständig mit dem INES-Verlag, Darmstadt.
Herausgeber und Chefredakteur der seit 1994 erscheinenden Zeitschrift »TATTVA VIVEKA «.
1998 Mitgründer der Syntropia Kulturwerk GmbH, die sich für die Integration von Wissenschaft und Spiritualität sowie für Ökologie und alternative Energien einsetzt.

Vortrag: Die Lebenskurve - Naturphilosophische Aspekte im Werk Viktor Schaubergers
Der österreichische Förster Viktor Schauberger lebte in der Natur und hatte eine seherische Gabe, die es ihm erlaubte, die Geheimnisse der Natur zu entdecken.
Er entwickelte vielfältige Methoden und Anwendungen in den Bereichen Landbau, Wasseraufbereitung und freie Energie, die er von der Natur kopierte.
Seine wichtigsten Entdeckungen sind die Levitation, die Implosion und die Unterscheidung zwischen Druck und Zug.
Während sich die moderne Wissenschaft und Technik der Erforschung und Anwendung der Druck-, Explosions- und Spaltungsmethoden zuwendete und eine ausgesprochene Druck- und Feuertechnologie hervorbrachte, sah Schauberger in der Natur das Vorherrschen des Zugprinzips. Wachstums- und Bewegungsprozesse in der Natur vollziehen sich in offenen Spiralbahnen, Wirbeln, Eiformen, Tropfen- und Kelchformen. Es gibt in der Natur keine geraden Linien, so Schauberger. Diese kurvige Bewegung, die zentripetal nach innen gemäß der Spiralkurve erfolgt, führt zur Strukturverdichtung, Abnahme des Volumens, dadurch zur Reduzierung von Reibung, Widerstand und Druck. Schauberger nannte diese Bewegung "die Lebenskurve".
Versuche an der Technischen Hochschule in Stuttgart ergaben, daß Wasser in spiralförmig gebogenen Rohren völlig druck- und widerstandslos fließt und bei bestimmten Resonanzpunkten ziehende Eigenschaften annimmt, der Widerstand also negativ wird.
Anstatt Druck wird also die Zugkomponente vorherrschend, und diese wirkt mittels der Implosion, die sich in der Seele der Spirale abspielt, lebensaufbauend. Die Implosion wurde von Schauberger als Ort der Entmaterialisierung und Materialisierung bezeichnet, wo die metaphysische Welt mit der materiellen Welt verbunden ist. Insbesondere vollzieht sich hier der Vorgang der Wassergeburt, der physischen Erstgeburt in der materiellen Welt.
Der Schwerkraft, der Gravitation, steht die Auftriebskraft, die Levitation gegenüber, die als metaphysische Feinstoffenergie anzusehen ist. In der Natur ist nach Schauberger alles bi-polar. Der leibliche Körper ist in seiner Naturphilosophie das "Seelenfutteral", weil sich die Seele ohne Körper nicht in dieser Dimension halten könnte. Die wirklichen Realitäten sind jedoch die metaphysischen, von denen die materielle Wirklichkeit nur ein Abbild ist.
Die "druck- und widerstandslose Bewegung" nutzte Schauberger für seine Freie Energie-Maschinen wie die Repulsine, den Klimator und das Heimkraftwerk. Die spiralförmige, d.h. naturrichtige Bewegung der Medien Wasser oder Luft führt zum Entstehen des "biologischen Vakuums", das er maschinell nutzbar machte. Als Abfall entsteht bei solchen Maschinen Heilwasser.

Ingrid Fischer (A)

Der berufliche „Werdegang" von INGRID FISCHER:
Geboren: 1958 in Wien 1978 erster Zugang zur Radiästhesie, diverse Kursbesuche im "Pendeln und Wünschelrutengehen" beim Verband für Radiästhesie und Geobiologie in Wien, im Jahr 1987 eigene erste Erfahrungen mit Bachblüten. Seit 1990 Erfahrungen im Auspendeln der richtigen "Blütenmischung", 1992 im Zuge eines internationalen Blütenkongresses erste Bekanntschaft mit AURA-SOMA, ab 1993 Ausbildung zum AURA-SOMA-Berater mit Diplomabschluß auf der "INTERNATIONALl ACADEMY OF COLOUR THERATPEUTICS" in England, 1994 Eröffnung des BLÜTEN- und AURA-SOMA-Studios. Im Sommer 1997 erste Bekanntschaft mit amerikanischem Tachyonenmaterial. Im Herbst 1997 Seminar- und Ausbildungsbesuche im Hinblick MATERIA TACHYON (europäisches Tachyonenmaterial), LIVE TUNING with Prima Sounds und das Vollspektrumlichtsystem nach Heinrich Wendel. Mit 1. 1. 1998 Namensänderung des Blüten- und Aura-Soma-Studios auf MITTEL UND WEGE-LEBENSENERGIEZENTRUM. Ab Juni 1998 Übernahme des Großhandels für Österreich für Materia Tachyon-Produkte, danach auch Leitung von Seminaren und Schulungen für Händler und Therapeuten mit MT in Österreich.

Vortrag: Materia Tachyon - das europäische Tachyonenmaterial
Im Vortrag wird Ihnen zu Beginn eine kurze Einführung geboten, um zu erklären, was wir unter Tachyonen verstehen, wie wir sie definieren können und welche "Aufgaben" sie auf der Erde erfüllen. Anschließend wird auf die Entstehung des europäischen Tachyonenmaterials eingegangen und die überaus vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten für Menschen, Tiere und unsere Umgebung im Speziellen erläutert. Abschließend werden aufgrund eigener Erfahrungen die unterschiedlichen Wirkungen von Tachyonenmaterialien verschiedenster anderer Hersteller und unseren Produkten dargelegt. Wichtig erscheint mir auch darauf aufmerksam zu machen, daß Konkurrenzdenken sinnlos ist, da jeder Produzent seine Beweggründe hatte, Tachyonenmaterial zu entwickeln, und daher einer Vielzahl von Interessenten eine breite Palette von Möglichkeiten, mit der Freien Energie in Kontakt zu kommen, heute zur Verfügung steht.

Hannelore Fischer-Reska (D)

Lebenslauf:
Geboren: 1939 in München

Lebt und arbeitet seit 21 Jahren in München-Bogenhausen als eine der bekanntesten Heilpraktiker in Deutschland. Weiters spricht Frau Hannelore Fischer-Reska mehrere Fremdsprachen wie Englisch, Französisch, Norwegisch, Arabisch und Russisch. Sie war Marketingleiterin bei BMW München und bei der Air France. Als Professor gastierte sie an der Open International University Complementary Medicines in Colombo (Sri Lanka). Die moderne Schülerin Köhnlechners hat auf faszinierende Weise Hochtechnik mit der Weisheit der Naturheilkunde kombiniert. Bekannt gemacht haben Frau Hannelore Fischer-Reska ihre Erfolge als Heilpraktikerin und ihr Kräutertrunk "Bitterstern".

Vortrag: "Freude im Bauch!" Bitterstoffe in unserer Ernährung

Das Sprichwort "Der Tod liegt im Darm" zeigt schon die große Bedeutung, die dem Darm seit Jahrhunderten von der Volksmedizin her zukommt. Ich möchte es positiv formulieren und noch einen Schritt weiter gehen mit der Behauptung: "Die Gesundheit liegt im Darm!" Wir müssen uns die riesige Oberfläche des Darmes vorstellen - 400 Quadratmeter, mehr als ein halbes Fußballfeld, macht sie, eng zusammengefaltet, aus. 80 Prozent der Immunabwehr ist hier konzentriert. Ein gesunder Darm mit intakter Darmschleimhaut und der entsprechend gesunden Darmbesiedelung läßt uns nicht nur langsam altern, wodurch wir länger jung und fit bleiben. Ein gesunder Darm verhindert auch Allergien aller Art, sowie sogenannte "Autoimmunerkrankungen" wie Rheuma, Polyarthritis, Anfälligkeit für Infekte, Hauterkrankungen, Fließschnupfen, Konzentrationsstörungen, Übergewicht und Depressionen. Der wichtigste Risikofaktor für Darmstörungen ist der, wenn wir uns nicht "artgerecht" ernähren oder verhalten. Unsere denaturierte Ernährung, das beliebte "junk food", Genußgifte wie Alkohol und Kaffee, aber auch Zucker und Weißmehl schaffen Defizite im Körper an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Zuviel Stress und das weit verbreitete "Hinunterschlucken" von Belastungen bleiben als "Seelenmüll" genauso liegen, wie unvernünftige Nahrung. Mangel an Bewegung und Nebenwirkungen von Medikamenten (z. B.: Antibiotika) kommen dann als Hauptrisikofaktoren noch hinzu. Bitterstoffe sind "die" Verdauungshilfe schlechthin, also nicht nur für den Darm ein Segen, sondern auch für Magen, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse. Nicht umsonst sagt eine Volks: "Was bitter im Mund, ist für Leber und Galle gesund!" Bitterstoffe regen außerdem die basophilen Drüsen des Verdauungstraktes an, aktiv Basen zu erzeugen. Deshalb sind sie auch als Basentherapie gegen Übersäuerung so wertvoll. Weiters aktivieren Bitterstoffe die umweltgeschädigten, schlaffen Darmschleimhäute dazu, Stoffwechselrückstände auszuscheiden. Viren, Bakterien und Pilze fühlen sich in so einer "sauberen" Schleimhaut nicht mehr wohl. Schon Pasteur sagte: "Die Mikrobe (Bakterien) bedeutet nichts, das Terrain (Umfeld) bedeutet alles!" In unserer Volksmedizin hatten Bitterstoffe immer große Bedeutung. 1000 Jahren nach Hildegard von Bingen sind sie heute noch, oder vielleicht wieder, so aktuell wie damals. Denn der zivilisationsgeschädigte, übersäuerte Mensch braucht sie heute notwendiger denn je! Im Vortrag erfahren Sie auch noch, wie man zu diesen Bitterstoffen kommt.

