La Gioia ist ein artesisches Hochgebirgsquellwasser aus dem Monviso-Massiv im Piemont und zählt mit einem besonders niedrigen Trockenrückstand von nur 19,6 mg/l zu den leichtesten Mineralwässern Europas. Die Quelle entspringt auf etwa 1100 Metern Höhe inmitten einer weitgehend unberührten alpinen Landschaft. Das Gebiet gehört seit 2013 zu einem UNESCO-geschützten Biosphärenreservat und zeichnet sich durch außergewöhnliche Artenvielfalt und Ursprünglichkeit aus.
Die Quelle der Freude ist eine artesische Quelle. Das bedeutet, dass sich das Wasser von selbst durch die Entstehung von Levitationskräften den Weg an die Erdoberfläche ohne zusätzliches Bohren oder Pumpen bahnt. Über Jahrzehnte wird es im harten Luserna-Granitgneisgestein natürlich gefiltert, wodurch seine besondere Leichtigkeit und sein geringer Mineralsalzgehalt entstehen. Diese außergewöhnliche Leichtigkeit macht La Gioia zu einem idealen Begleiter für bewusste Ernährung, Fastenkuren und den täglichen Trinkbedarf für Groß und Klein. Doch La Gioia ist mehr als nur ein hochwertiges Mineralwasser. Bereits der Name trägt eine besondere Botschaft in sich. „La Gioia“ bedeutet übersetzt „die Freude“. Und genau diese Idee steht im Mittelpunkt der Philosophie des Wassers.
Wasser wirkt auf den ersten Blick selbstverständlich und ist doch eines der außergewöhnlichsten Elemente unseres Planeten. Jedes Gewässer trägt seine eigene „Signatur“. Gelöste Mineralien, Spurenelemente und organische Bestandteile erzählen von seinem Ursprung. Gletscherwasser unterscheidet sich von Grundwasser, ein Gebirgsbach von einem See. Nicht nur chemisch, sondern auch durch Temperatur, Fließgeschwindigkeit und Umgebung entsteht eine einzigartige Qualität.
Wissenschaftlich betrachtet ist Wasser ein molekulares Wunder. Es kann extrem viele Stoffe lösen, verändert sein Verhalten zwischen flüssig, fest und gasförmig stark und bildet die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Vielleicht liegt genau darin seine Besonderheit. Wasser ist niemals statisch. Es befindet sich ständig in Bewegung, in Beziehung zur Erde, zur Atmosphäre und zu allem Lebendigen.
Gedächtnis des Wassers
Die Energie einer Region spiegelt sich nach Masaru Emoto auch in ihren Gewässern wider. Der japanische Forscher, der die energetische Form des Wassers untersuchte, entwickelte eine Technik, mit der er gefrorene Wasserkristalle fotografierte. Dabei erkannte er große Unterschiede in Struktur und Form verschiedener Wässer. Als harmonische, intakte und „lebendige“ Wasserkristalle gelten jene, die eine schöne, regelmäßige und hexagonale Form aufweisen. Wässer aus naturbelassenen Flüssen und intakten Quellen ohne negative Umwelteinwirkungen, wie dies bei La Gioia – Quelle der Freude der Fall ist, besitzen nach Emoto häufig eine besonders regelmäßige Struktur. Sichtbar wird dies in ihren Kristallen, die beim Gefrieren entstehen.
Emoto untersuchte außerdem, wie die kristalline Struktur des Wassers auf Schwingungen, Worte, Musik und Gedanken reagiert. Seine Experimente zeigten, dass die Harmonie gefrorener Wasserkristalle stark von positiven oder negativen Einflüssen ihrer Umgebung abhängen kann.
Aus diesen Beobachtungen entstand die bis heute viel diskutierte Theorie des Wassergedächtnisses. Sie besagt, dass Wasser Informationen aufnehmen und in seiner Struktur speichern kann. Dies gilt als Grundlage der sogenannten Wasserprogrammierung. Durch bewusste Gedanken, Worte oder Absichten soll die Qualität des Wassers gezielt beeinflusst werden können.
La Gioia
Genau an diesem Punkt knüpft auch die Namensgebung von La Gioia – Quelle der Freude an. „Freude“ gilt als eine der stärksten positiven Emotionen und steht für Harmonie, Leichtigkeit und Lebendigkeit. Nach den Vorstellungen Emotos kann eine solche positive Schwingung langfristig Einfluss auf die Struktur und Lebendigkeit des Wassers nehmen.
Masaru Emotos Nachfolger, Rasmus Gaupp-Berghausen, der das HADO LIFE Wasserlabor in Liechtenstein mit den Techniken und Grundsätzen des Forschers leitet, untersuchte ebenfalls La Gioia – Quelle der Freude. Dabei entstanden außergewöhnlich harmonische und zentrierte Wassereiskristalle.
„La Gioia konnte bei jeder Kristalluntersuchung nach Masaru Emoto außergewöhnlich schöne, harmonische und zentrierte Wassereiskristalle bilden. Des Weiteren zeichnet sich La Gioia durch seine Lichtqualitäten aus. Nach über 2000 Proben während der vergangenen 17 Jahre – seitdem ich Wassereiskristalluntersuchungen mache – kann ich an einer Hand abzählen, wie oft solche unglaublich schönen Ergebnisse erzielt werden konnten. Diese Farblichtbrechungen bedeuten für mich, dass LaGioia Heilwasserqualität besitzt. Es handelt sich wirklich um ein Wasser von seltener Qualität.“
Die Heimat von La Gioia, das Piemont, ist bekannt für seine Tradition und seine Lebensfreude. Sowohl kulinarisch als auch landschaftlich hat die Region viel zu bieten und ist seit jeher ein Anziehungsort für Künstler und Dichter. Auch der Monviso ist kein gewöhnlicher Berg. Die enorme Biodiversität der Berglandschaft ist der eindrucksvolle Beweis für die makellos intakte Natur. Kraftorte gelten seit jeher als Orte, die lebendige und vitalisierende Wässer hervorbringen. La Gioia – Quelle der Freude entspricht diesem Ideal in außergewöhnlicher Weise. Aus diesem Grund beeinflussen weder Mensch noch Maschine das Volumen, das aus dieser Quelle fließt. Zur Abfüllung gelangt ausschließlich, was uns der Berg freiwillig schenkt. Die außergewöhnlichen biophysikalischen Eigenschaften und seine Lebendigkeit werden von der artesischen Quelle bis zur schonenden Abfüllung sorgsam erhalten und durch keinerlei Haltbarmachung beeinträchtigt. La Gioia –Quelle der Freude ist in Glasmehrwegflaschen erhältlich. ■
