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Zeitschrift PULSAR Nr. 1 Februar 2020

Pulsar-Cover
•  Apokalypse frei Haus
•  Die Kraft der inneren Stimme
•  Schlaf und Schlafplatz
•  Vorschau auf den 26. Pulsar-Kongress
•  Symbole unserer inneren Welt
•  Wer ist Alexander Aandersan?
•  Apokalypse selbstgemacht
•  Keltische Energiemedizin
•  Zum Aussterben ist es nie zu spät!

•  Für eine bessere Welt

•  Richtiges Atmen hilft
•  Klettern in Griechenland
•  Die Seele der Heilung
•  Knochenschwund vorbeugen
•  uvm.

 

 

Dr. Marlis Bach

Apokalypse frei Haus

Wie und warum wir unsere Welt selbst zerstören

Ist es nicht unsere Pflicht, dass wir unsere Umwelt – unsere Erde – wohlbehalten den nächsten Generationen überlassen? Je mehr Plastik und anderer Müll unsere Landschaft verunstaltet, desto weniger gesunder, natürlicher Raum steht zur Verfügung. Die Müllberge wachsen unaufhaltsam, obwohl die Ansätze zur Müllvermeidung durchaus zielführend sind. Die Wohlstandsländer fangen mit dem Umdenken an und reduzieren ihren Hausrat. Aber in den Dritte-Welt-Ländern kommt erst jetzt mit steigendem Grundeinkommen die Konsumwelle an, die zu großen Mengen an Abfall führt.

Mit der Müllproblematik zerstören wir sukzessive unsere Naturlandschaft und steuern auf ein Chaos hin. Aber die wahren Ursachen für eine Apokalypse lauern an anderen Stellen. Im folgenden habe ich 12 Szenarien für eine mögliche Apokalypse zusammengestellt:

  1. Klimawandel
  2. Asteroideneinschlag
  3. Supervulkan-Ausbruch
  4. Pandemie
  5. Nuklearkrieg
  6. Amoklauf durch Künstliche Intelligenz
  7. Synthetische Biologie
  8. Nanotechnologie
  9. Ökologischer Kollaps
  10. Systemkollaps
  11. Erdbeben
  12. Unsicheres Risiko

Klimawandel

Seit Greta Thunbergs Auftritten ist der Gedanke an den Klimawandel weltweit in die Köpfe der Menschen eingedrungen. Es ist schon verwunderlich, dass uns eine 17-Jährige, noch dazu mit der Krankheit Autismus (Typ Asperger-Syndrom) gestraft, auf unsere Umweltzerstörung aufmerksam machen muss. Der Klimawandel wird durch viele Faktoren ausgelöst. Die Kohlendioxid-Problematik mag zum Teil hochgespielt sein, dennoch sollten wir mit allen Mitteln auf unsere Umwelt achten und den Kohlendioxid-Ausstoß, wie auch die Produktion von diversen Umweltgiften, minimieren.

Ob die Erde tatsächlich immer wärmer wird oder ob wir in Wirklichkeit auf eine Eiszeit zusteuern, die durch die Erderwärmung sogar ein wenig abgefangen wird, ist eine Expertenfrage und kann im Vorhinein nicht exakt beantwortet werden. Nur, weil die meisten die Erwärmung als Einbahnstraße erachten, heißt das nicht unbedingt, dass die Randgruppe, die auf eine drohende Eiszeit spekuliert, nicht doch recht hat. Allerdings sind die aktuellen Klimaveränderungen bedrohlich. Plötzlich erleben wir eine Vielzahl von Hangrutschungen an Stellen, wo davor jahrhundertelang ein fester Boden zusammengesetzt war. Zunehmende Windgeschwindigkeiten führen zu zerstörerischen Orkanböen. Dass uns die Windräder in den letzten Jahren mit mehr Strom versorgen, ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Asteroideneinschlag

Zu den Zeiten, wo die Medien weniger über aktuelle Umweltkatastrophen zu berichten wussten, hörte man hin und wieder etwas von Asteroiden, die eine bedrohliche Linie im Universum geflogen sind, auf dessen Weg sie die Erde direkt hätten treffen und beschädigen können. Wirklich bedrohlich sind Asteroiden erst, wenn ihr Durchmesser an die 5-Kilometer-Marke reicht. Wenn ein solches galaktisches Ungetüm frontal auf die Erde zusteuert und wir nicht imstande sind, diesen Himmelskörper unschädlich zu machen, drohen uns wirklich schlimme Zeiten. Aber die Statistik beruhigt uns: Ein solches Ereignis findet nur einmal in 20 Millionen Jahren statt.

Supervulkanausbruch

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Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen PULSAR-Ausgabe.

   
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