Alfred Frei-Yadav (CH)

Ausbildung und Beruf:
In den USA Ausbildung zum Rebalancer und erste Praxis für Rebalancing in der Schweiz. Kurse und Workshops beim Tao-Meister Mantak Chia in USA, Thailand und der Schweiz in Chinesischer Energiemassage (Chi-Nei-Tsang). Studium der Homöopathie bei J. Sherr in England. Weiterführende Studien am Schumacher College, Devon England bei F. Carpa und James Lovelock (Quantumphysikalische Grundlagen und Gajatheorie). Training in Touch for Health, Ausbildung zum Bio-Akustiker und Instruktor am Institute for Sound Health Alternatives. Gemeinsam mit meiner Frau, Shabnam Frei-Yadav, führe ich eine Praxis für Stimmfrequenz-Analyse in Zug in der Schweiz.

Vortrag:
Stimmfrequenzanalyse - Bio-Acoustics und ihre Sicht des Menschen als Manifestation von Schwingungszuständen

Bio-Acoustics könnte im weitesten Sinne als Kreuzung zwischen Musiktherapie und Biofeedback umschrieben werden: Eine Beziehung zu Musik besteht darin, dass spezifische Kombinationen von Tönen eingesetzt werden, auch wenn diese Infrafrequenzen im ELF-Bereich keinesfalls als Musik empfunden werden.
Die universellen Gesetzmäßigkeiten in der Form von Schwingungen und deren Proportionen und Symmetrie manifestieren sich in der Mathematik (Fibonaccis Zahlenreihe), in der Musik (Harmonieschritte, Oktaven und Obertöne), der Kunst und Architektur (Goldener Schnitt, Platonische Körper), der Quantumphysik (Schlallwellenquanten) und auch in der Medizin (z. B. Bio-Resonanz).
Das biologische Spektrum der extrem tiefen Frequenzen (ELF) zwischen ca. 0,1 und 100 Hz reflektiert den bioelektrischen, biomagnetischen, strukturellen, emotionalen und mentalen Zustand des "Systems Mensch". Dieser akustische Fingerabdruck wird durch ein Stimmspektrogramm ersichtlich und anhand der Energie (Amplitude in Dezibel), der Frequenz (Hz) und bestimmter Wellenformen analysiert. Dieses Prinzip gründet auf der Annahme, dass interzelluläre Kommunikation mittels Oszillationen stattfindet; diese Schwingungsmuster sind, laut Hans Berger, als sogenannte Gehirnwellenmuster im Beta- bis Deltafrequenzbereich erkennbar. Frequenzimpulse dienen als Direktiven, um Struktur, Integrität und emotionales Equilibrium zu unterhalten.
Als therapeutische Maßnahme werden mittels eines tragbaren Frequenzgenerators, der Audiosignale und transduktive Schallübertragung kombiniert, fehlende Frequenzen nach dem Prinzip von Resonanz und Repetition wiedereingespeißt. Dank der Genauigkeit (bis auf 1/100 Hz), und einer dem Gehirnwellenmuster nachempfundenen Sinuswellenform sind die Resultate und Therapieergebnisse vielversprechend.

Herbert Gruber (A)

Lebenslauf:
Geboren: 1962 in Wien
BRG Wien, Matura, Grafikstudium an der Höheren Technischen Lehr- und Versuchsanstalt
Herausgeber und zeitweise Chefredakteur von oekoforum (seit 1992)
Obmann des Vereins Ökoforum Österreic (seit 1996)
Gesellschafter der Firma StrohTec - das Haus aus Stroh (seit 1998)

Vortrag:
Organisch Bauen - Bauen mit Stroh

In unseren Breiten mit den doch rund 6 kalten oder zumindest kühlen Herbst- und Wintermonaten haben sich Holzständerkonstruktionen, in deren Zwischenräume Dämmstoffe oder zumindest dämmende Materialien eingefüllt werden, am besten geeignet. Will man heute organisch bauen, also gesunden, ökologische Materialien verwenden, bieten sich Dämmstoff-Füllungen aus Flachs, Schafwolle, Zellulose, Kork oder Perlite an. Jede dieser Materialien hat seine Vor- und Nachteile für gewisse Einsatzbereiche.
Ein "neues", altes Material ist in diesem Zusammenhang immer wieder aufgetaucht: das Stroh. Strohballen haben aufgrund ihrer kompakten Pressung und Form die idealen Eigenschaften für leicht zu verarbeitende Dämm-Ziegel. Ihre Dämmewerte sind gut, da sie aber landläufig als Abfallmaterial gelten, hat sich bis vor kurzem kaum jemand in unseren Breiten um die hervorragenden technischen und bauphysikalischen Eigenschaften dieses Materials gekümmert: Sie sind elastisch, beinahe setzungsfrei - durch die kompakte Pressung (Fehlen von Luft) im Unterschied zu losem Stroh schwer brennbar, leicht und schnell zu verarbeiten, beinahe weltweit regional verfügbar und trotzdem die preisgünstigste Dämmung, die man sich vorstellen kann.

Organisch Bauen bedeutet aber noch mehr: das sinnliche Erlebnis beim Umgang mit Materialien wie Lehm (Erde), Holz oder Fasern, die Gestaltungsvielfalt beim Selbstbau und die Befriedigung, dabei selbst sein eigenes Haus mit seinen eigenen Händen zu schaffen.

Dipl. Phys. Wilfried Hacheney (D)

Lebenslauf:
Geboren: 1924
Studium: Technische Hochschule in Karlsruhe Maschinenbau und Physik, National-Ökonomie
Beruf: 1954 - 1964 Vorstandsassistent Rheinstahl-Schalker-Bergwerks- und Hüttenverein ab 1964 selbständige Tätigkeit in den Bereichen: Wasserwerks- und Klärwerksbau, Beratungen in Wasser- und Abwasserversorgung und Entsorgung, Sanierungstechnik, Wasser- und Werkstoffsforschung, Sauerstoff- und Stoffwechselforschung, Abfall- und Schadstoffbeseitigung einschließlich Atommüllbeseitigung
Innovationen und Patente:
Qualitative Lenkung von Stoffen über morphologische Steuerungen durch die Entwicklung der Levitationstechnologie Schwerstschadstoffbeseitigung auf der Grundlage des Hochkolloidal-Levitationsverfahrens Stoffwechseltechnologie auf der Grundlage der Hochlevitation und Physikalisierung der Homöopathie
Levitative Zahntechnologie

Vortrag:
Levitationstechnologie in der lebendigen Welt

Vortrag:
Wasser im Stoffwechsel

Bernhard Harrer (D)

Geschichte: Das Projekt Patienteninformation für Naturheilkunde wurde 1994 von Bernhard Harrer entwickelt und in den Jahren '95 und '96 gemeinsam mit der Ärztegesellschaft für Naturheilverfahren (Physiotherapie) Berlin-Brandenburg e. V. als gemeinnützigem Träger, mit Prof. Dr. Joachim Hornung, (Abteilung für Naturheilkunde der Freien Universität Berlin), als wissenschaftlichem Berater, und mit dem Datendiwan e. V. (einer Denkfabrik für Vernetzung von Wissen) verwirklicht. Es beschäftigte in den ersten beiden Jahren 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, größtenteils NaturwissenschaftlerInnen und ÄrztInnen. Nach Beendigung dieser Aufbauphase sind derzeit (Stand Dezember 1997) acht MitarbeiterInnen tätig. Die Finanzierung erfolgt aus erwirtschafteten Einnahmen, aus Spenden und aus öffentlichen Fördergeldern.

