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Zeitschrift PULSAR Nr. 8 Oktober 2018

Pulsar-Cover
•  Das Herz der Pflanzen und Tiere
•  PranaVita – Die Kraft der Stille
•  Stark ohne Fleisch
•  Heilkunde: Hermetik und die Signatur der Dinge
•  Naturheilkunde: Schmerz im Fokus
•  Mein Engel auf vier Pfoten
•  Das neue 13-Monde-Jahr
•  Die Genesung von Huhn UMI
•  Mission der Zwillingsflamme

•  Fachausbildung "Vitalogie"

•  Durchstarten oder Loslassen?
•  Die Seele der Natur
•  Anorexie, Bulimie & Binge Eating
•  uvm.

 

Dr. Marlis Bach

Das Herz der Pflanzen und Tiere

Waldbaden ist zu einem Hype geworden und um einen Baum hingebungs- und erwartungsvoll zu umarmen, muss man nicht unbedingt ein esoterisches Seminar besuchen. Niemand wird dafür mehr belächelt. Bewusst lebende Menschen, wie es die Pulsar-Leser sind, kennen die Seelenkraft von Pflanzen und Tieren schon lange. Dennoch tut es gut, sich wieder daran zu erinnern, welche Energie man schöpfen kann, wenn man sich voller Vertrauen um eine stattliche Buche schlingt.

Pflanzen und Tiere können und wollen uns jederzeit Kraft spenden. Sie stellen keine Forderungen und verlangen auch keine Gegenleistung dafür. Dies ist ein Grund mehr – man sollte alles Lebendige wertschätzen –, sie zu achten und zu pflegen. Johann Wolfgang von Goethe bezeichnete Pflanzen als übersinnliche Wesen, die uns Brücken ins Jenseits schlagen können. Der Ethonobotaniker, Dr. phil. Wolf-Dieter Storl, behauptet, dass alle Pflanzen einen Bezug zur jenseitigen Welt innehaben. Schamanen nutzen bestimmte Pflanzen, um den Weg in die Anderswelt beschreiten zu können. Dennoch werden Pflanzen immer noch hochgradigst unterschätzt. Wer weiß schon über die Sinnesleistungen der Pflanzenwelt Bescheid?

Lauter Heilpflanzen

Wenn wir Wolf-Dieter Storls Ausführungen Glauben schenken, so ist jede Pflanze eine Heilpflanze. Allerdings muss man dessen Heilwirkung erst erkennen. Er sieht im Gegensatz zum Gros der Botaniker in den Neophyten (eingeschleppte und mittlerweile vielfach eingebürgerte Pflanzenarten) keine Bedrohung, sondern glaubt, dass sie aus einem bestimmten Grund eingewandert sind. Das drüsige (oder: indische) Springkraut ist ein wahrer Futternapf für die Bienen während des Herbstes. Viele Neophyten wachsen auf geschundener Erden und können somit auch dort gedeihen, wo durch Industrieanlagen der Humusanteil im Boden so sehr zerstört wurde, dass sonstiges Pflanzenwachstum verschwunden ist.

Ein grundlegendes Wissen über viele Heilpflanzen hat sich in unserem Kulturgut verankert. Dennoch vermögen diese und andere Pflanzen viel mehr heilsame Wirkung verströmen, wenn man nur weiß, wie man diese zutage fördert.

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Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen PULSAR-Ausgabe.

   
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