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Zeitschrift PULSAR Nr. 4 Mai 2022

Pulsar-Cover
•  Wohnen neu denken
•  Geopathien im Griff
•  Naturheilkunde: Vegane Ernährung – Vorteile und Risiken
•  Gesund in den Sommer
•  Wohnen ohne Elektrosmog

•  Heilkunde: Unser Haus – Räume des Lichts
•  Das Schicksal – 3. Septennium
•  Leberattacke Morbus Wilson
•  Der Engel, der zu mir akm

•  CBD und seine Anwendungen

•  Waldbaden & Biohacking
•  Krebs – Systemerkrankung
•  Geheimnisse des Jungbleibens
•  Wenn Schreiben frei macht

•  uvm.

 

 

Abbas Schirmohammadi & Ulrike Schirmohammadi

Geheimnisse des Jungbleibens

Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an

Gehören auch Sie zu den Menschen, die ein Problem mit Ihrem Alter haben? So manche verweigern die Antwort auf die Frage nach ihrem Alter, weil sie den natürlichen Alterungsprozess nicht akzeptieren können. Daher starten wir direkt mit dem Selbsttest „Stehe ich zu meinem Alter?“. Anhand von 20 von uns vorgegebenen Aussagen und Ihrer persönlichen Einschätzung dazu können Sie in der aktuellen Pulsar-Ausgabe mit der Auswertung wichtige Impulse zu Ihrem Ist-Status erlangen. 

Ehrlichkeit währt am längsten

Es bringt nichts, sich selbst und andere zu betrügen. Viele Menschen wollen ihr Alter nicht verraten, weil sie damit ein Problem haben. Ehrlichkeit mit sich, seinem Alter und seinem Leben, die Akzeptanz des Ist-Zustandes macht glücklicher als das Vorgaukeln einer anderen Realität. Viele verstecken sich hinter schwerer Maskerade, Schminke & Co so, wie sie gerne wären. Ist Ihre Selbstwahrnehmung richtig und gesund? Sind Sie authentisch? Wenn nein, warum nicht? Das eigene Umfeld ist der beste Spiegel. Komme ich gut bei anderen an oder eher negativ? Hinterfragen Sie Ihr Auftreten und Ihre Kommunikation. Zu große Unterschiede in Ihrem privaten Dasein und Ihrem öffentlichen Auftreten könnten auf irgendwelche Probleme hindeuten. Stehen Sie zu sich und Ihrem Alter, zu dem, wer Sie sind. Zu Ihren Stärken und Schwächen. Zu Ihrem Werdegang. Zu Ihren Erfolgen und Misserfolgen. Je mehr Sie sich annehmen, desto mehr Druck fällt ab und desto zufriedener werden Sie. Und das hält den Alterungsprozess auf.

Das zweischneidige Schwert des Verdrängungsmechanismus

Schmerzliche Erfahrungen wollen wir nicht erleiden, daher verdrängen wir sie gerne in unser Off. Weg mit den Problemen! In vielen Fällen ist das hilfreich, in anderen krankmachend. Grundsätzlich empfehlen wir, überflüssigen Ballast abzuwerfen. Der Abwehrmechanismus der Verdrängung macht es möglich. Wir sprechen von der Fähigkeit, belastende Erinnerungen aus dem Bewusstsein auszublenden und ins Unbewusste abzuschieben. So können wir uns von einer verlorenen Liebe, einer verpassten Chance oder einer Kränkung trennen, Wut und Ärger loslassen. Glücklich ist der, der vergisst, was nicht zu ändern ist.

Doch es gibt auch die dunkle Seite der Verdrängung, wenn das Beiseiteschieben nicht mehr als Strategie der Lebensbewältigung durchgeht, sondern uns krank macht. Denn: Im Unterbewusstsein arbeiten die negativen Erinnerungen weiter und können Ängste, Verhaltensstörungen, Blockaden bis hin zu depressiven Zuständen auslösen. Vor allem traumatische Erlebnisse machen krank. Hier hilft Verdrängung nicht weiter, sondern es empfiehlt sich eine Therapie. Das rechte Maß zwischen Loslassen und Festhalten, Erinnern und Vergessen, Vergegenwärtigen und Verleugnen ist es, das wir versuchen müssen zu erreichen. Wenn wir dies schaffen, können wir unser wahres Ich annehmen, lieben und leben.

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Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen PULSAR-Ausgabe.

   
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