Kontakt:
Bernhard Harrer
Patienteninformation für Naturheilkunde e.V.
Genter Straße 63
D-13353 Berlin, Deutschland
Tel.: +49 - (0)30 - 454 75 203; Fax: +49 - (0)30 - 454 75 219
E-Mail: harrer@datadiwan.de
Internet: http://www.datadiwan.de

Vortrag:
Lebensenergie-Konzepte

Neue Herangehensweisen an die alte Frage nach dem Leben

Fragestellung:
Der Begriff Lebensenergie wird sowohl zur Erklärung einiger bedeutender Naturheilverfahren (Akupunktur, Homöopathie, körperorientierte Psychotherapie, Geistiges Heilen, Reiki), als auch zum Verständnis wichtiger Phänomene der Grenzgebiete der Wissenschaft verwendet. Oft wird auch der Begriff Qi (oder Chi) der Traditionellen Chinesischen Medizin sowie der Begriff Prana der indischen Medizin und Religion mit dem Wort Lebensenergie übersetzt. Um im naturwissenschaftlichen Sinne von einer spezifischen Energie des Lebendigen sprechen zu können, müssen die zugeordneten Phänomene auf Meßbarkeit bzw. Modellierbarkeit (Rechenbarkeit) untersucht werden.

Betrachtung:
Der Vortrag diskutiert eingangs die historische Entwicklung des Lebensenergie-Begriffes an Hand einzelner bedeutender Vertreter (Mesmer, Reichenbach, Reich). Es wird untersucht, ob medizinische, psychologische und religiöse Lebensenergie-Begriffe mit dem physikalischen Energiebegriff vereinbar sind. Sind Qi, Prana, Od (nach Reichenbach) und Orgon (nach Reich) wirklich miteinander vergleichbare oder gar identische Phänomene einer Lebensenergie? In der Vergangenheit wurde eine Vielzahl von Experimenten zur Meßbarkeit von Lebensenergie vorgeschlagen, insbesondere Wilhelm Reich entwickelte mehrere meßtechnische Ansätze. Viele dieser Experimente wurden während eines mehrjährigen Forschungsprojektes an der Freien Universität Berlin, Klinikum Benjamin Franklin, Abteilung für Naturheilkunde, bei Prof. Hornung unter der Leitung von Bernhard Harrer mit modernster Meßtechnik nachvollzogen und überprüft. Die Erkenntnisse aus diesem Forschungsprojekt werden im Vortrag mit neuen Ergebnissen der Bewußtseinsforschung, der theoretischen Physik und der Naturheilkundeforschung in Beziehung gesetzt. Am Beispiel der Homöopathie soll gezeigt werden, wie der Lebensenergie-Begriff und der Informations-Begriff zu einander in Beziehung stehen. Wie weit trägt uns der physikalische Energie-Begriff als Element der quantitativen Welt bei unserem Versuch, qualitative Lebensprozesse zu verstehen?

Zusammenfassung:
Unter Berücksichtigung wissenschaftshistorischer, religiöser, psychologischer und physikalischer Aspekte wird untersucht, ob der Begriff Lebensenergie der Vielzahl mit ihm verbundener Erscheinungen gerecht wird. Es werden aktuelle Wege einer ganzheitlichen naturwissenschaftlichen Erforschung des Lebens in seiner physikalischen, biologischen, psychischen und spirituellen Dimension zur Diskussion gestellt.

Vortrag:
Vernetzung von Informationen und Wissenstransfer

Vernetzung!
Vom Modewort zu echten Netzwerken des Wissens
Alle sprechen von Vernetzung - allen fällt sie schwer.
Echte Vernetzung hat weniger mit Computertechnik als mit dem Willen und der Begeisterung für den freien und fairen Austausch von Wissen zu tun.
Nicht das Kabel sondern das Herz ist entscheidend!
Das Projekt Patienteninformation für Naturheilkunde Freier Zugang zum Wissen der Ganzheitlichen Medizin Moderne Werkzeuge zur Beschaffung, Bearbeitung und Bereitstellung von Information und Wissen?

Viktor Heustadler (A)

Jahrgang 1936, geboren in Trofaiach (Steiermark)
Ausbildung: Mittlere Reife
Technischer Kaufmann in BRD
Beruf: 20 Jahre Prokurist in einem großen Automobilwerk in der BRD
Seit 1989 ist Herr Dr. h.c. Viktor Heustadler selbständig in Umwelttechnologie und Biosensorik in Leoben tätig.
Seit 1993 unterhält er zusätzlich eine Massagepraxis in Leoben. Während dieser Zeit entwickelte und perfektionierte er ein Wirbelsäulen- und Bewegungssystem — Ausgleichtechnik über bioenergetische Resonanzreflexe.

Institut für gesundes Leben
Langgasse 11
A-8700 Leoben
Tel.: 03842 / 47013 Fax: 03842 / 47014

Vortrag:
Bio-Technologien als künftige Strategien und Hilfen für Gefahren künstlicher und natürlicher Negativbelastungen des Menschen

Um welche Gefahren handelt es sich hier und wie und mit was kann ich ihnen begegnen!
Dieser Vortrag klärt mit einfachen Fallbeispielen des täglichen Lebens ein sehr komplexes Gesamtbild unserer Gesundheit.
Unsere heutige Zivilisation hat eine Unzahl von Bequemlichkeiten für den Menschen gebracht. Diese werden vielfach konsumiert, ohne darüber nachzudenken, ob sie auch für den Einzelnen wirklich hilfreich sind. Z. B. unsere häuslichen 4 Wände, mit allem Komfort ausgestattet, können zur Gesundheitsfalle werden. Warum? Das gesamte elektrisch-elektronische Spezialangebot sowohl verputzt oder sichtbar in Beleuchtung, elektronischen Überwachungsanlagen, Radio, TV, Video, Handy, Mikrowellentechnologie usw.
Der Arbeitsplatz außerhalb des eigenen Heimes wird nicht nur mit einer Unzahl von zusätzlichen elektromagnetischen Feldern belastet, sondern hat oft auch noch im Arbeitsprozess giftige Substanzen oder schlechtes Umfeld aus der Bausubstanz.
Wie kann und muss ich all diesen z. T. gewaltigen Elementen, die auf unseren biologisch-energetischen Körper ihre Negativspuren hinterlassen, begegnen und welche Möglichkeiten haben wir, dieses Ungleichgewicht wieder auszubalancieren?
Ernährung + Bewegung + Harmonisierung + Aufenthalt an guten Plätzen
Es hilft uns die Bio-Technologie in Form von entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln und auch mit entsprechenden Formen geometrischer Darstellung mit oder ohne bioenergetischer Programmierung. Diese Hilfsmaßnahmen werden im einzelnen besprochen bzw. darauf hingewiesen und z. T. auch gezeigt.

Bernd Joschko (D)

Lebenslauf:
Geboren: 1952 im kleinen Dorf Roßbach (D), das er mit 16 Jahren verließ.
Während seines Physikstudiums begann er schon vor 25 Jahren, das heutige SYNERGETISCHE THERAPIEZENTRUM KAMALA eigenhändig, mit seinem Vater zusammen aufzubauen. Er arbeitete als Entwicklungsingenieur beim Bundeskriminalamt. Aus Gewissensgründen kam es zum spektakulären Ausstieg (Berichte in diversen Medien). Dies trug entscheidend zum Bundesgerichtshofurteil, zum Recht auf instrumentelle Selbstbestimmung, bei.
Durch anschließenden intensiven Kontakt zur Selbsterfahrungsszene lernte er viele ganzheitliche Therapiemethoden kennen. Joschko ging auch in Kontakt mit der Sannyas-Bewegung des indischen Philosophieprofessors OSHO.
Nach langen Erfahrungen kreierte er 1998 eine eigene Therapieform: die SYNERGETIK-THERAPIE, denn das Gehirn und die Bewußtseinsstrukturen arbeiten synergetisch. Die Erforschung von Selbstheilungsprozessen, auch bei schweren oder für unheilbar gehaltenen Krankheiten, geschieht seit 1993 im Synergetik Therapie Institut und das ganze Berufsfeld Synergetik TherapeutIn wird in Ausbildungsseminaren angeboten. Das Kamala ist ein Ort für Seminarleiten mit ganzheitlichen Therapiemethoden und für Menschen, die sich selbst heilen wollen (Es gab bisher 34.000 Gästeübernächtigungen).

