Altlasten abbauen und innere Kraft erwecken Frühjahrsputz für deine Seele


Philipp Feichtinger

Das neue Jahr läuft inzwischen wieder einigermaßen seinen gewohnten Gang und doch wirkt der Zauber des Neubeginns noch immer nach. Gerade jetzt ist noch genügend Zeit, nicht in demselben Trott zu verfallen, in dem man das alte Jahr abgeschlossen hat, sondern innere Kraft zu erwecken. Genauso wie wir im Haus einen Frühjahrsputz durchführen und Richtung Winterende so manche Dinge aussortieren, sollten wir auch einen mutigen und ehrlichen Blick auf unsere seelischen, energetischen und unbewussten Altlasten wagen.

Frühjahrsputz für deine Seele

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Seelische Altlasten: Was schleppen wir alles mit uns herum, das uns nur aufhält und niederdrückt? Ich möchte hierin nicht nur verschiedene Altlasten aufzeigen, sondern auch Wege zu deren Lösung und sanfte Maßnahmen für den Alltag vorstellen.

Bewusstwerdung vor Neuausrichtung

Überlege beim Lesen dieser Zeilen für dich: Wohin darf die Reise dieses Jahres gehen? Wie sieht es mit meinem persönlichen Rucksack aktuell aus? Was hemmt oder hindert mich daran, gelassener durchs Leben zu gehen? Sehr häufig haben sich über lange Zeit Überzeugungen, innere Programme, Zuschreibungen von außen oder Vorgaben der Gesellschaft so tief eingeprägt, dass sie zur Normalität geworden sind. Doch das muss nicht heißen, dass sie jemals, geschweige denn heute, zu uns gehören. Tendenziell schleppen wir mehr mit uns herum, als uns guttut, weil wir nie gelernt haben, auch unserer Seele regelmäßig einen Frühjahrsputz zu gönnen. Gerne wird dieser wichtige Schritt übersehen – zuvor wird die Entscheidung zur Neuausrichtung getroffen und Schritte in die Wege geleitet, z. B. in Form von Vorsätzen zum Jahresbeginn, um Veränderungen anzustoßen.


Doch lässt sich ein Haus ebenfalls schwer renovieren, wenn nicht zuvor viel alter Krempel entsorgt und die anderen Dinge dort platziert werden, wo sie benötigt werden. Genau das ist auf der Seelenebene ebenfalls notwendig. Betrachten wir daher zu Beginn, welche Parameter auf Altlasten hinweisen können.

Erkennen von Altlasten

Belastende Programme, tiefe Verletzungen oder die Überzeugung, alles alleine regeln zu müssen, sind nur einige Aspekte, die den eigenen Rucksack immer schwerer werden lassen. Dabei können sie den Ursprung in uns selbst (autogen) oder bei anderen haben (exogen) sowie vererbt (endogen) sein.

Folgende Aspekte können dir Anhaltspunkte für Altlasten geben:

1. Trigger

Diese sehr häufige, jedoch noch immer unterschätzte Form stellt den Prototyp eines Kennzeichens für Altlasten dar. Worte, Verhaltensweisen, unscheinbare Reize wie ein Geräusch, eine Farbe, ein Kleidungsstil oder ein Gesprächsthema können zu einer überschießenden und nicht im Verhältnis zur Situation stehenden emotionalen Reaktion führen. Genau dann wird man getriggert. Es geht dabei nicht um das, was gerade geschehen ist, sondern um das wieder aktivierte Gefühl, das uns aus einem vergangenen Moment bekannt ist. Erkennen wir, dass wir getriggert wurden, gilt es, herauszufinden, welche belastende Emotion vordergründig ist und welche vergangenen Verknüpfungen hergestellt wurden. Vor allem eine seriöse Hypnose kann dabei unterstützen, diese entsprechende emotionale Reaktion zu mildern, indem auf Wunsch des Gegenübers mit einer der auslösenden Situationen aus der Vergangenheit gearbeitet und die damalige Bewertung verändert wird.

