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Zeitschrift PULSAR Nr. 8 Oktober 2019

Pulsar-Cover
•  Krankheit und Schicksal
•  Live – Life – Easy
•  Die Geister, die ich rief
•  Baustellen: Die kreativen Spielplätze des Lebens
•  Effizientes Stress- und Zeitmanagement – Teil 1
•  Krankheit als Zwischenlösung
•  Sehnsucht nach dem All-Eins
•  Klimaschutz: Die Kohlendioxid-Frage
•  Selbst-Schutz Abgrenzung

•  Neues von Dr. Ruediger Dahlkes Lebengarten TamanGa

•  Lügen – Räuber der Lebenskraft
•  Mantramusik mit Lex van Someren
•  Naturheilkunde: Gut vorbereitet auf den Winter
•  1, 2, FREI !
•  uvm.

 

 

Nathalie Schmidt

Krankheit und Schicksal

Wie sehr bestimmt das Schicksal unsere Krankheiten?

 

Das unsere Gesundheit im Leben sehr wichtig ist, ist eine unumstößliche Tatsache. Schließlich beeinträchtigt uns jede gesundheitliche Störung in unserem Glücksgefühl, in der persönlichen Freiheit und in unserem Alltag. Das Leben erscheint um so vieles leichter, wenn wir gesund sind und uns im Einklang mit allem um uns herum fühlen. Wir wünschen uns eine körperliche Unversehrtheit, volle Leistungskraft, innere Stärke und ein positives Stimmungsgefühl. Das erscheint das Ziel zu sein um das Leben in vollen Zügen auskosten und genießen zu können.

Den meisten Menschen wird körperliche und geistige Unversehrtheit mit in die Wiege gelegt. Sie bekommen die Gesundheit geschenkt und erst im Laufe ihres Lebens werden sie durch eindringende Bakterien, Viren, Pilze in ihrem Organismus angegriffen und müssen sich dagegen wehren. Außerdem passieren Unfälle, Verletzungen, die sie in ihrer körperlichen, geistigen oder seelischen Gesundheit beeinträchtigen. Jeder Mensch wird im Laufe seines Lebens mit Krankheit, Verschleiß, Schmerzen, Infekten und Verletzungen konfrontiert. Die einen mit leichteren Formen, die anderen mit massiven Einschränkungen. Manchmal wird auch die gesamte körperliche Existenz davon bedroht, so dass die Gefahr besteht sich nie wieder ganz zu erholen oder gar das Leben zu verlieren.

Es stellt sich nun die Frage ob wir den Krankheiten, Unfällen, der Existenzbedrohung machtlos ausgeliefert sind, oder ob wir unsere Gesundheit selbst beeinflussen können? Warum wird ein Mensch schwer krank und geht vorzeitig aus dem Leben und sein Nachbar lebt viele Jahre unbeschwert? Wer entscheidet über unsere Gesundheit, über unser Wohlbefinden? Haben wir Menschen die Macht unsere körperliche Existenz zu beeinflussen, oder sind wir einfach nur Spielfiguren die einer höheren Macht ausgeliefert ist?

Wenn wir einmal den Start eines jeden gesunden Menschen betrachten, dann starten alle gleich. Jeder wird in diese Welt gesund hinein geboren hat zwei Eltern die sich liebevoll um den Nachwuchs kümmern, ihn ernähren, umhegen und sich um seine Bedürfnisse kümmern. Natürlich gehen hier bereits die kleinen Unterschiede los: Die einen haben Eltern die finanziell unbelastet sind, in einer stabilen liebevollen Beziehung leben und auf die seelischen und körperlichen Bedürfnisse des Kindes leichter eingehen können. Andere Elternpaare leiden vielleicht unter finanziellen Problemen, leben in Trennung oder belasteten Beziehungen, so dass sie sich nicht so intensiv um die Bedürfnisse ihres Kindes kümmern können, da sie mit eigenen Problemen belastet sind. Liegt hier in diesen kleinen Unterschieden bereits ein Teil der späteren gesundheitlichen Probleme begründet?

 

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Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen PULSAR-Ausgabe.

   
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