Vortrag:
Synergetik-Therapie: Hintergrundaufarbeitung von Krankheiten statt Symptombekämpfung

Vortrag:
Synergetik-Therapie: Synergetische Selbstheilung und die Arbeit mit den inneren Bildern

Mit der Methodik der Synergetik Therapie hat die Medizin erstmalig eine wissenschaftliche Grundlage, die alle neuen Systemansätze beinhaltet und nicht mehr auf der körperlichen Ebene Symptome bekämpfen muß, sondern direkt auf der Primärebene die Entstehung von Krankheiten, diese ursächlich auflösen kann. Die neue Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie unterstreicht dieser Arbeitsebene, da sie allen psychischen Ereignissen eine neuronale Prägung zuschreibt und diese sind direkt mit immunologischen Reaktionen verknüpft, die wiederum gleichzeitig auf die Organebene und die körperliche Strukturebene weiterwirken.
Strategie ist bei lebendigen Prozessen und bei Heilung nicht ausreichend wirkungsvoll. Die Hierarchieebene von Krankheiten wird umgedreht. Es gilt nicht, Krankheiten auf der Körperebene zu bekämpfen, sondern den kranken Menschen wieder einem inneren harmonischen Ordnungszustand zuzuführen. Nicht der körperliche Zustand muß verändert werden, sondern die Informationsebene - repräsentiert durch die neuronale Matrix des Gehirns - muß wieder einem neuen höheren Ordnungszustand zugeführt werden. Dies darf nicht strategisch geschehen! Daher sind die meisten Therapieansätze kaum wirkungsvoll, da sie nicht der, dem Selbstorganisationsprozeß innewohnenden "Weisheit" Raum und Entfaltung erlauben.
Die Chaosforschung hilf beim Herstellen von neuen inneren Ordnungsstrukturen. Die Zielsetzung ist primär, den vorhandenen Ordnungszustand an den - in der Chaosforschung genau definierbaren - Springpunkt zu bringen, wo die Entstehung von Turbulenzen, den Phasenübergang von Ordnung zum Chaos charakterisieren. Die Chaosforschung liefert dafür direkte Handlungsanweisungen. Um es mit den Worten von Otto Rössler - dem Schöpfer des Rösssler-Attraktors, Professor für Theoretische Chemie, auszudrücken: "Chaotische Dynamik entsteht durch aktives, scharfes (männliches) Eingreifen in die passive, ruhende Materie des (weiblichen) dreidimensionalen Raums." In der Synergetik Therapie ist dies praktisch umsetzbar, indem der Klient ständig aufgefordert wird, in seiner "Innenwelt" alle Anteile (Energiebilder) miteinander, untereinander und mit seinem Bewußtsein in der Gegenwartsform anzusprechen und seinen Impulsen gemäß zu konfrontieren. Der ständig fließende Energiebilderstrom, in der freilaufenden Innenweltreise, deckt damit gleichzeitig alle Blockaden auf und destabilisiert die vorhandene Energiestruktur: Ein deterministisches Chaos entsteht, aus dem heraus sich "zwangsläufig" eine neue Ordnung entwickelt: Gesundheit ist Schicksal. Alle "Schattenanteile" verwandeln sich automatisch und ergeben einen neuen Kontext. Die Reise ins Licht geht durch die "Hölle".
Viele Ergebnisse von ähnlichen Ansätzen bestätigen den Richtungstrend der Selbstheilung.

Dr. DI Noemi Kempe (A)

Lebenslauf:
Geboren 1939 in Moskau.

Studium: Physik, insb. Quantenphysik, Nachrichtentechnik, Elektrodynamik, Hoch- und Höchstfrequenztechnik.
1962 Abschluß "sehr gut" mit der Diplomarbeit "Symmetrische Anregung eines Impedanzrotationsellipsoids durch magnetische Rahmenströme" . Übersiedlung nach Berlin.
Von 1963 bis 1991 Tätigkeit an der Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin.
Promotion 1971 an der TU Dresden "Untersuchungen der Schwingungseigenschaften des Oszillistors".
1991 Übersiedlung nach Österreich.
Wissenschaftliche Aktivitäten und Arbeitsgebiete: -Mikrowellentechnik: Entwicklung von speziellen Verzögerungsstrukturen für Rubinlaser -Halbleiterphysik: Untersuchungen von Plasmaeffekten in InSb und GaAs. -Elektronik: Entwicklung eines PLL-Demodulators für Satellitenempfangsstationen (Im Rahmen des Forschungsprogrammes Intersputnik). Entwicklung und Aufbau eines speziellen Datensammelsystems für Fernerkundungszwecke ( Im Rahmen des Forschungsprogramm Interkosmos) -Laserphysik: Entwicklung und Überleitung in die Kleinserienproduktion eines leistungsfähigen, longitudinalen, abgeschmolzenen Stickstofflasers, eines Pikosekunden-Laserimpuls-Baukastensystems auf Basis eines durch einen modensynchronisierten Ar-Ion-Laser gepumpten CW-Farbstofflasers, sowie entsprechender Meßgeräte wie Scanningkorrelator, Lyotfilter, Einzelphotonenmeßgeräte u.ä. -Laseranwendung: Aufbau eines opto-akustischen Spektrometers auf der Basis von CW-Farbstofflasern für die Gasanalyse und die polygraphische Industrie. Entwicklung eines Lasermikrofluorometers mit Zeitauflösung im Pikosekundenbereich bei gleichzeitiger optischer Beobachtung der Probe für Anwendungen in der Medizin (Krebsforschung) und Biologie. -Leitung von Projekten, Arbeit in wissenschaftliche Beiräten, Koordinierungskomitees und Redaktion der wissenschaftlichen Zeitschrift "Scientific Instrumentation" des Council of Mutual Aids. (Mitautorin von 8 Patenten)
1963-1968 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Heinrich-Hertz Institut für Schwingungsforschung, Deutsche Akademie der Wissenschaft zu Berlin
1968-1971 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Physikalisch-Technischen Institut der Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin
1971-1972 Arbeitsgruppenleiterin am Heinrich-Hertz Institut für Solar-Terrestrische Physik derDeutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
1972-1974 Arbeitsgruppenleiterin an der Forschungsstelle für Kosmische Elektronik der Akademie der Wissenschaften (AdW) zu Berlin
1974-1978 Abteilungsleiterin im Institut für Elektronik der AdW Berlin
1978-1990 Arbeitsleiterin bzw. Themen- und Projektleiterin am Zentrum für Wissenschaftlichen Gerätebau der AdW Berlin 1990-1990 Arbeitsgruppenleiterin am Zentralinstitut für Elektronenphysik der AdW, Berlin.
1991 - Übersiedlung nach Österreich, Graz, Arbeit in der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, Durchführung von Projekten des Bundesministerium für Wissenschaft und Technik, heute BMWFV und Kultur,:"Untersuchung und Objektivierung der sensorischen Abläufe im Rutengänger am Beispiel der Person Paul Artmann" (1991-1992); "Untersuchung der sensorischen Objekt-Subjekt-Beziehung bei standortabhängigen Reaktionen lebender Organismen." GZ 602.506/6-II/6/93 und „Aktuelle Fragen den Biosensorik" GZ 140.507/3-VII/4/97 ( Teil I – III ). Mitautor des österreichischen und europeische Patentes "Verfahren zur Detektion geopathogener Zonen"
1996 - 1997 Studium der Bioresonanzen Diagnostik und Therapie Methoden im Institut IMEDIS in Moskau, Apr. 1997 Diplom
1998 und 1999 Weiterqualifizierung.
Seit 1. 1. 1997 Leiterin der Ludwig -Boltzmann - Forschungsstelle für Biosensorik (Steyrerg.17 A-8010 Graz) und Beratungsstelle für biosensorischen Phänomene in Joanneum Research GmbH ( Adresse, wie oben) Am 1.1.1999 wissenschaftliche Leiterin des Institutes für Biosensorik und bioenergetische Umweltforschung (Drosselgasse 10, A8501 Lieboch) und an die selbe Adresse umgezogene Ludwig-Boltzmann-Forschungsstelle für Biosensorik. Publikationen: 27 Staatsbürgerschaft: BRD

Vortrag:
Wasser - die Lebensessenz

Wasser und lebende Materie, physikalische Parameter von Wasser, die für die lebende Materie von Bedeutung sind, Sonderstellung des Stoffes „Wasser" in der Physik, Chemie und Biologie, Wasser als universeller Informationsspeicher, intrazelluläres und extrazelluläres Wasser. Trinkwasser, Norm und Realität. Lange Wasserleitungen, Trinkwasserverseuchung durch intensive Landwirtschaft, Wasser und Elektrosmog. Offizielle Messungen der Trinkwasserqualität. Vor- und Nachteile verschiedener „offizieller" Methoden zur Verbesserung der Trinkwasserqualität durch verschiedene Reinigungsverfahren wie Filtrieren, Destillieren, UV-Bestrahlung, chemische und biologische Reinigung u.a. Wasserharmonisierungs-Methoden durch Verwirbelung und Zufuhr von spezieller Information (Viktor Schauberger, Hacheney, Plocher und viele andere).
„Überenergetisiertes" Wasser. Welches Wasser ist gut für den Menschen, für Tiere und für Pflanzen. Messungen der Wasserqualität mit Methoden der biofunktionalen Organometrie und Segmentardiagnostik (Wirkung auf Menschen). Erläuterung der Meßverfahren. Messung der Wasserqualität durch Bestimmung von Bioresonanzen. Ausnutzung des Informationsspeichervermögens des Trinkwasser zum „Training" der menschlichen Homöostase und zur Erhöhung der Widerstandskraft des Menschen gegen neuartige Umweltgifte. Der Vortrag wird durch viele Beispiele anschaulich untermauert.

