Gesund altern, leistungsfähig bleiben und chronische Belastungen möglichst vermeiden – diese Ziele verbinden viele Menschen. Gleichzeitig setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass nachhaltige Gesundheit nicht auf der Symptomebene entsteht. Moderne Präventions- und Therapiekonzepte richten ihren Fokus daher verstärkt auf die Zelle selbst und insbesondere auf ihre Membran.
Jede Körperzelle ist von einer hauchdünnen Membran umgeben. Lange wurde sie primär als Schutzschicht verstanden. Heute weiß man, dass sie eine zentrale Steuerfunktion übernimmt: Sie reguliert den Stoffaustausch, ermöglicht die Kommunikation zwischen Zellen und beeinflusst Energieproduktion sowie Stoffwechselprozesse. Ist ihre Struktur beeinträchtigt, geraten viele dieser Abläufe aus dem Gleichgewicht.
Im gesunden Zustand sind Zellmembranen elastisch und gut durchlässig. Mit zunehmendem Alter, chronischem Stress, Umweltbelastungen oder Erkrankungen verändert sich jedoch ihre Zusammensetzung. Ungünstige Lipide lagern sich ein, die Membran wird starrer und verliert an Funktion. Die Folge sind ineffiziente Zellprozesse, verlangsamte Regeneration und eine erhöhte Anfälligkeit für chronische Beschwerden.
Zu den entscheidenden Bausteinen gesunder Zellmembranen zählen Phosphatidylcholine. Eine besondere Rolle spielt dabei das Polyenylphosphatidylcholin (PPC). Diese mehrfach ungesättigte Form kann vom Körper gut aufgenommen und direkt in geschädigte Membranstrukturen eingebaut werden. Dort unterstützt PPC die Wiederherstellung der natürlichen Beweglichkeit und kann störende Einlagerungen verdrängen. Als besonders wirksam gilt das 1,2-Dilinoleoylphosphatidylcholin (DLPC), das Membranen zugleich flexibler und stabiler macht.
Auf diesen Erkenntnissen basiert die CRT-Zellerneuerungstherapie (CRT = Cell-Re-Active-Training) des internationalen Ärztenetzwerks NETWORK Globalhealth. Im Zentrum steht die gezielte Versorgung der Zellmembranen mit hochgereinigtem Polyenylphosphatidylcholin in oraler Form. Das Präparat ist darauf ausgelegt, geschädigte Membranstrukturen kontinuierlich zu unterstützen und ihre natürliche Funktion langfristig zu stabilisieren. CRT versteht sich dabei nicht als kurzfristiger Impuls, sondern als strukturorientierter Ansatz, der an einer grundlegenden Voraussetzung von Gesundheit ansetzt: funktionsfähigen Zellen. Positive Effekte werden unter anderem bei Belastungen von Leber, Nieren und Darm beschrieben, aber auch im Kontext von Prävention, Regeneration und gesundem Altern. Wer Gesundheit langfristig erhalten möchte, sollte dort ansetzen, wo alles beginnt – an der Zelle und ihrer Membran. ■