2. Glaubenssätze

Auch sie können eine sehr hohe emotionale Ladung aufweisen und Langzeitfolgen aus vergangenen Zeiten sein. Zuschreibungen durch andere, die inzwischen zu unserer eigenen Wahrheit und Wirklichkeit geworden sind, sowie selbst entwickelte Sichtweisen auf sich und die Welt durch das eigene Erleben sind die häufigsten Ursachen für die Entstehung von Glaubenssätzen. Dennoch sollten wir nie vergessen, dass sie bloß als Schutz des Unterbewusstseins dienen, das ähnliche Verletzungen, wie sie in der Vergangenheit bereits erlebt wurde, vermeiden möchte. Sie sind ein Filter, der sich über unsere Wahrnehmung legt, haben jedoch keine objektive Gültigkeit. Dessen sollten wir uns stets bewusst sein. Außerdem sind Glaubenssätze nicht in Stein gemeißelt und können neuronal verändert werden, indem wir dem Unterbewusstsein lernen, dass diese „Information“ nicht mehr aktuell bzw. relevant ist. Kreieren wir eine positive und glaubwürdige Gegenkraft, wiederholen wir diese und verknüpfen sie mit Situationen im Alltag, so kann der neue Glaubenssatz eine höhere Intensität erreichen als der alte. Neben der Hypnose können auch unterschiedliche Techniken aus dem Coaching Unterstützung bieten.

3. Interpersonelle Verletzungen

Viel zu sehr werden verletzende Worte, Verhaltensweisen oder Handlungen verdrängt oder unterschätzt, weil der Schmerz zum damaligen Zeitpunkt zu tief sitzt und man sich aus Schutzgründen nicht damit auseinandersetzen möchte. Doch interpersonelle Verletzungen, also jene durch eine andere Person, können Jahre oder sogar Jahrzehnte in uns weiterwirken und Körper, Geist und Seele auf lange Sicht hemmen. Aus diesem Grund spielen sie in der Betrachtung von Altlasten eine maßgebliche Rolle und können in Form von Glaubenssätzen überleben. Auch durch scheinbar banale Reize oder nett gemeinte Gesten lieber Menschen können interpersonelle Verletzungen wachgetriggert werden. Hier gilt es ebenso hervorzuheben, dass dies meist nicht an der gegenwärtigen Situation liegt, sondern an dem ungeheilten Schmerz. Eine liebevolle Vergebungsarbeit kann dazu beitragen, tiefen Frieden zu erfahren und unbeschwert in die Zukunft gehen zu können. Damit ist nicht gemeint, das Vergangene ungeschehen zu machen, sondern die Verletzung abzulösen und im Idealfall loszulassen.

4. Familiensystem

Wir alle leben in verschiedensten Systemen in vielfältigen Rollen. Beides kann mit Altlasten verknüpft sein. Das Familiensystem, egal ob aktuelle oder Herkunftsfamilie, kann konfliktbehaftet sein, in Verbindung mit Glaubenssätzen stehen und unser Selbstbild maßgeblich beeinflussen. Natürlich kommt es hier auch vor, dass jemand die Last des anderen trägt, Verantwortung abgibt oder übermäßige Kontrolle ausübt. Familienbindungen und bestehende Abhängigkeiten zu lösen, kann durchaus herausfordernd sein, lohnt sich jedoch im Hinblick auf Altlasten sehr. Doch auch die angesprochenen Rollen müssen nicht für immer so bleiben, gleichsam müssen sie kein elementarer Teil unserer Persönlichkeit sein. Daher kann es sehr befreiend wirken, sich zu hinterfragen, wer man denn abseits des Familiensystems oder etwaiger Rollenzuschreibungen eigentlich ist. Hier muss man keineswegs radikale Veränderungen in Form eines Kontaktabbruchs anstoßen. Eine übergeordnete Perspektive auf mögliche Vorgänge, eigene Verhaltensweisen und mögliche Auswirkungen auf unser Wohlbefinden kann wichtige Erkenntnisse bringen. Schrittweise Veränderungen beginnen dann bei uns selbst, wie auch der nächste Punkt zeigt.