Gerhard P. Kirchmair (A)

Lebenslauf:
Geboren 1958 in Wien
Ausbildung zum KFZ-Techniker, Meisterprüfung
Ausbildung / Seminare:
Coporate Identity, Corporate Design, Körpersprache & Hauptmuster des Gesamtverhaltens
Seit frühester Jugend großes Interesse für das Wissen alter Kulturen.
Radiästhesie, Elektrobiologie, Geomantie und Geobiologie, Farbtherapie, Traditionelle Chinesische Medizin, Past Life Regressions, Behaviour Transformation Techniques, Laser Therapy and Homeopuncture, Sacred Geometry
Seit 1990 Beschäftigung mit Feng Shui, ab 1995 Ausbildung durch den international tätigen Feng Shui Meister Prof. Dr. Jes T. Y. Lim, Mitte 1996 Abschluß der Ausbildung als Diplom Feng Shui Berater für Unternehmen und Privatpersonen.
Weitere Ausbildungen und Seminare bei: Denise Linn, Lilian Too, Master Yap Cheng Hai, Grandmaster Lin Yun, Angel Thompson, Nancy Santo Pietro und Jamie Lin.
1997 Ausbildung in Kinesiologie und Psychokinesiologie und Kintao Wakan (Schamanische Heilpraktiken)
1998 Advanced Feng Shui Certificate (Berg & Wasserdrachenklassiker) und Neue Homöopathie nach Dr. Körbler

Vortrag:
Die Wirkung von Symbolen auf das Unterbewusstsein
(Logogestaltung nach Feng-Shui-Kriterien)

Der Großteil aller Einflüsse (ca. 90%), die auf uns Menschen wirken, laufen über unser Unterbewusstsein - nur ein sehr geringer Teil wird bewusst wahrgenommen. Leider ist vielen Grafikern diese Tatsache nicht bekannt, andere wiederum arbeiten intuitiv oder auch bewusst mit diesem Wissen.
Bei genauerem Begutachten vieler Firmenlogos wird klar, dass auf der unbewussten Ebene etwas ganz anderes kommuniziert wird als das ursprünglich Gewünschte. Wie und warum Symbole wirken, wo und wie sie eingesetzt werden können und sollten, werde ich im Verlauf dieses Vortrages darlegen.
Symbolik, so heisst es, sei überhaupt der Schlüssel zum Verständnis der geistigen Welt. Der Mensch brauche Symbole, um sonst Unvorstellbares in den Bereich der Greifbarkeit hereinzuholen und sich zielführend damit auseinanderzusetzen zu können. Dass Symbolisches bis in den Alltag und die Sprache und Redensarten hineinreicht, ist leicht nachzuweisen.
Es steckt auch in der immer stärker werdenden Flut der Werbung, in Parolen und Zeichen der Politik, in der religiösen Geisteswelt, in Zeichen und Kunstgegenständen von fremden und vorzeitlichen Kulturen, in Rechtsbräuchen, in Dichtung und historischen Gestalten - überall dort, wo ein "Bedeutungsträger" etwas vermittelt, das über seine bloße banal-äußere Form hinausgeht.
Dennoch: Mögen auch die einem Symbol vom Betrachter zugeschriebenen Bedeutungsinhalte und Bezüge wechseln, das zugrunde liegende archetypische Grundmuster, das als Auslöser dient, bleibt gleich - auf welche Ebene es auch immer gehoben wird.

Udo Kolitscher (A)

Lebenslauf:
Geboren 1944 als Sohn eines Arztes für Naturheilkunde, begann er sich schon sehr früh für psychosomatische Zusammenhänge zu interessieren.
Er studierte in Wien und Innsbruck einige Jahre Medizin und Psychologie und entwickelte mit Technikern ein hoch sensitives, energokybernetisches Gerät zur Messung von Leitwertveränderungen ("Gedankenmessgerät"). Dieses verwendete er in Kursen, um alte psychische Verletzungen aufzuspüren und bewusst zu machen. Im Forschungsinstitut für Kausalmedizin, Innsbruck, führte er eine Versuchsreihe durch, bei der er die Auswirkungen von Gedankenvorgängen und emotionalen Mustern auf die Meridiane und damit auf die Organe nachwies.
1991 gründete er die Institute: Biotic Institute Austria und Biotic Institute Spain
1997 wurde er von David Wagner, dem Erfinder des Tachyonisierungsprozesses, ausgebildet und zum Trainer autorisiert.

Vortrag:
Die Wirkung von Tachyon-Energie auf mentalen, emotionalen und physischen Körper

Konzept:
* Information aus dem Formlosen
* Abschottung des Energieflusses durch Egostrukturen
* Ursachen des Egos
* Der Fluss der Aufmerksamkeit wird unterbrochen.
* Horizontale Welt
* Einheitliche Feldtheorie von Einstein
* Verdichtungsgrade verschiedener Körper
* Energetisches Kontinuum
* Psyche und Soma
* Eigene Forschungsergebnisse: Auswirkungen psychischer Belastungen auf das Meridiansystem
* Entropie im energetischen Kontinuum
* Feinstoffliche Energiefelder am Übergang zur formalen Welt
* Negativ entropische Effekte im Tachyon-Feld
* Verzögerung der Heilung im physischen Körper durch ungelöste emotionale Blockaden
* Beispiele zur Wiedererlangung psychischer Kohärenz
* Zukunftsvisionen ganzheitlicher Heilungen durch Tachyon-Energie

Dr. med. Veronika Löhnert

Lebenslauf:
Geboren 1959 in Wien
HTL-Matura
1978 in Wien (Technische Chemie) Medizinstudium in Wien
1985 Promotion zum Dr. med. univ.
Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin im KH Eisenstadt und zum Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie im Orthopädischen KH Speising in Wien
Seit 1997 in eigener Praxis mit Komplementär-medizinischem Schwerpunkt tätig. (Adresse: A-1070 Wien, Neubaugasse 24 / 1 / 4)
Seit vielen Jahren Beschäftigung mit verschiedensten energetischen Heilmethoden. Ausbildung in Akupunktur und Störherddiagnostik in Deutschland und der Schweiz. Intensive Beschäftigung mit Radiästhesie, Geomantie und Feng Shui.
Seit 1995 Kontakt mit Tachyonenergie. Seit 1997 von David Wagner autorisierte Tachyon-Practitioner Level I Trainerin, ab 1999 europaweit einzige Lehrbeauftragte für das Practitioner Training Level II.
Seit 1997 wissenschaftlich-medizinische beratende Tätigkeit bei der Firma PHÖNIX TACHYON, welche sich der Verbreitung tachyonisierter Materialien widmet. Regelmäßiges Abhalten von Tachyon-Practitioner Seminaren (Level I und Level II).

Vortrag:
Tachyon-Energie - der Weg ganzheitlicher Heilung

In diesem Vortrag wird vorerst auf die wissenschaftlichen Grundlagen und die Wirkungsweise der Tachyonenergie eingegangen. Verschiedene wissenschaftliche Studien rund um die Tachyonenergie werden diskutiert. Kurzes Eingehen auf den von David Wagner entwickelten Tachyonisierungsprozess. Danach Vorstellung eines stufenweisen Behandlungskonzeptes mit Tachyonenergie sowohl bei "kleinen alltäglichen Problemen", als auch bei ernsthafteren Beschwerden des Bewegungsapparates und bei allen anderen Krankheiten - mit einigen Beispielen aus der Praxis.

