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Zeitschrift PULSAR Nr. 8 Oktober 2020

Pulsar-Cover
•  Connected – wie wichtig sind Verbindungen?
•  5G – Fortschritt um jeden Preis? – Teil 1
•  Naturheilkunde: Natürliche Immunität
•  Verbindungen in unserer Seelenfamilie
•  Seitensprung – Zufallsliebe mit Potenzial zum Drama
•  Gespräch mit einem Tier
•  Intuition – die leise Stimme der Wahrheit
•  Berührung und Nähe
•  Hände – unsere Schatzkiste

•  Die "Fünf Tibeter"

•  Heilkunde: Eins in allem – alle mit allem verbunden
•  Psychosomatische Energetik hilft bei Schulbeginn
•  Seeleneinheit der Menschheit
•  Bilder sagen mehr als Worte

•  uvm.

 

 

Abbas Schirmohammadi & Sandra Riesenhuber

5G

Fortschritt ja, aber zu welchem Preis? – Teil 1

Die Autoren Abbas Schirmohammadi und Sandra Riesenhuber haben die neue Mobilfunktechnologie unter der kritischen Lupe betrachtet. Sie zeigen einen Überblick über die technologische Entwicklung ab den Achtzigerjahren und informieren darüber, inwieweit die elektromagnetische Hochfrequenzstrahlung durch 5G die menschliche Gesundheit schädigen kann.

Das mobile Internet

Das „mobile Web“ steht für die Bereitstellung einer Internetverbindung oder Teilen davon (Beispiel: www) auf Mobilgeräten wie Handys, Tablets und Laptops. Es begann in den 1980er-Jahren, als über analoge Mobilfunknetze in Kombination mit Mobilcomputern die Möglichkeit geschaffen wurde, unterwegs auf Internetdienste zurückzugreifen. Der erste „Datendienst“ ist auf das Jahr 1988 datiert. Mit Mobitex ließen sich Signale digital empfangen und konnten versendet werden.

Im Folgejahrzehnt konnte man mit dem Handy über das GSM-Netz aufs Internet zugreifen, allerdings funktionierte das nur sehr langsam. Erst EDGE, HSCSD und GPRS ermöglichten schnelleres „Surfen“. Durch die Einführung der Paketvermittlung im Mobilfunk im Jahr 1999 und der weltweite Start zwei Jahre später wurde der Grundstein für das uns heute bekannte mobile Internet gelegt. UMTS (2002), HSDPA und HSUPA (2006) steigerten die Geschwindigkeit auf bis zu 7,2 Mbit/s Download und maximal 1,45 Mbit/s Upload beim Surfen im Internet.

2008 besaßen über 60 Prozent der Deutschen ein internetfähiges Handy. Ins Netz gingen aber nur 15 Prozent von ihnen. Die Entwicklung und der Verkauf der sog. Smartphones revolutionierte alles. Diese punkteten durch einen Webbrowser und arbeiteten mit GPRS oder UMTS. WLAN wurde selbstverständlich. Allein 2011 wurden über 10 Millionen Smartphones in Deutschland verkauft. 2013 nutzten schon fast 2 Milliarden Menschen unseres Planeten das mobile Internet. Ein Jahr später 77 Prozent aller Deutschen, die mobile Nutzung stieg innerhalb von drei Jahren von 27 Prozent (2012) auf 54 Prozent (2014) an.

Heute, 2020, ist ein Leben ohne Smartphone, Tablet & Co. nicht mehr denkbar. Fast jeder Deutsche und fast jeder Österreicher hat eines oder mehrere Geräte, mit denen er ins Internet geht und surft

Anders Kinder, die keine Liebe spüren seitens ihrer Eltern, die zu wenig Zuwendung und Zuneigung erhalten – sie wachsen in einer Welt gefühlt ohne Liebe auf. Was Geborgenheit ist, wissen sie nicht. Ein kleines Kind sollte sich erfahren dürfen und in seiner Entwicklung gefördert werden. So ist es ihm möglich, sich selbst kennenzulernen und anzunehmen. Wenn die Eltern zu sehr das Kind erzieherisch verbiegen wollen, und dies sogar mit körperlicher Gewalt oder seelischer Grausamkeit tun, erfährt sich das Kind als minderwertig und kann keinen positiven Selbstwert entwickeln, der aber für seine Entwicklung von enormer Bedeutung ist. Die Selbstannahme und Selbstliebe eines Kindes hilft ihm in der Reifung hin zu einer gefestigten Persönlichkeit.

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Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen PULSAR-Ausgabe.

   
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