5. Begrenzung des eigenen Selbstes

Glaubenssätze, interpersonelle Verletzungen, Erziehung und Erlebnisse innerhalb von Beziehungen aller Art prägen unser Selbstbild. Durch unsere Rollen in unterschiedlichen Systemen übersehen wir, wer wir jenseits dieser Zuschreibungen eigentlich sind. Ein tiefes Hinterfragen unserer ureigenen Persönlichkeit kann manchmal schmerzhaft sein und braucht vielleicht Anregungen durch einen Therapeuten oder Coach, kann aber große Entwicklungen lostreten. Viele Menschen machen sich klein, weil sie nie gelernt haben, stopp zu sagen, immer als die „Braven“ gesehen wurden, es als ihre Pflicht sehen, für andere da zu sein oder sich selbst als weniger wertvoll ansehen. Dies ist auch der Grund, warum Seminare und Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung so gefragt sind. Die Erkenntnis, dass die eigene Sicht auf das Leben und sich selbst aufgezwungen war und nicht den eigenen Bedürfnissen entspricht, mündet in den Wunsch, sich endlich selbst entfalten zu dürfen.

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Wege zu deinem energetischen Frühjahrsputz

Nun stellt sich die Frage: Wie kannst du nun vorgehen, um einen für dich optimalen energetischen Frühjahrsputz durchzuführen? Dazu möchte ich dir fünf Schritte mitgeben:

1. Standort-Bestimmung

Bereits die oben beschriebenen Parameter können sehr wichtig sein, um zu erkennen, welche Altlasten vorliegen und vielleicht aktuell am tiefgreifendsten wirken. Bei der Standortbestimmung ist es allerdings auch wichtig zu verstehen, was dich an deiner aktuellen Lebenssituation sonst noch herausfordert.


Wie sehen die Lebensbereiche Finanzen, Freizeit, Beruf, Familie/Freunde, Beziehungen/Partnerschaft, Gesundheit/Wohlbefinden und die persönliche Entwicklung aus? Wo spürst du ein Ungleichgewicht? Anzuerkennen, was gerade da ist und sich vielleicht nicht so schnell verändern lässt, ist notwendig, um dir realistische Ziele zu setzen. Beim aktuellen Status quo gehört jedoch auch dazu, in die Selbstreflexion zu gehen und mehr über deine Bedürfnisse, Ressourcen und Fähigkeiten herauszufinden.

2. Definition deines Mindsets

Hier geht es um deine eigene Ausrichtung. Der Begriff „Mindset“ bildet so viel mehr ab als eine bloße Einstellung. Es geht um die eigene Geisteshaltung und die Eichung des Unterbewusstseins hinsichtlich sich selbst und der (Um-)Welt. Denn manchmal ist das Mindset selbst durch Altlasten so verbittert, negativ oder phlegmatisch programmiert, dass kaum Schritte in die Veränderung gegangen werden können. Finde daher für dich heraus, womit du dein Mindset füttern möchtest. Können dir Techniken für mehr Resilienz guttun? Bringen dir Meditation oder Entspannungstechniken universelle Zugänge oder mehr Ruhe in dein System? Sehe die Investition in dein Mindset als Basis, um gestärkt durch die Zeiten zu kommen, in denen sich deine Altlasten während der Bearbeitung noch einmal als übermächtig zeigen können. Gleichzeitig kann es ein Schlüssel sein, mehr und mehr aus dem Schatten der Vergangenheit herauszutreten.

3. Einigung auf einen bestimmten Bereich

Vielfach mangelt es bei der Veränderung von Altlasten an der bewussten Entscheidung, wo man beginnen möchte. Es kann allerdings gefährlich sein, blindlings an mehreren Baustellen zu beginnen und sich dann irgendwo zu verlieren. Wichtig ist bei diesem Schritt auch zu erkennen, wo ich Unterstützung brauche (Therapie, Ärzte, Familie, Freunde, Coaches, Energetiker) und was ich selbst umsetzen kann. Doch dafür braucht es die Einigung auf den Bereich, der jetzt Beachtung finden und verändert werden darf. Vielleicht ist es das Selbstbild, vielleicht eine Reaktion auf bestimmte Situationen, die Art der Kommunikation oder die Erwartungshaltung anderen gegenüber. Steht die Entscheidung, können auch leichter Maßnahmen getroffen oder Ziele festgelegt werden.