Martin Marschner & Guy Negre (F)

Herr Martin Marschner ist der Vorstand der Firma MDI, der unter anderem auch für Repräsentation zuständig ist. Gemeinsam mit dem äußerst erfolgreichen Konstruktuer, Guy Negre, der frühere Formel-1-Motorbauer, setzten sie sich das Ziel, ein abgasfreies Auto auf den Markt zu bringen. Mehr als 20 verschiedene Patente wurden vereinigt, um einen Meilenstein in der ökologischen Frage vorwärts zu kommen.

Vortrag:
Technik und Bedeutung des Luftmotors
+
Diskussion zum Thema Luftauto der Firma MDI

Die Stadt Mexico City, die Stadt mit der schlechtesten Luft, hat 2.000 Stück der MDI-Autos angefordert, damit sie ihr Abgasproblem in den Griff bekommen.
Mittels patentierter Methode dehnt sich die komprimierte Luft durch Erhitzung schlagartig aus und liefert so die Energie für den 30-PS-Motor.
Das MDI-Auto ist das ideale Stadtauto. Man tankt lediglich den Luftbehälter auf 300 Bar Luft und fährt dann 200 km weit. Dann schließt der Fahrer den Bordkompressor an eine Steckdose an und vier Stunden später ist der Behälter mit Luftenergie gefüllt - für zirka öS 21,- Stromkosten.
Es erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 110 km/h.
Durch Lizenzverträge wachsen weltweit Firmen aus dem Boden, um das Auto zu produzieren. Auch in Österreich soll eine Produktionsstätte errichtet werden.

Die Firma MDI ist auch als Aussteller am Kongress dabei.
Detailliertere Informationen: DER LUFTMOTOR

Ing. Bernhard Ratheiser (A)

Lebenslauf:
Geboren: 1967 am elterlichen Hof inmitten einer sehr idyllischen Natur
Durch die Landwirschaft konnte ein tiefer Kontakt zur Natur und Schöpfung GOTT-ES aufgebaut werden.
Er absolvierte die 5-jährige Ingenieurschule für Maschinenbau in Klagenfurt mit gutem Erfolg. Schon während dieser Ausbildung war ein starkes Interesse zu ganzheitlichen, lebensaufbauenden Themen und Techniken vorhanden. Danach widmete er sich vor allem der Erforschung von geistigen Gesetzmäßigkeiten und Grundlagen der Schöpfung.
Viele Jahre hindurch hielt er Vorträge und Seminare und gründete nach längerer Forschung im Bereich Wasser gemeinsam mit Dipl. Ing. Gwehenberger das "Institut für Wasser- und Umweltverbesserung" sowie die UMH-Technologie zur Revitalisierung von Wasser.
Mit der immer massiver werdenden Gefahr des Einsatzes der Elektrizität sowie Mikrowellentechnologie wurden auch zu diesem Thema intensive Recherchen durchgeführt und nach Abhilfemöglichkeiten gesucht.
Bernhard Ratheiser lebt derzeit gemeinsam mit seiner Frau Vera im schönen Kärnten in der Nähe vom Klopeiner- und Turnersee.

Vortrag:
Elektrosmog - eine immer massiver werdende Gesundheitsbelastung

In Vertretung von Peter Quellenberger gelesen:
"Elektrosmog" ist ein Begriff, der vor wenigen Jahren noch von den sogenannten Energie-Experten belächelt wurde. Jedoch klagen immer mehr betroffene Bürger wegen Überland-Leitungen der E-Werke und wegen Tausenden von Mobilfunkmasten.
Die Steuerung im gesamten Kosmos sowie in unserem Körper basiert auf feinsten elektromagnetischen Schwingungen. Die Natur gehorcht einem konstruktiven Prinzip und arbeitet weder rein chemisch noch biologisch, sondern fundamental physikalisch.
Wird der Idealzustand des menschlichen Körpers durch elektromagnetische Strahlen beeinflußt, können die steuernden Befehle des Gehirns nicht mehr richtig weitergeleitet werden. Es kommt teilweise sogar zu Fehlsteuerungen sowie zu Fehlregulationen im Zellstoffwechsel mit der Folge von Organfehlfunktionen und bei langzeitigem Einfluß zu Gewebsveränderungen: Der Mensch wird krank. Die sonst völlig selbständig ablaufende Regulation wird durch elektromagnetische Einflüsse stark gestört. Alle technisch erzeugten Strahlungen, wie z. B. Mikrowellen, radioaktive Strahlung, Röntgenstrahlen, Ultraschall etc. beeinträchtigen das Leben. Die Mikrowellen der Sonne haben die Qualität des Schöpfers in sich. Diese Strahlen helfen, Leben zu schaffen und zu erhalten. Die technischen Mikrowellen hingegen sind lebensfeindlich. Nicht, weil sie vom Menschen erzeugt werden, sondern weil sie nicht mit den kosmischen Naturgesetzen konform gehen. Mikrowellen wirken weniger thermisch (Erwärmung im Gewebe) als athermisch (biologischer und energetischer Einfluß). Die heutige Wissenschaft beschränkt sich jedoch im wesentlichen auf die thermischen Effekte dieser Strahlen. Sie ist deshalb auch kaum in der Lage, deren Auswirkungen umfassend zu beurteilen.

Alfred Scheidl (A)

Lebenslauf:
Geboren 1946 in Krems (NÖ)
Beruf: gelernt und ausgebildet in der Reprographie sowie Verkaufsleiter im Bereich Büro-Kommunikation
Berufung: Jahrelanges Interesse und Studium an gesunder Lebensführung, sowie eigenverantwortlicher Gesundheitsvorsorge und -hygiene in allen Bereichen des Lebens. Schwerpunkte meiner Ausbildung war der Bereich zum Dipl. Lebens-Energie-Berater (LEB) in Deutschland und zum Dipl. Fachpraktiker für Wasser, Ernährung und Vitalstoffe an der Deutschen Paracelsusschule.
Mein Leitspruch: "Gib dem Körper die notwendigen Werkzeuge (Vitalstoffsubstanzen) und er wird sich selbst regenerieren!"
Seit geraumer Zeit halte ich Vorträge und Seminare zu gesundheitlichen Sachthemen und bin auch als Übersetzer fachspezifischer Materie (in Englisch) tätig.

Vortrag:
Microcluster Technologie - Der ernährungswissenschaftliche Durchbruch des Jahrhunderts!

Neue Entdeckungen von Ärzten und Naturwissenschaftlern bringen die Alternativmedizin und die Ernährungswissenschaften nicht nur auf ein höheres Niveau, sie führen direkt zu einem Quantensprung neuer Erkenntnisse!
Erfahren Sie, was im Spitzenfeld dieser Technologie an wirklich ultimativer Nahrungsergänzung erforscht und erst jetzt an die Öffentlichkeit gebracht wurde.
Entdecken Sie, woher die unglaubliche Energie dieser Produkte wirklich kommt und wie sie die Gesundheit für jedermann (-frau) unterstützen wird.
Hören Sie die Geschichte eines natürlichen Antioxidants, das über 1000mal stärker wirkt als Pycnogenol (OPC). In einer Kapsel dieser natürlichen Substanz wurde mehr antioxidierende Kraft gemessen als in 10.000 Gläsern frisch gepreßten Orangensafts.
Sie erhalten die Kenntnis, wie man die Struktur normalen Trinkwassers so weit senkt, daß seine Oberflächenspannung dem menschlichen Zellularwasser sehr ähnlich wird und dadurch weit mehr wertvolle Mikronährstoffe aus der Nahrung oder aus Nahrungsergänzungen herausgeholt werden können.
Warum ist Wasserstoff so wichtig? Könnte es das fehlende Glied in der Suche nach den Ursachen und auch nach der möglichen Umkehrung des menschlichen Alterungsprozesses sein? Zero-Point-Energie, die Mutter aller Tachyonen: Das Zeta-Potential von Nanokolloiden und die damit verbundene Aufladung von Microcluster-Produkten.
Und - wie Sie Ihr eigenes, mit negativen Wasserstoffionen energieangereichertes Wasser herstellen und damit in Ihrem Körper ein gesundes, biologische Umweltmilieu aufbauen können.

