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Zeitschrift PULSAR Nr. 1 Februar 2019

Pulsar-Cover
•  Selbsterkenntnis beim Fernsehen
•  Keine Angst vor sich haben
•  Spirituelle Selbsterkenntnsi
•  Heilkunde: Medizin kann mehr als nur Chemie
•  Naturheilkunde: Eisbäder – Kälter als Pfarrer Kneipp zu denken wagte
•  Hashimoto-Thyreoiditis naturheilkundlich behandeln
•  Natürlich besser Sehen
•  Interview mit Rade Maric
•  Selbsterkenntnis durch Astrologie

•  Faszination Zirbeldrüse

•  Ayurveda – wir sind wer wir sind
•  Hanf – Quelle der Gesundheit
•  uvm.

 

 

Dr. Ruediger Dahlke

Selbsterkenntnis beim Fernsehen

Spielfilme verraten Geheimnisse über unsere Seele

Um uns selbst zu erkennen und den Sinn unseres Lebens zu erfassen, braucht es nach meinen Erfahrungen Wissen um die Spielregeln des Lebens, „Die Schicksalsgesetze“ und deren wichtigstes, das der Polarität, aus dem „Das Schattenprinzip“ folgt. Wer seinen Schatten erkennt und akzeptiert, hat psychologisch und innerhalb der intellektuellen Welt die höchste Form der Selbsterkenntnis verwirklicht und Befreiung gefunden.

Der Weg zur Selbsterkenntnis über Schattentherapie und Meditation ist konsequent, manchmal hart und immer ehrlich. Filme über das Schattenreich wie etwa „Gott des Gemetzels“ von Roman Polanski oder „Black Swan“ mit Natalie Portman können mehr als ein Anstoß, letztlich sogar eine große Hilfe bei der Schattenerkenntnis, der wichtigsten Vorstufe zur Selbsterkenntnis, sein. Nach C.G. Jung gilt: Selbsterkenntnis = Ich + Schatten. Das Ich ist dabei alles, mit dem ich mich bewusst identifiziere, der Schatten alles, was ich ablehne.

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Filme und ihre Drehbücher haben natürlich immer mit den Lebensgeschichten ihrer Regisseure zu tun, die in Resonanz damit sind. Aber sie bringen auch diejenigen, die sich als ZuschauerInnen wirklich darauf einlassen, in Resonanz zum eigenen Drehbuch ihres Lebens. Dieses als solches zu erkennen und zu durchschauen, ist eine entscheidende Stufe der Selbsterkenntnis in Gestalt der Akzeptanz des eigenen Lebensfahrplanes.

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Erkenntnis durch Krankheiten

Weitere wesentliche Schritte zur Selbsterkenntnis vermitteln die 12 „Lebensprinzipien“, die jenen Blick auf die Ebene der Ideen erlauben, über die Platon sagte, hinter jedem Ding sei eine Idee. Einstein stieß ins selbe Horn, mit seiner Erkenntnis, Problemebene sei niemals Lösungsebene. Um Probleme zu lösen, müssen wir nach ihm auf die dahinterliegende tiefere Ebene gelangen. Das ist die der Ur- oder Lebensprinzipien. Sie sind die Grundlage all meiner Arbeit, etwa der Krankheitsbilder-Deutung von „Krankheit als Weg“ bis „Krankheit als Symbol“. Das hat sich in meinen 40 Arztjahren sehr bewährt, denn nur so ist Heilung möglich. Sie ist nie durch Wegschneiden oder Unterdrücken zu erreichen, sondern immer nur durch Hinzufügen dessen was fehlte. Weshalb Ärzte auch genau danach fragen mit dem vertrauten „Was fehlt ihnen?“ Auch Vorbeugung braucht die Erkenntnis, worum es geht, wovor ich mich freiwillig beugen müsste. Schließlich sind auch gute Vorsätze nur durch Erkenntnis der im Hintergrund wirkenden Lebensprinzipien wirklich erfolgreich umzusetzen.

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Dr. Marlis Bach

Interview mit Rade Maric

Ein begnadeter Heiler und seine An- und Einsichten


Rade Maric war mehrmals beim PULSAR-Kongress als Referent vertreten. Anfänglich war die Nachfrage mittelmäßig, aber mittlerweile haben sich seine Beiträge zum Highlight gesteigert. Sein bescheidenes Auftreten, ohne Schnick-Schnack, sind zu seinem Markenzeichen geworden. Wir haben uns gefragt: Was steckt hinter dieser Entwicklung? Was hat ihn zu dem Heiler werden lassen, der er jetzt ist?

Marlis Bach: Lieber Herr Rade Maric, was war der Ursprung Ihrer Heilertätigkeit?

Rade Maric: Das ist auf alle Fälle der familiäre Ursprung, meine Familie war sehr christlich orientiert und hat sich mit geistlichem Heilen und traditioneller Medizin beschäftigt. Meine Oma kannte sich mit Pflanzen sehr gut aus und hatte viel Übung im Handauflegen. Maßgeblich war für mich das Interesse an allem, was mit Geistheilung und mit der verwandten Thematik zu tun hat. Den Ausschlag hatten aber meine eigenen Schicksalsschläge, die ich überwinden konnte, gegeben.

Marlis Bach: Ich beobachte Ihre Arbeit jedes Jahr beim Pulsar-Kongress. Immer mehr Menschen finden den Weg zu Ihnen. Haben sich Ihre Fähigkeiten, Heilimpulse auszusenden, in der letzten Zeit so sehr verstärkt?

Rade Maric: Meine Arbeit hat sich verändert. Die Stärke meiner Energie war immer in diesem Ausmaß vorhanden, aber durch die vielen Behandlungen sind viele Informationen dazugekommen. Meine Erfahrung ist durch Tausende von Behandlungen stark angestiegen.

Was geschieht mit Ihnen, wenn Sie jemand am Telefon um Hilfe bittet? Spüren Sie dessen Leiden an sich selbst? Ist jeder Telefonkontakt so intensiv, dass beim Gegenüber eine Veränderung passiert?

Ich spüre, was für ein Problem der Klient hat. Wenn ich mich darauf einstelle, kann ich die zeitliche Abfolge der Störung sehen.

Was meinen Sie konkret damit?
Ich sehe zum Beispiel bei einer Depression, wie lange der Klient sie schon hat und was im Vorfeld geschehen ist. Außerdem spüre ich, was passiert, wenn er die Störung nicht behandelt. Und ich spüre, ob ihm eine bestimmte Behandlung helfen wird oder nicht. Allerdings teile ich dies dem Klienten nicht immer mit.

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Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen PULSAR-Ausgabe.
Wenn Sie noch im Februar ein Probeheft oder das kostenlose Testabo anfordern, erhalten Sie die aktuelle Nr. 1 Februar-Pulsar-Ausgabe mit dem Interview mit Rade Maric.

 

   
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