4. Schamanische Sichtweisen und Maßnahmen

Ich habe bei den obigen Parametern gewisse energetische und schamanische Vorgänge noch nicht erwähnt, die ebenfalls ihren Beitrag dazu leisten können, warum sich gewisse Altlasten so hartnäckig halten oder entstanden sind. Dazu zählt das Familienkarma und sogenannte Miasmen, also vererbte energetische Themen oder Emotionen. Das bedeutet, gewisse Themen haben wir ins Familiensystem bereits von einer oder mehreren Generationen davor schon mitgebracht bekommen. Diese können sich dann zusätzlich hemmend oder toxisch auswirken und den Nährboden für weitere Probleme bilden. Doch auch Schwüre, Gelübde oder Flüche aus diesem oder früheren Leben können aus schamanischer Sicht schwer auf den eigenen Rucksack wirken und verhindern, sich optimal zu entfalten. Im Schamanismus gibt es verschiedene Techniken wie Räuchern oder die schamanische Reise, womit man solche Programme positiv beeinflussen kann.

5. Neuintegration

Schließlich steht die eigentliche Arbeit mit den Altlasten, sofern sie nicht in Form eines Prozesses im Laufe der letzten Schritte bereits geschehen ist, spätestens jetzt an. Lösen sich damit verbundene Triggerpunkte, Glaubenssätze, Selbstbilder, Verletzungen, belastende Emotionen oder Selbstbegrenzungen, so entsteht Raum für Neues. Doch das darf erst integriert werden. Schließlich möchten wir verhindern, dass das restliche „Übergepäck“ im eigenen Rucksack tiefer rutscht und wir gleich vor der nächsten Baustelle stehen. Der Aspekt der Neuintegration lädt abschließend dazu ein, sich mit offenerem Herzen und neuem Blick in Richtung Zukunft zu begeben. Denn ein Frühjahrsputz soll gleichzeitig auch Freude machen auf die Zeit danach.

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Mit vielfältigen Verfahren zu innerer Kraft

Falls du dich nun fragst, wie du diesen energetischen Frühjahrsputz am besten durchführen kannst, so möchte ich anbei noch unterschiedlichste Verfahren hervorheben, die dir dabei förderlich zur Seite stehen können:

Kräuter und ätherische Öle

Verräucherte Kräuter können uns nicht nur in der Zeit um Weihnachten, sondern auch immer dann, wenn wir selbst in neue Prozesse eintreten oder eine Reinigung brauchen, neue Impulse bringen. Häufig sind nur die Raum- oder Hausräucherungen bekannt. Dass es jedoch auch Personenräucherungen gibt, ist weniger geläufig. Dabei dient vor allem dies dem Loslassen von Altlasten ungemein. Begonnen werden kann mit Salbei, der das Energiefeld öffnet und die belastende Thematik zugänglicher macht. Kampfer reinigt dann sehr tiefgehend und Weihrauch schließt das Ritual ab bzw. richtet neu aus. Für die Personenräucherung benötigst du eine 2. Person, die dich von den Füßen bis zum Kopf abräuchert.


Falls dir ätherische Öle lieber sind, so kannst du auch ein Weihrauchöl in einen Diffusor geben und in den Räumen vernebeln, wo du dich viel aufhältst. Erdende Öle wie Palo Santo, Zeder, Blaufichte oder Sandelholz bringen Stabilität beim Lösen von Altlasten. Pfefferminze öffnet alte Themen und bringt Freiraum. Beachte bitte, nicht zu viele Öle auf einmal zu verwenden.

Bachblüten

Die von Dr. Edward Bach begründeten 38 Bachblüten sind als bewährtes Mittel beim energetischen Frühjahrsputz zu sehen. Sie sind unterschiedlichsten Seelenzuständen zugeordnet und bestechen durch ihre sanfte Unterstützung im Hintergrund. Erwähnt sei hier insbesondere, dass nicht die Inhaltsstoffe der Pflanze, sondern viel mehr deren energetische Frequenz ihre Kraft entfaltet. Für unseren Frühjahrsputz eignen sich u. a. die Ahnungsblüte (Nr. 02 – Aspen), die Lernblüte (Nr. 07 – Chestnut Bud), die Reinigungsblüte (Nr. 10 – Crab Apple), die Hoffnungsblüte (Nr. 13 – Gorse), die Zeitblüte (Nr. 18 – Impatiens), die Selbstvertrauensblüte (Nr. 19 – Larch), die Lichtblüte (Nr. 21 – Mustard) oder die Erlösungsblüte (Nr. 30 – Sweet Chestnut). Natürlich können auch individuelle Mischungen erstellt werden.