Marcus Schmieke (D)

Lebenslauf:
Geboren: 1966
Studium: Physik und Philosophie
Er wurde 1989 in eine vedische Schülernachfolge eingeweiht und verbrachte mehrere Studienaufenthalte in Indien. Er ist Autor der Bücher "Das letzte Geheimnis" (1995), "Das Lebensfeld" (1997) , "Feinstoffliche Energien in Naturwissenschaft und Medizin" (1997), "Das Yoga des Wohnens" (1998) und "Haus, Mensch und Kosmos" (1999) und leitet die Veda-Akademie zur Integration von Spiritualität und Wissenschaft auf Schloß Weißenstein (D).
1998 zog diese Akademie in die Sächsische Schweiz und richtete ihren Schwerpunkt wieder stärker auf die Erforschung vedischen Wissens. Vastuvidya bildet einen integralen Bestandteil ihrer Arbeit, da in die vedische Architektur Wissen aus allen Bereichen einfließt. Neben seinem Studium der wichtigsten Orginaltexte studierte Marcus Schmieke die technischen Aspekte des Vastuvidya an dem renommierten südindischen Institut Vastuvidyapratisthanam. Neben Vorträgen undn Seminaren bietet er auch eine Ausbildung zum Vasati-Berater an.

Vortrag:
Feldtheorie nach Burkhard Heim

"Ihr in Deutschland seid 30 Jahre weiter als wir hier in Amerika", kommentierte der amerikanische Physiker Harald E. Putloff, als er einem Vortrag über die Heimsche Feldtheorie beiwohnte. Dabei waren die vorgetragenen Grundzüge der Heimschen Feldtheorie teilweise schon bis zu 30 Jahre alt. Was ist das Besondere an der Heimschen Physik, und warum fand sie in den Kreisen akademischer Physiker bisher so wenig Beachtung?
Solange das Leben als ein Produkt physikalischer Prozesse angesehen wird, wird es keine einheitliche vollständige Beschreibung der materiellen Wirklichkeit geben, da die Materie immer von geistigen Prozessen begleitet wird. Der Lebensprozeß verbindet den materiellen Aspekt der Wirklichkeit mit ihrem geistigen und liegt daher der Physik zugrunde. Die physikalische Materie ist der sichtbare Ausdruck eines übergeordneten höherdimensionalen Geschehens, dessen Beschreibung eines viel umfassenderen Konzepts bedarf.
Die von Burkhard Heim entwickelte Physik, die mit großer Genauigkeit sowohl die Eigenschaften der Elementarteilchen als auch der kosmologischen Strukturen beschreibt, setzt nicht die Existenz des Lebens im Kosmos voraus, umfaßt jedoch von ihrer logischen Struktur das Leben als einen eigenständigen Prozeß, der von Universum nicht getrennt werden kann. Darin ist die Heimsche Theorie einzigartig, ebenso wie in der Exaktheit ihrer physikalischen Voraussagen und ihren umfangreichen technischen Anwendungsmöglichkeiten.
Durch einen nähere Betrachtung der Gravitation kommt Heim zu der Schlußfolgerung, daß die vierdimensionale Raumzeit in einen sechsdimensionalen Hyperraum eingebettet werden muß.

Vortrag:
Vasati: Das indische Feng Shui

Vasati ist die indische Lehre des Wohnens und Bauens nach den Gesetzen der Natur. In 108 Schritten werden Sie zu Ihrem idealen Zuhause geführt. Es wird gezeigt, wie man mit einfachen Mitteln bestehende Disharmonien Ihres Wohnraums korrigieren und auf Ihre persönlichen Wünsche abstimmen kann.
Zusätzlich erhalten Sie ein einfaches und wirkungsvolles System, das die Energien von Haus und Grundstück mit Hilfe von Yantras und Mandalas verbessert.

  • Können Fehler im Wohnbereich Krankheiten verursachen?
  • Wie beeinflußt die Gestaltung des Wohnraums das Geschäft?
  • Die Astrologie des Wohnraums
  • Die Anwendung der Yantras zur Unterstützung der Gesundheit
  • Ayurveda und Wohnen
  • Die Einrichtung des Hauses nach Naturgesetzen
  • Die farbliche Gestaltung der Räum

Jana Sedlackova (A)

Lebenslauf:
Geboren: 1964 in der Tschechoslowakei
Stimmfach: leichter lyrischer Mezzosopran, tiefer Sopran
Studien (Meisterklasse und Seminare):
Prof. Lubomira Znebejankova, Konservatorium Mährisch-Ostrau, Tschechische Republik Prof. KS Walter Berry, Hochschule Wien Oren Brown, Broadway Studio, New York, USA und einige mehr
Ab 1991 autodidaktische gesangstechnische Studien.
Danach intensive Beschäftigung mit dem individuellen Atmen für den ganzheitlichen Menschen.

Vortrag:
Das individuelle Atmen - Die typologisch-individuelle Atemstruktur, die zwei Atemtypen und ihre Rhythmen

Grundlagen:
Atmen wir verschieden? Was sagen z. B. 40 Jahre Säuglingsforschung und entsprechende ärztliche Praxis über den menschlichen Atem? Wasser in der Zelle und das Gesetz der Schwerkraft: ein Zusammenhang? Paradigmenwechsel in Physik, Chemie und Psychologie: Hat er Konsequenzen für das Singen? Stress - wie atme ich eigentlich? Welche Atemstruktur habe ICH? Wie finde ich in meine Atemstruktur hinein? Das Gefühl der eigenen Atempräferenz erleben - eine Vorbereitung auf die Atemstütze. Warum "verstehen" einige Schüler und Lehrer einander, andere hingegen nicht?
Ziele: Sie lernen einen bewußten Zugang zu Ihren Atemgewohnheiten kennen, dier Ihnen ermöglicht, Körper und Seele schneller und effektiver vor Stressschäden zu schützen. Gebrauch und Führung der Stimme werden Ihnen leichter und natürlicher fallen. Ausdauer und Sicherheit steigen, was zu größerer Freiheit im ganzen Menschen führt.
Vertiefung:
Mathematische Formeln - typologische Berechnung anhand der Formeln Anwendung, Umsetzung und Kontrolle der errechneten Atemstruktur am Beispiel anderer und sich selbst Was ist nun der Ausgangspunkt im Atemzyklus? Halten die Berechnungen WIRKLICH der Realität Stand? Wie überprüfe ich das? Funktioniert das bei allen Menschen gleich?

Prof. Dr. Bernd Senf (D)

Mein eigener Weg zu Reich:
Ich bin erstmals 1968 auf Reich gestoßen, damals über einige Raubdrucke der Studentenbewegung - als wissenschaftlicher Assistent an der Technischen Universität Berlins. Nachdem ich die frühen Werke von Wilhelm Reich gelesen hatte, erfuhr ich, daß es 1934 aus der Psychoanalytischen Vereinigung ausgeschlossen worden war. Mit seinen gesellschafts-kritischen Fragestellungen und insbesondere mit seinem sexual-politischen Aktivitäten war er wohl der größte Störenfried für die Psychoanalytische Vereinigung um Freud auf deren Weg zu gesellschaftlicher Anpassung. Bei der Wiederentdeckung des Lebendigen machte ich viele Konflikte in mir durch. Das Lebendige ist übe Jahrtausende kultureller Entwicklung und in Jahrzehnten individueller Anpassung an diese Kultur so tief verschüttet und so fest in starre Strukturen gebunden worden, daß dieser Schatz nur ganz behutsam gehoben werden kann. Wer zu schnell aus der Tiefe auftaucht und dem Licht entgegenschwimmt, kann daran zugrunde gehen - und wer unten in der Tiefe bleibt, auch.

Vortrag:
Die Wiederentdeckung des Lebendigen durch Wilhelm Reich

Die Wiederentdeckung des Lebendigen bedeutet, daß das Lebendige schon einmal bekannt gewesen ist: ein Leben im Einklang mit den Funktionen des Lebendigen und der Lebensenergie, und ein Wissen um diese Funktionen und um die Möglichkeiten ihrer vielfältigen Nutzung.
Ein gemeinsames Merkmal struktureller Gewalt scheint mir die Zersplitterung ursprünglich ganzheitlicher Systeme oder Prozesse zu sein. Ich spreche von "emotionaler Kernspaltung" als einer Spaltung der inneren lebensenergetischen Quelle des Menschen, vor allem durch Sexualunterdrückung und Unterdrückung lebendiger Entfaltung hervorgerufen. Ich vertrete die These, daß die "technologische Kernspaltung", also die Atomtechnologie, nur der zugespitzte Ausdruck einer wissenschaftlich-technologischen Entwicklung ist, in der das Lebendige keinen Platz hat.
Die Wiederentdeckung der Lebensenergie ist in uns und um uns, in der Wissenschaft und in unserer Erfahrung, eröffnet Perspektiven auf vielen Ebenen, die uns aus der Gewalt gegen uns selbst, gegen andere und gegen die Natur herausführen können, die uns Menschen und die krankgewordene Natur wieder heilen können.

Vortrag:
Orgonenergie nach Wilhelm Reich: Orgonakkumulator und bioenergetische Krebsforschung

Meine jahrelangen Erfahrungen nicht nur mit dem großen Orgonakkumulator, sondern auch mit Orgon-Akupunktur, Chakra-ORAC und anderen Varianten des Akkumulators lassen für mich keine Zweifel mehr an einer tiefgreifenden energetischen Wirksamkeit des Reichschen Orgonakkumulators, aber auch seiner Geräte zur Erzeugung eines Energiesogs. Inzwischen liegen auch einige systematische wissenschaftliche Studien vor, die belegen, daß vom Akkumulator eine signifikante Wirkung auf menschliche Organismen ausgeht. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Untersuchungen, die die Wirkung des Orgonakkumulators auf Pflanzen belegt haben.
In unserer von Kompliziertheit vorherrschender Wissenschaft und Technologie und von der am Geld orientierten Bewertung, denken viele, daß etwas, was so einfach und billig ist, doch schon deswegen nicht wahr sein und wirken kann.
Reich hätte für die Entdeckungen des Orgonakkumulators und etlicher anderer Entdeckungen den Nobelpreis verdient.

Krebs ist ein Verlust des energetischen Kontakts! Aus vormals gesunden Zellen, die in das Gesamtsystem des Organismus integriert waren, entstehen Zellen, die den Bezug zum Ganzen verloren haben und sich verselbständigen. Indem ihre energetische Ladung nicht mehr ausreicht, um ihre Struktur zu halten, zerfallen sie in kleinere Teile, die Bione, und organisieren sich verselbständigt zu neuen lebenden Zellen, den Krebszellen, deren Anwachsen das Gesamtsystem des Organsimus schließlich zerstört. Das Blutbild von Krebskranken im fortgeschrittenen Stadium sieht (entsprechend dem Reichschen Bluttest) aus wie ein Trümmerfeld: Schon kurz nach der Entnahme sind fast nur T-Bazillen zu sehen, und die wenigen noch vorhandenen Blutkörperchen brechen ganz schnell auseinander - Ausdruck eines fortgeschrittenen Prozesses innerer Zersetzung. Und weil die T-Bazillen allem noch lebenden Gewebe und dem Blut immer mehr Energie entziehen, fühlt sich ein schwer krebskranker Mensch auch vollkommen geschwächt. Krebs ist ein Zersetzungsprozeß am (noch) lebendigen Leib, dem der Organismus auf Dauer nicht standhalten kann und an dem er jämmerlich zugrunde geht. Wenn diese Interpretation des Krebsgeschehens richtig ist, dann wird auch verständlich, daß und warum Vorbeugung gegen Krebs bzw. Linderung oder gar Heilung mit lebensenergetischen Methoden möglich ist.

Monika Übel-Helbig (A)

Lebenslauf:
Geboren: 1952 in Wien, Fotografenmeisterin, Lehrbeauftragte am Universitäts-Sportinstitut Wien, staatliche geprüfter Fitnesslehrwart, langjährige Erfahrung und Fortbildung in ganzheitlichen Komplementärverfahren und Spiritual Healing.
1996: Eröffnung der eigenen Praxis: ENERGY ZENTRUM für HOLISTISCHE MEDIZIN
Professional Edu-Kinesthetic Instructor, Brain Gym und Movement Dynamics Instructor, Aura-Soma Teacher, Advanced Tachyon Practitioner.
Fortbildung in Kinesiologie, Hyperton-X, Three-In-One-Concepts, Blueprint, Physioenergetik, Psycho-Kinesiologie, Wirbelsäulenarbeit nach Dorn & Breuss, Spiritual Healing, Holistic Beratung und Persönlichkeitsbildung, Friedensarbeit, Bachblüten, Buschblüten- und Aromatherapie, Mitglied der Akademie für Ganzheitsmedizin und der World Federation of Healing.

Vortrag:
Meditative Balance zum persönlichen und globalen Frieden

Durch meine langjährige Erfahrung mit den Konzepten aus der Kinesiologie und meiner Beschäftigung mit den geistigen Gesetzmäßigkeiten entwickelte sich diese Idee zur "FRIEDENSBALANCE".
Wir alle wünschen uns zwar den Frieden - eigentlich so sehr - , können diesen aber im Alltag oft nicht leben. Dies beginnt schon in Kleinigkeiten: Wir fühlen uns zurückgesetzt, übergangen, nicht gehört, zu wenig gelobt uvm. - und schon ist es mit unserem Frieden vorbei. Doch der Friede ist nicht nur von äußeren Situationen abhängig, sondern vordergründig von unserem physischen und geistig-seelischen Gleichgewicht. Unsere Gedanken, Gefühle und besonders unsere Wünsche haben einen großen Einfluss auf den Frieden: dem persönlichen Frieden, dem Frieden in der Partnerschaft, der Arbeitswelt, der Völker und der ganzen Welt.
Mit der Friedensbalance haben wir die Möglichkeit zu entscheiden, Ordnung zu schaffen in unseren Gedanken, Gefühlen, Worten, Handlungen und Wünschen. Damit legen wir den Grundstein für den Frieden in der kleinsten Gemeinschaft (Mensch / Zelle) bis hin zum globalen Zellbewusstsein für den Frieden.
Unter Einbezug der fünf Elemente, der Organe und Meridiane, dem Integrated Movement (meridianspezifische Übungen), der fünf Kardinaltugenden und der Zellintegration (vom einzelnen Individuum bis zur planetaren Großzelle) lade ich alle dazu ein, gemeinsam einen Impuls für den Frieden zu setzen.

Wolfgang Wiedergut (A)

Lebenslauf:
Geboren: 1961 Studium der Technischen Physik. Er unternahm viele Indienreisen und beschäftigte sich mit Sanskritliteratur. 1992 begründet er BINDU - eine Arbeitsgemeinschaft für Freie Energie. Weiters hält er Vorträge über Spiralphysik und die Zusammenhänge zwischen Materie, Energie und Information.

Vortrag:
Freie Energie in der Naturforschung

Die freie Energie ist ein wichtiger und vor allem zukunftsorientierter Forschungsbereich, von dem eines Tages die gesamte Mobilitäts- und Energieversorgung unserer menschlichen Zivilisation abhängen wird. Was ist "Freie Energie" überhaupt? Es ist ein junger und neuer Forschungsbereich, der sich die Frage einer mit der Umwelt absolut verträglichen und ökologischen gestellt hat und auf unkonventionellen Wegen versucht, Lösungen dafür zu finden. Lösungen, die es theoretisch schon sehr lange gibt, die aber bis zum heutigen Tag noch nicht umfassend genug umgesetzt wurden. Schon Nikola Tesla, ein kroatischer Pionier de Elektrizitätsforschung, dem wir beinahe alle großen und wichtigen Erfindungen unserer heutigen Stromtechnik verdanken, hatte 1940 Ansätze für eine globale, kostenlose und vor allem ökologische Energieversorgung für unseren Planeten. Andere Forscher folgten ihm und bis heute gibt es dutzende Erfinder und Techniker, die sich zum Ziel gesetzt haben, freie Energie möglich zu machen. Die Ansätze zur Gewinnung der freien Energie sind vielfältig und reichen von einer einfachen Wärmepumpentechnologie, über moderne Elektrolyseverfahren zur Gewinnung von Strom aus dem Quantenvakuum. Im Bereich der elektrischen Energieumsetzung sticht vor allem die Gruppe der Methernita aus der Schweiz heraus, der es in den 60ger Jahren gelungen ist, das Problem der Energieversorgung zu lösen. Ihre Theorien und ihr Naturverständnis deckt sich in vielem mit den Arbeiten von Viktor Schauberger, aber auch mit neuesten Erkenntnissen aus der Kundalini- und Kornkreisforschung. Die Arge Bindu beschäftigt sich nun schon seit bald 20 Jahren mit dem Thema und hat umfangreiche theoretische Modelle entwickelt, auf deren Grundlagen eine neue und moderne Forschung betrieben werden kann. Unsere Modelle fußen auf den Gesetzen der universellen Resonanz, einer neuen Zahlenforschung und den Spiralgesetzen der Natur. Die Erweiterung der physikalischen Grundlagen in diesen Bereichen ist sehr wesentlich, da ohne die neue Konzepte die existentielle Energiefrage nicht lösbar sein wird. Unser Vortrag will Ihnen einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten der Zukunft geben, ihre vergangenen und gegenwärigen Pioniere, ihre Forschungen und Entwicklungen und sie über den aktuellen Stand in diesem Bereich informieren. Reisen Sie also mit uns in eine noch so ferne Zukunft, die eines Tages Wirklichkeit werden wird und unsere Welt noch einmal so stark auf den Kopf stellen wird, wie die technologische Entwicklung des 20. Jahrhunderts. Das 21. Jahrhundert hat schon begonnen.**