Gemmotherapie

Noch sehr unbekannt ist der Einsatz von Pflanzenknospen. Der Belgier Dr. Pol Henry forschte in diesem Bereich sehr viel und ließ sich von altem Wissen u. a. von Hildegard von Bingen inspirieren. Mazerate von Pflanzenknospen bieten wortwörtlich so großes Potential für Gesundheit und Wohlbefinden. In den Knospen schlummert fast der gesamte Bauplan der oberirdischen Anteile der Pflanze, weshalb sie in ihrer Anwendung auch bei uns Menschen viele Vorgänge ankurbeln können. Die Knospen des Mammutbaumes bspw. unterstützen bei Erschöpfung und stärken die Resilienz. Die Knospen von Silberlinde und Feige bringen nicht nur die Nervensysteme ins Gleichgewicht, sondern stellen auch eine kraftvolle Ergänzung bei Ängsten und damit verbundenen Belastungen dar. Die Knospe der schwarzen Johannisbeere wiederum ist ein Universalmittel, das beruhigend, immunmodulierend und entgiftend wirken kann.

Bioresonanz

Die feinstoffliche Arbeit mit der Bioresonanz erlebe ich in meiner Praxis ebenfalls als sehr wertvolles Instrument, wenn es darum geht, seelische und unbewusste Altlasten aufzuspüren und aus Körper, Geist und Seele auszuleiten. Neben dem Unterbewusstsein und der Seelenebene sind vor allem Energiebereiche wie die Chakren, Meridiane, Elemente, Auraschichten, das morphogenetische Feld oder die Energiefilter sehr wesentlich und bedürfen von Zeit zu Zeit einer gründlichen energetischen Reinigung. Die Bioresonanz kann hier einen wertvollen Beitrag leisten. Um den Effekt zu verstärken, programmiere ich während der Ausleitungsvorgänge „leere Globuli“, um die Informationen dieser Arbeit darauf zu speichern. Diese können dann zu Hause als Fortführung eingenommen werden.

Energiearbeit

Verschiedenste Formen der Energiearbeit, sei es Reiki, Quantenheilung, Craniosacrale Körperarbeit, Holistic Pulsing o. ä. unterstützen den Körper dabei, in eine Frequenz der Selbstheilung zu gelangen. Ich erlebe das immer wieder, dass die Menschen hier in einen so tiefen Zustand eintauchen, der es ihnen ermöglicht, Altlasten leichter abzubauen. Oft lösen sich manche Aspekte davon bereits bei der energetischen Arbeit und die Menschen gehen viel befreiter nach Hause. Da bei Energieverfahren Körper, Geist und Seele angeregt werden, sich selbst zu regenerieren, werden auch hinderliche Elemente auf diesem Weg besser erkannt und können rascher in Bewegung gebracht werden.

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Fazit

Manchmal dauert es sehr lange, bis uns bewusst wird, wie schwer der eigene Rucksack bereits geworden ist. Ein Blick hinein wurde möglicherweise zu lange vermieden, weil die Altlasten zu schmerzhaft erschienen. Vielleicht ist gerade jetzt, wo das Jahr noch so jung ist, die Gelegenheit gekommen, einen energetischen Frühjahrsputz durchzuführen. Erkennen wir die Bedeutung verschiedener Parameter, die uns auf Altlasten hinweisen, holen wir uns Unterstützung durch kleine Helfer aus der Komplementärmedizin bzw. von Energieverfahren und setzen wir ganz gezielt einen Schritt vor dem nächsten, so können wir in das Frühjahr mit tiefem Frieden und innerer Kraft willkommen heißen. ■

Leser:

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Ausgabe 321 - Feber 2026

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  • Philipp Feichtinger

    Zum Autor: Philipp Feichtinger

    Heilpraktiker, Naturheil- und Hypnosetherapeut, ausgebildeter Mittelschullehrer, Orgenetiker, Coach für Geistige Entwicklung und Autor, führt seine eigene Praxis in Riedau (Oberösterreich).

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